Donnerstag, 31. Dezember 2015

Stephen und das Global Citizen Team


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Hallo Manfred,

Du weißt es sicherlich. Wir wissen es auf jeden Fall. Und daher wollen wir es jetzt mal laut und von Herzen sagen: DANKE, dass Du großartig bist!

Denn dass dieses Jahr ein so fantastisches Jahr für Global Citizen war, haben wir einzig und allein Menschen wie Dir zu verdanken. Ihr habt eure Stimmen zusammen getan und seid aktiv geworden, um die Welt ein Stückchen mehr in die richtige Richtung zu bewegen.

Dieses Jahr haben Global Citizens weltweit an über 2,3 Millionen Aktionen auf unserer Plattform teilgenommen - alles mit dem Ziel, extreme Armut bis zum Jahr 2030 zu beenden. Wow! Ich meine, W-O-W. Klick hier, um mehr zu erfahren.

Wer hätte gedacht, dass 2015 ein so aufregendes Jahr wird. Hier ist ein kleiner Auszug aus der Liste unserer Highlights:

Global Citizen startet in Deutschland durch
Zugegeben, wir sind vielleicht ein klein wenig aufgeregter über diese Tatsache als ihr. Aber wir wissen, ihr freut euch mit uns. Und wie es sich für einen guten Start gehört, haben wir das auch gebührend gefeiert - u.a. mit unserem ersten Live-Event in Deutschland, das mit Gästen wie Usher, Afrojack und vielen mehr erfolgreich in München stattfand!



Global Citizen Festival in New York
Drei Monate nach dem Event in München stand dann auch schon das Global Citizen Festival in New York an. Auf dem wir nicht nur Stars und Persönlichkeiten wie Michelle Obama, Coldplay, Ed Sheeran und Malala auf der Bühne begrüßen durften, sondern u.a. auch die EU Kommission, denen wir erfolgreich das Versprechen abnahmen, 500 Mio € für Flüchtlinge bereitzustellen.

Wir retten den Planeten
Okay, zumindest haben Global Citizens rund um die Welt ihren Teil dazu beigetragen. Denn einen Tag vor Beginn der UN Klimakonferenz in Paris sind weltweit über 785.000 Menschen auf die Straße gegangen, um einen ambitionierten Klimavertrag zu fordern. Der am Ende der Konferenz auch beschlossen wurde und von vielen als die beste Chance bezeichnet wird, Klima, Erde und Menschheit endlich in Einklang zu bringen.

Kurzum: 2015 war ein großartiges Jahr! Und wir sind gepannt, was 2016 bringen wird. Manfred, wir zählen auf Dich!

Einen guten Rutsch wünschen

Stephen und das Global Citizen Team 

Dienstag, 29. Dezember 2015

Raise Ur Paw





Manfred,
2015 war das Jahr der engagierten Bürgerinnen und Bürger: Noch nie zuvor wurden so viele Petitionen gestartet, so viele Unterschriften gesammelt und Erfolge gefeiert wie in den letzten 12 Monaten. Diese Geschichten haben die Menschen besonders bewegt:
Vor 6 Monaten startete die Organisation “Raise Ur Paw” die weltweit größte Petition auf Change.org. Knapp 4.5 millionen Menschen auf der ganzen Welterhoben ihre Stimme gegen die Massentötung von Hunden während des jährlichen Yulin Festivals in China, und bildeten damit die größte Kampagne überhaupt auf der Plattform.
Bettina Bergener gelang es Facebooks Gemeinschaftsstandards zur Verherrlichung von Gewalt und Aufrufen zur Gewalt, auch auf Gewalt gegen Tiere auszudehnen. Mit über 600,000 Unterschriften aus 180 Ländern ist Bettinas Aufruf zu einer globalen Tierschutz Bewegung gewachsen, und hat ein unüberhörbares Signal an Facebook gesendet. Mit Erfolg - Facebook hat „Gewalt gegen Tiere“ als Verstoß gegen die eigenen Richtlinien aufgenommen.
Nach dem Tod von dem Löwen Cecil, brachte Cordula Thompson Deutschlands größte Fluggesellschaft dazu den Transport von Jagdtrophäen zu verbieten. Innerhalb kürzester Zeit verkündete Lufthansa keine Trophäen mehr anzunehmen; ein Riesenerfolg für den Erhalt bedrohter Tierarten weltweit.
Diese Erfolge und Meilensteine geschahen deshalb, weil Menschen wie Bettina oder Cordula sich eingemischt haben.Wie steht es mit Ihnen, Manfred?
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das neue Jahr und sind gespannt auf das, was Sie 2016 bewegen!
Viele Grüße aus Berlin,
Simon, Jeannette, Lydia, Nora, Sebastian, Mirja, Dorothee und Gregor.

