Freitag, 30. Oktober 2015

A message from the leader Save Romania Street Dogs



A message from the leader

Save Romania Street Dogs


Posted By: Save Romania Street Dogs (campaign leader)
Hello, dear supporter,
You do not need to be a rock star to help the animals that we rescue from hunger, abuses, life-threatening situations. All you need to do is offer us 3 minutes of less from your time, when you can.
We send alerts and e-newsletters regularly and we would need compassionate people like you to spread the word out, on the internet and share our news on social networks or websites/forums where animals rights matter!
 When you visit this page there is a form which you must complete with name and email. Please rest assured that your personal contact details are not sold, rented or shared to a 3rd party. We respect you, we respect your privacy!
In case you live in UK, USA or Australia and wish to receive mail from us please send us your full name and post address here: roldadogs@gmail.com
Thank you for making our mission possible in Romania. During 2015 alone, you helped us save 918 animals.
With hopes
Dana
ROLDA Rescue Team






Rolda's Ambassadors on the word wide web.
Hello Manfred Paukstadt,

Welcome to the team!

First, let us thank you again for taking an interest in ROLDA's work. Without your generosity and support, so many of our dogs would have died horrific deaths on Romania's streets. Over more than a decade, we have built up an international group of ambassadors, volunteers, and caring people who simply want to be a part of a beautiful thing.

What could be better than knowing that you are making a direct difference in a homeless dog's life? It my be by treating a wounded puppy, or sterilizing a female to stop the cycle of overpopulation.
Your support enables education programs, and initiatives to help keep pets with their low income families.

And you are contributing even than that. You are helping to create a more compassionate future for our country, and yours. Together, we are better. Together, we will be the change that we want to see in our world. The change that needs to take place to build a better, kinder place for our children, and their children.

Best regards,
Dana Costin
President of ROLDA

 
Copyright © 2015 ROLDA, All rights reserved.
You receive this messages as you joined our ROLDA's Ambassadors Team on rolda.org

Our mailing address is:
ROLDA
16 Feroviarilor Street, Bl. C2, ap.18
Galati 800563
Romania

Add us to your address book


unsubscribe from this list    update subscription preferences 

Dienstag, 27. Oktober 2015

Save Foundation

Save Foundation

SAVE eNews 3/2015

Aktuelle Informationen zur Agrobiodiversität in Europa sind über die Inhaltsangaben unten oder direkt über den Button "Medien" abrufbar. Ihre Anregungen und verbesserungsvorschläge für die SAVE Webseite nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Bereits im Voraus entschuldigen wir uns, dass vielleicht novch nicht alle Komponenten der neuen Webseite zufriedenstellend funktioneieren. Wir arbeiten daran.
Vielen Dank für Ihr Interesse
Inhalt:

Freitag, 23. Oktober 2015

Schlachtfest ib Yulin


News zur Petition
bettina bergener hat gerade ein Update zur Petition "Regierung von China, Stadtverwaltung von Yulin: Die Welt schreit!!! Verbot des Schlachtfest von Tausenden Hunden/Katzen in China/Yulin!!!", die Sie unterschrieben haben, veröffentlicht.

Fast 120.000 Unterstützer/in

22. Okt 2015 — Ihr seid Klasse Leute. Aber wir brauchen noch viel mehr Unterschriften, damit das "Fest" verboten wird! Bitte teilt es überall.... Im Namen der Tiere! Weiterlesen
Weiterlesen

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Regenwaldgebiet in Gefahr



Auf dem Schreibtisch des peruanischen Premierministers liegt ein Gesetzentwurf, der eines der prachtvollsten Amazonasgebiete in einen Nationalpark verwandeln würde — er muss ihn einfach nur unterschreiben. Mit jeder Stunde, die verstreicht, wird dieses wertvolle Stück Land zerstört. Helfen Sie jetzt, die Sierra del Divisor zu retten:

