Mittwoch, 30. September 2015

Hoffnung für Elefanten



Elefanten

Hoffnung für die Elefanten: USA und China wollen Handel mit Elfenbein stoppen


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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Kampf für die Elefanten steht vor einem Durchbruch. Die USA und China wollen den internationalen Handel mit Elfenbein nahezu komplett unterbinden.
Die beiden Staaten sind die wichtigsten Märkte für Elfenbein. Werden sie ausgetrocknet, haben die Elefanten eine Chance. Die Wilderei hat dramatische Ausmaße angenommen. 2013 sind allein in Tansania mehr als 10.000 Elefanten illegal getötet worden – 30 Tiere am Tag.
Es darf deshalb nicht bei der bloßen Ankündigung bleiben! Die Präsidenten müssen sofort handeln, um den Schmuggel und das Töten zu beenden. Bitte unterstützen Sie unsere Petition!

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In Hamburg gibt es am Freitag Nachmittag einen Marsch für die Elefanten. Hamburg | Reesendammbrücke | 15 Uhr
Zu den mehr als 100 Unterstützerstädten zählen in Deutschland Düsseldorf und München.
Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Ein Elefanten-Junges steht neben einem Pfleger der ihm essen in das Maul steckt

Auffangstation für verletzte Elefantenbabys

Die Mutter von Elfenbein-Wilderern getötet oder von Bauern vergiftet, weil sie auf deren Feldern nach Futter gesucht hat - dann sind die Jungtiere im Norden von Tansania auf sich allein gestellt. Eine schnelle Versorgung der kleinen Dickhäuter war bisher nicht möglich.
Helfen Sie uns jetzt eine Rettungseinheit für Elefanten-Waisen aufzubauen.
  • 8 Euro kostet ein Sack Zement, mit dem ein Schutzraum gebaut werden kann
  • Für 35 Euro wird das Junge einen Tag lang mit Elefanten-Ersatzmilch versorgt
  • Für 350 Euro kümmert sich ein Pfleger einen Monat lang um die Kleinen

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An die Bundestagsabgeordneten: Veröffentlichen Sie alle Ihre Lobbykontakte!

Hallo Manfred, der aktuelle VW Skandal zeigt laut SPIEGEL den großen Einfluss von Lobbyisten auf die deutsche Politik. Wir dachten Sie möchten sich vielleicht engagieren?

An die Bundestagsabgeordneten: Veröffentlichen Sie alle Ihre Lobbykontakte!

abgeordnetenwatch.de
Fast 1.000 Lobbyisten haben heimlich einen Bundestagshausausweis von den Fraktionen bekommen und können so unbemerkt unsere Abgeordneten beeinflussen. CDU/CSU und SPD sträuben sich beharrlich, ihre Lobbykontakte offenzulegen. Die Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de fordert deren unverzügliche Veröffentlichung.
Lobbyismus im Geheimen gefährdet unsere Demokratie! Da auch die Bundestagsverwaltung sich weigert, eine Liste der GroKo-Lobbyistenkontakte herauszugeben, hat abgeordnetenwatch.de Klage vor dem Berliner Verwaltungsgericht eingereicht.
Das Gericht hat abgeordnetenwatch.de im Juni zwar Recht gegeben, doch bis heute weigert sich der Bundestag, die geheime Lobbyliste herauszugeben. Scheinbar will die Bundestagsverwaltung gegen das Urteil in Berufung gehen. Deshalb soll mit dieser Petition der Druck auf den Bundestag und die Fraktionen verstärkt werden, damit die Namen der Lobbyisten endlich öffentlich werden.
Unsere Forderung: Lobbyisten müssen Auftraggeber, Budget, Grund ihres Treffens und Gesprächspartner in ein öffentlich einsehbares Register eintragen. Nur dann dürfen Sie einen Hausausweis für den Bundestag bekommen.
Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie in Ihrem Umfeld. Überlassen wir Politik nicht den Großkonzernen und ihren Lobbyisten!

Copyright Foto: © geldoderleben/flickr/CC BY-SA 2.0

Montag, 21. September 2015

Gegen die Profiteure der Massentierhaltung


Albert Schweitzer Stiftung
Liebe(r) Manfred Paukstadt,

in den letzten Jahren sind wir den Profiteuren der Massentierhaltung ein immer größerer Dorn im Auge geworden. Jeden Monat überzeugen wir mehrere Unternehmen, auf besonders tierquälerische Produkte zu verzichten oder ihr veganes Angebot auszubauen. Jeden Monat liefern wir Hintergrundinformationen über die Agrarindustrie an die Presse und jeden Monat erreichen wir mit unseren Botschaften viele tausend neue Menschen im Internet und auf der Straße. Jetzt bauen wir zusätzlich noch eine juristische Abteilung auf, um darauf hinzuwirken, dass die Gerichte die schlimmsten Formen der Tierausbeutung stoppen.