Montag, 21. Dezember 2015

Klares „Ja“ für die Naturschutzrichtlinien - NABU

Donnerstag, 17. Dezember 2015

You helped achieve landmark changes for animals this year


Together, we are an unstoppable force. You helped achieve landmark changes for animals this year. Watch how your support changed animals' lives in 2015»
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Dear Manfred,

What a year it’s been for animals!

In 2015, you sent more than 2.3 million messages to decision makers, shared 1.3 million times on social media and spent over 1,300 hours on the phone with legislators, agencies and corporations -- all to demand better care and protection for animals. You’re our hero, and theirs!

Watch this inspiring video that showcases the accomplishments your tremendous support helped achieve for animals in 2015»

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Thanks to you, Manfred, 2015 was our best year yet for animals.

This year was our highest impact year ever.

The biggest names in the food industry -- like Walmart, McDonald's, Starbucks and Panera -- are no longer going to confine or cage animals in their supply chain.

All chimpanzees are now listed as endangered under U.S. law, effectively ending invasive experiments on chimpanzees in this country.

Ringling Bros. committed to ending its use of elephants in circuses.

The European Union closed its border to products of the commercial Canadian seal slaughter, and the number of seals killed was reduced by 90 percent.

Manfred, these landmark changes for animals could not have happened without you, and animals need your continued support in 2016 to keep this up. Will you make a special gift to ensure progress for animals doesn't end here?

This year was huge for wildlife. Washington voters approved a ballot measure to end the trafficking of ten endangered species, California banned the trade in rhino horn and elephant ivory and the U.S. and China both made commitments to end the trade in ivory. After the killing of Cecil the African lion, we got more than 40 airlines to agree to stop shipping lion trophies and other big game into the U.S. or anywhere across the world.

And it doesn't stop there. Together, with our affiliates, we’ve been on the ground as the number one provider of animal care and rescue in the world. Our teams are there to respond when animals are in need -- whether it’s responding to Hurricane Joaquin in South Carolina, or helping with spay and neuter programs, developing anti-cruelty laws and training law enforcement in Puerto Rico.

In 2016 and the years to come, we’ll lead the charge on so many issues that I know are important to you. Can animals count on you?

From the bottom of my heart, thank you for everything you do for all animals.

Sincerely,

Wayne Pacelle, President & CEO
 
From left to right: photo by Sandra Matrecitos, Guenter Guni/iStockphoto, Jenny Desmond/For The HSUS, David Paul Morris/For The HSUS
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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Industrielle Tierproduktion bedeutet legalisierte Tierquälerei

Tierschutzgesetz vielfach missachtet
Online Version
Lieber Herr Paukstadt,
in den letzten Jahren wurden kurz vor Weihnachten mehr Tiere geschlachtet als zu jeder anderen Jahreszeit. Das bedeutet, dass der Tiermissbrauch, der das ganze Jahr über stattfindet, nur noch größer wird, während wir uns am Weihnachtsabend mit unseren Lieben versammeln.
An erster Stelle steht die Wirtschaftlichkeit
Die systematische Tierquälerei – von der krankhaften Zucht, den Haltungsbedingungen bis hin zur Schlachtung – wird nicht nur geduldet, sondern von der Politik vielfach durch Subventionen gefördert!
Qualzucht
ENGE
Transport
Schlachtung
   Legalisierte Tierquälerei stoppen!   
Industrielle Tierproduktion bedeutet legalisierte Tierquälerei
Die Agrarindustrie ist für milliardenfaches Leiden verantwortlich und sie verstößt gegen: das Tierschutzgesetz, die Tierschutznutztierhaltungsverordnung, sowie die Gebote der guten landwirtschaftlichen Praxis.
Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns für ein Ende dieses widerwärtigen Systems ein, das Tiere wie Sachen behandelt.
Mithilfe Ihrer Spende können wir:
  • Tierquälerei aufdecken und öffentlich machen
  • illegalen Missbrauch von Tieren zur Anzeige bringen
  • Konsumenten/innen zum Umdenken bewegen
  • Druck auf Politik und Behörden ausüben, die legalisierte Tierquälerei endlich zu bestrafen.
Gemeinsam müssen wir das unermessliche Tierleid beenden, indem wir es ins öffentliche Bewusstsein bringen und Verbrauchern/innen tierfreundliche Alternativen aufzeigen.
   Legalisierte Tierquälerei stoppen!   
Danke für Ihr Mitgefühl und Ihren Einsatz für die Tiere.


Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.
PS: Bitte helfen Sie den Tieren mit 15 €, 30 €, 60 € oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint, damit wir Missstände aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen können.
 
       
 
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