UNTERZEICHNEN
Liebe Freundinnen und Freunde,

am Amazonas ist ein traumhaftes, abgelegenes Regenwaldgebiet in Gefahr. Illegale Koka-Bauern und Holzfäller könnten dort ganze Landstriche zerstören, die eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt aufweisen — selbst Jaguare und Pumas sind dort Zuhause. Doch mit nur einem Federstrich könnte Perus Premierminister das Waldstück jetzt retten und es in einen Nationalpark verwandeln.Der Gesetzesentwurf zum Schutz des Waldes liegt auf Premierminister Caterianos Schreibtisch — und er überlegt gerade, ob er ihn unterzeichnen soll. Doch mit jeder Stunde, die verstreicht, wird dieser Naturschatz zerstört. Wenn Cateriano die Initiative ergreift und sich gegen die illegale Zerstörung einsetzt, könnte er andere dazu anregen, das Gleiche zu tun — und zwar über Generationen hinweg. Genau das können wir ihm jetzt bewusst machen.
Aktivisten in Peru sagen, dass Cateriano handeln wird, wenn er Rückenwind aus aller Welt verspürt. Seit zwanzig Jahren setzen sich Umweltschützer und indigene Gruppen für den Schutz dieses Waldstücks ein. Geben wir ihnen jetzt einen letzten Anstoß von Avaaz. Unterzeichnen Sie die Petition — Avaaz überreicht sie direkt dem Büro des Premierministers.

https://secure.avaaz.org/de/sierra_del_divisor_loc/?bwCXicb&v=66537

Die Sierra del Divisor ist ein einzigartiger Teil des Amazonas. Viele indigene peruanische Völker sind dort Zuhause und an Artenvielfalt ist die Gegend kaum zu überbieten. Doch die Zeit rennt: Illegale Holzfäller, Goldgräber und Koka-Bauern machen sie zunichte und Gerüchten zufolge könnten der Sierra auch Straßenbauprojekte und Öl- und Gasgeschäfte drohen.
Manche mögen meinen, dass es nicht ausreicht, die Sierra del Divisor zu einem Nationalpark zu machen — dass dadurch die illegalen Aktivitäten nicht aufhören werden. Doch mit der Ernennung zum Nationalpark würde man sinnbildlich einen Wasserhahn aufdrehen: Ist der Hahn erst einmal offen, sprudeln die Ressourcen nur so heraus — Arbeitskräfte, finanzielle Mittel, strengere Auflagen und Inspektionen.
Wir haben es fast geschafft: Seit 2006 arbeiten Naturschützer, einheimische Völker, Regierungsbeamte und auch der Privatsektor gemeinsam daran, die Sierra del Divisor zum Schutzgebiet zu machen. Nun gibt es nur noch eine Hürde: diese einzige Unterschrift. Unterzeichnen Sie die Petition — zeigen wir Cateriano, dass die ganze Welt seinen heldenhaften Einsatz erwartet:

https://secure.avaaz.org/de/sierra_del_divisor_loc/?bwCXicb&v=66537
Immer wieder hat sich die Avaaz-Gemeinschaft für den Schutz unserer Wälder eingesetzt — letztes Jahr haben Zehntausende von uns gespendet, um ein Landstück zu kaufen und zu schützen, in dem viele der letzten Orang-Utans leben. Überzeugen wir Perus Premierminister jetzt davon, die Führungsstärke zu beweisen, die die Welt so dringend braucht, und das prachtvolle Land zu retten.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Riccardo, Maria Paz, Oscar, Alice, Luis, Caro und das ganze Avaaz-Team. 

WEITERE INFORMATIONEN

Auf Englisch:

Peru verzögert neuen Nationalpark in einzigartiger Bergkette am Amazonas (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/andes-to-the-amazon/2015/jul/29/peru-stalling-new-national-park-unique-amazon-mountain-range

Satelliten stellen Abholzung in fast genehmigtem peruanischen Nationalpark fest (Policy Innovations)
http://www.policyinnovations.org/ideas/commentary/data/00370

Sierra del Divisor Update: Erschaffung des Nationalparks geht in die Endphase (Rainforest Trust)
https://www.rainforesttrust.org/news/sierra-del-divisor-update-final-stage-creating-new-national-park-reached/
Wird die Sierra del Divisor bald zu Perus neuestem Nationalpark? (Mongabay - Environmental News)
http://news.mongabay.com/2015/07/will-sierra-del-divisor-soon-become-perus-newest-national-park/

Auf Spanisch:

Koka und Abholzung bedrohen die gefährdete Sierra del Divisor (La Republica)
http://larepublica.pe/sociedad/17701-la-coca-y-la-tala-amenazan-sierra-del-divisor-en-riesgo





Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie sind Mitglied der Avaaz-Bewegung geworden und haben angefangen, diese Emails zu erhalten, als Sie am 2011-11-08 die Kampagne "Deutschland: Rettet Yasuní" mit der Email-Adresse paukstadt@selentia.de unterzeichnet haben.
Um sicherzustellen, dass die Nachrichten von Avaaz bei Ihnen ankommen, fügen Sie bitte avaaz@avaaz.org zu Ihrer Kontaktliste hinzu. Um Ihre Email-Adresse, die Spracheinstellungen oder andere Benutzerinformationen zu ändern, kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich hier einfach ab.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Aktuelles zu Glysophat