Das will die Agrarindustrie offenbar nicht länger mit ansehen: In letzter Zeit hat sich ein Anwalt unsere Stiftung ganz genau angesehen und sich auch bei uns gemeldet. Dieser Anwalt ist bekannt dafür, Massentierhalter und andere Profiteure der Tierausbeutung zu vertreten.

Was seine Arbeit betrifft, bin ich gelassen, denn wir haben in den letzten Jahren enorm hohe Transparenzstandards etabliert. Dass er tätig geworden ist, ist für mich jedoch ein sehr gutes Zeichen: Unsere Arbeit wirkt genau dort, wo es der Agrarindustrie weh tut!

Für mich heißt das: Jetzt erst recht! Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um unsere Arbeit für die Tiere weiter auszubauen und so noch mehr zu bewirken. Das kann nur gemeinsam mit Ihnen gelingen: Werden Sie mit einem frei wählbaren Förderbeitrag zu einem Teil unserer Kampagnen gegen die Massentierhaltung. Gemeinsam können wir sie eines Tages beenden!

Helfen Sie mit einem Betrag, der zu Ihren Möglichkeiten passt – ob mit 6, 12, 20 Euro im Monat oder mehr, liegt ganz bei Ihnen. Für die Tiere zählt jede Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführender Vorstand

PS: Falls Sie Brief oder Fax bevorzugen, können Sie einfach unserer PDF-Formular herunterladen und es uns zukommen lassen.
Dieser Newsletter wurde an paukstadt@selentia.de geschickt.
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Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
Vollständiges Impressum

Samstag, 19. September 2015

Ein unmenschlicher Plan

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Flüchtlinge
19.09.2015 - Abonnent/innen: 1.665.204
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Dieser Plan macht obdachlos
Innenminister Thomas de Maizière will hunderttausende Flüchtlinge auf die Straße setzen. Bereits für Donnerstag hat er ein entsprechendes Gesetz angekündigt. Aber die SPD zögert. Helfen Sie, den Widerstand in der Koalition zu stärken und die Pläne zu stoppen.
Unterzeichnen Sie hier unseren Eil-Appell...

Lieber Manfred Paukstadt,

es sind Menschen in größter Not, die bei uns Schutz suchen: Sie fliehen vor dem Bürgerkrieg in Syrien, vor dem Terror des Islamischen Staates, vor willkürlichen Verhaftungen in Eritrea.

Geht es nach den Plänen von Innenminister Thomas de Maizière, CDU, landen viele dieser Menschen bald auf der Straße. Er will hunderttausenden Asylbewerber/innen in Deutschland die Leistungen streichen, wenn sie auf ihrer Flucht zuerst ein anderes EU-Land betreten haben. Sie bekämen nur eine Wegzehrung und eine Rückfahrkarte in dieses Land, zum Beispiel nach Ungarn. Die Süddeutsche Zeitung nennt es „die schärfsten Leistungseinschränkungen für Flüchtlinge, die es in der Bundesrepublik je gab.“

Schon Donnerstag will de Maizière das Gesetz auf dem Flüchtlingsgipfel von Bund und Ländern präsentieren. Doch Sozialministerin Andrea Nahles lehnt die Pläne laut einem Zeitungsbericht ab. Nun kommt es auf Bundeskanzlerin Merkel an: Will sie eine Politik mit freundlichem Gesicht oder steht sie für eine Politik, die die Menschenwürde mit Füßen tritt? Die Entscheidung ist offen.

Wenn die Regierung in der nächsten Woche über das Gesetz berät, wollen wir verhindern, dass Merkel die Pläne von de Maizière unterstützt – und Andrea Nahles in dem Konflikt mit 100.000 Unterschriften den Rücken stärken. So können wir die massenhafte Obdachlosigkeit von Flüchtlingen noch verhindern.

Helfen Sie mit!

Hier Eil-Appell gegen Verschärfung
des Asylrechts unterzeichnen!

Eine Welle der Hilfsbereitschaft geht durch Deutschland: Fast überall empfangen die Bürgerinnen und Bürger Flüchtlinge mit offenen Armen, spenden Nahrungsmittel und Kinderwagen, packen mit an. Mehr als 180.000 Menschen haben unseren Appell gegen rechte Gewalt unterzeichnet und gezeigt: Die Menschenfeinde sind die Minderheit.