Glyphosat: Bundesinstitut hat falsch informiert Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem umstrittenen Pflanzengift Glyphosat jahrelang falsch informiert. Das haben Recherchen des ARD-Magazins FAKT ergeben. In einem der Redaktion vorliegenden Dokument vom August 2015 bestätigt das BfR Ergebnisse der Krebsforschungsagentur IARC, einer Einrichtung der WHO, die in Tierstudien mehrere signifikante Häufungen von Tumoren feststellte.
Quelle:FAKT,MDR, 21.10.2015

24. Sebastian Vogler:
Zu Petras Kommentar: In Deutschland ist es bereits verboten glyphosat auf erntereife Bestände zu spritzen!
21.10.2015
14:06 Uhr
23. Prof. Dr. Eberhard Greiser:

Achtung: Ihr PDF-File der aktuellen BfR-Bewertung der IARC-Monographie ist unvollständig, da lediglich 63 statt der ca. 190 Seiten enthalten sind. Mit freundlichen Grüßen Eberhard Greiser


21.10.2015

14:04 Uhr
22. Biobauer Jens:
@ Sebastian und Mike Kommt mich besuchen und ich zeige euch gern wie man auf tausend Hektar seit 20 Jahren erfolgreich Biolandwirtschaft ohne Brunnenvergiftungsmittel praktiziert.
21.10.2015
13:28 Uhr


http://www.bfr.bund.de/cm/343/bfr-hat-die-epidemiologischen-studien-zu-glyphosat-umfassend-geprueft.pdf

Freitag, 16. Oktober 2015

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Bonn, 16.10.2015: Am 15.10.2015 hat der Bundestag das Nagoya-Protokoll
über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und
gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile zum
Übereinkommen über die biologische Vielfalt in deutsches Recht umgesetzt.
Das Vertragsgesetz (DS 18/5219) wurde dabei einstimmig mit den Stimmen
aller im Bundestag vertretenen Parteien angenommen. Des Weiteren wurde
ein nationales Umsetzungsgesetz zum Nagoya-Protokoll (DS 18/5321)
verabschiedet.

Beim Nagoya-Protokoll handelt sich um einen völkerrechtlich verbindlichen
internationalen Vertrag, der der zehnten Vertragsstaatenkonferenz des
Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) im Jahre 2010
verabschiedet wurde, um die Verpflichtungen der CBD zum sogenannten
"Access and Benefit Sharing" (ABS) weiter zu konkretisieren. Das
Nagoya-Protokoll hilft, die illegale Nutzung genetischer Ressourcen von
Tieren und Pflanzen zu bekämpfen. Am 12. Oktober 2014 ist das
Nagoya-Protokoll in Kraft getreten. Bislang sind ihm 68 Staaten und die
EU beigetreten.

Die Bundesrepublik Deutschland hat in der Vergangenheit in den
internationalen Verhandlungen zum Nagoya-Protokoll eine bedeutende Rolle
gespielt. Bereits 2002 wurden die freiwilligen Bonner Leitlinien zu ABS
im Rahmen der CBD verabschiedet, bevor dann im Jahre 2008 auf der neunten
CBD-Vertragsstaatenkonferenz in Bonn die Roadmap der Verhandlungen bis
Nagoya unter deutscher CBD-Präsidentschaft festgelegt wurde.

Gleichzeitig mit dem Nagoya-Protokoll ist am 12. Oktober 2014 auch die
Verordnung (EU) Nr. 511/2014 über Maßnahmen für die Nutzer zur Einhaltung
der Vorschriften des Protokolls von Nagoya in der Union in Kraft
getreten. Die EU-Verordnung setzt alle relevanten völkerrechtlichen
Verpflichtungen des Nagoya-Protokolls einheitlich auf europäischer Ebene
um. Insbesondere  wird darin geregelt, dass bei der Nutzung genetischer
Ressourcen mit der gebotenen Sorgfalt vorzugehen ist und dies auch
dokumentiert werden muss.

Gemäß dem deutschen Umsetzungsgesetz wird das Bundesamt für Naturschutz
zukünftig kontrollieren, ob Nutzer von genetischen Ressourcen in
Deutschland die einschlägigen Regeln zu Zugang und Vorteilsausgleich im
Herkunftsland befolgen.

Hintergrund
Das Nagoya-Protokoll wurde am 29. Oktober 2010 auf der zehnten
Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt
(Convention on Biological Diversity, CBD) verabschiedet, um die
Verpflichtungen der CBD zum sogenannten "Access and Benefit Sharing"
(ABS) weiter umzusetzen. ABS ist das dritte Ziel der CBD. Es dient als
Instrument, um den Wert der biologischen Vielfalt bei der Erforschung und
Herstellung neuartiger Produkte besser zu berücksichtigen, und
gleichzeitig über die Inwertsetzung wirtschaftliche Anreize für die
Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Natur zu schaffen. Gemäß den in der
CBD verankerten und im Nagoya-Protokoll fortgeführten ABS-Prinzipien
unterliegen genetische Ressourcen den nationalen Souveränitätsrechten der
Ressourcenstaaten. Vertragsstaaten sind dabei grundsätzlich verpflichtet,
einen (nicht notwendigerweise kosten- und bedingungslosen) Zugang
(Access) zu genetischen Ressourcen durch andere Vertragsparteien zu
gewähren. Gleichzeitig sind sie befugt, den Zugang zu ihren genetischen
Ressourcen von ihrer Zustimmung abhängig zu machen und für die Nutzung
dieser Ressourcen eine ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile,
die sich aus ihrer Nutzung ergeben (Benefit Sharing), zu fordern.

Am 12. Oktober 2014 sind das Nagoya-Protokoll sowie die Verordnung (EU)
Nr. 511/2014 in Kraft getreten. Im deutschen Gesetz zur Umsetzung der
Verpflichtungen nach dem Nagoya-Protokoll und zur Durchführung der
EU-Verordnung wird das Bundesamt für Naturschutz (BfN) als für den
Vollzug in Deutschland zuständige Behörde bestimmt. Als solche ist das
BfN dazu befugt, deutsche Nutzer von genetischen Ressourcen und
traditionellem Wissen anlassbezogen und planbasiert zu kontrollieren und
bei illegaler Nutzung wirksam zu intervenieren. Darüber hinaus wird das
BfN unter anderem zuständig sein für die Entgegennahme von
Sorgfaltserklärungen der Nutzer, die Prüfung von Anträgen zur
Registrierung von Sammlungen und deren regelmäßige Überprüfung, sowie
Kooperation mit zuständigen Behörden in den Bereitstellerländern. Das BfN
ist zudem Ansprechpartner und Beratungsstelle für alle Nutzer und
Sammlungen in Deutschland.

Weitere Informationen: www.bfn.de/index_abs.html

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5636


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Stand With Us for Abandoned Chimps


The NYBC tested on these chimps for years, only to abandon them on islands in Liberia.
Tell NYBC to keep its promise to care for these animals»

alt text
main-feature
Stand With Us for Abandoned Chimps
Dear Manfred,

Today, we are rallying outside the New York Blood Center's headquarters in New York City with many other animal advocates. We have gathered together to call on NYBC to reinstate funding to care for more than 60 chimpanzees that the Center abandoned in Liberia. After decades of research and testing, these animals were left to fend for themselves on islands with no direct access to food or water.

Despite an international outcry, NYBC unbelievably continues to deny any responsibility for these chimpanzees.

Stand with us wherever you are by sending a letter to NYBC's officials today -- let them know that they need to keep their promise to provide lifetime care for these chimpanzees.

 
 
Sincerely,

Wayne Pacelle, President & CEO
 
Humane Action share
Share on Facebook Share on Twitter Send an Email

 
DONATE NOW» WAYNE'S BLOG» OTHER WAYS TO GIVE» SHOP»
        

Samstag, 10. Oktober 2015

I wanted you to be the first to know we reached our goal!

   
Goal Reached
 
Dear Manfred,

I wanted you to be the first to know we reached our goal! Thank you for your support! This week, I told you Maisha's story and you responded with compassion, care and most of all, urgency. Thanks to you, Maisha will get the attention and care she needs, and she will get it quickly. We will be able to provide Maisha and hundreds of other donkeys with the medical care and supplies that they need to live a healthy life.

In Tanzania, Lori and I saw firsthand the reality of daily life for the donkeys in rural farming communities. It was very hard to watch. We knew we had to do everything in our power to improve their conditions. These communities rely on humans and animals working together to survive. Your donation makes it possible for us to get help to these remote regions that otherwise have no access to care.

I am humbled and inspired by your support. Thank you!

Meredith Ayan
Executive Director