Streicht die Regierung nun hunderttausenden Flüchtlingen die Hilfen, tut sie genau das, was die Rassisten wollen: Sie setzt voll auf Abschreckung. Das ist nicht nur menschenverachtend – sondern löst auch die Krise kein bisschen. Denn mit der Aussicht, von der ungarischen Regierung mit dem Schlagstock ins Gefängnis geprügelt zu werden, werden sich die meisten für ein Leben auf Deutschlands Straßen entscheiden.

De Maizière steht zur Zeit massiv unter Druck. Das Bundesamt ist bei der Bearbeitung der Asylanträge völlig überfordert. Die unbearbeiteten Asylanträge stapeln sich zu Hunderttausenden. Doch anstatt seine Arbeit zu machen, versucht de Maizière die Asylbewerber/innen jetzt mit der Brechstange loszuwerden – und setzt schutzsuchende Frauen, Männer und Kinder einfach auf die Straße.

Hier Eil-Appell für ein
menschliches Asylrecht unterzeichnen

Dabei ist die Situation nicht beispiellos: 400.000 Menschen haben seit Jahresbeginn in Deutschland Schutz gesucht – mehr als in den vergangenen Jahren. Aber allein 1992 waren es 700.000, zwischen 1988 und 1993 haben wir mehr als 3,1 Millionen Menschen aufgenommen und nach dem Zweiten Weltkrieg haben wir es geschafft Millionen Kriegsflüchtlinge zu integrieren. Zweifellos große Herausforderungen – die wir aber gemeistert haben.

„Wir schaffen das“, haben auch Sigmar Gabriel und Angela Merkel unlängst betont. Und dafür geworben, dass Deutschland Menschen in Not sichere Zuflucht bietet. An diese Worte müssen wir die Regierung jetzt massenhaft erinnern – sonst droht das exakte Gegenteil.

Herzlich
Ihr Chris Methmann, Campaigner

PS: Polizisten, die Kinder mit Tränengas beschießen oder auf Wehrlose einprügeln. Diese verstörenden Bilder deuten an, wie die ungarische Regierung mit Flüchtlingen umgehen wird. Und genau dorthin sollen nach dem Willen des Innenministers viele der Flüchtlinge zurück. Das dürfen wir nicht zulassen!

Jetzt Appell für das
Grundrecht auf Asyl unterzeichnen...
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Donnerstag, 17. September 2015

KUH+DU


KUH+DU Newsletter September
 
Die Macht der Verbraucher
Medial haben es die Milchkühe mittlerweile in die breite Öffentlichkeit geschafft. Grund dafür ist der anhaltend niedrige Milchpreis. Landwirte ringen um ihre Existenz. Und der Verbraucher freut sich über die billige Milch? Nicht die Leser unseres Milchratgebers. Sie sind unserer Umfrage zufolge bereit, mehr für Milch aus tiergerechter Haltung auszugeben. 
Im Dialog mit der Milchwirtschaft
Anfang September diskutierten wir mit der Milchwirtschaft auf dem Podium des 9. "Forum Milch NRW" und forderten eine Haltungsverordnung für Milchkühe. Überrascht waren wir von dem hohen Maß an Selbstkritik seitens der Landwirte. Einige Tage später ging es auf eine Weidetagung nach Niedersachsen, wo ebenfalls Molkereien und Landwirte vertreten waren.
Ene, mene, muh, welche Farbe hat die Kuh?
Die Sommerferien sind vorbei. Auch im letzten Bundesland ist diese Woche die Schule wieder losgegangen.Wir haben die Ferien genutzt und Rückmeldungen zum Lernset KUH+DU macht Schule eingeholt. Erfahren Sie, was Schüler im Unterricht gelernt haben und wie Lehrer das Schulmaterial bewerten.
Was macht die Kuh im Radio?
Der Radiosender WDR 5 und Radio Paradiso wollten mehr über die Milchkuh, die KUH+DU Kampagne und die Welttierschutzgesellschaft erfahren. Wir standen Rede und Anwort - hören Sie gleich rein. Außerdem finden Sie in unserer Mediathek die aktuellsten TV-Beiträge rund um die Milchkuh.
Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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www.welttierschutz.org   |   Impressum   |   Kontakt   |   Spenden und aktiv werden

Lasst den Waldschützer Armand frei!



Armand Marozafy im Wald von Madagaskar

Lasst den Waldschützer Armand frei!


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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Armand Marozafy kämpft für den Erhalt der Regenwälder in seiner Heimat Madagaskar. Holzfäller schlagen dort illegal Ebenholz– und Palisanderbäume ein. Selbst vor den Nationalparks machen die Holzräuber nicht halt.
Die Antwort der Justiz des Landes: Sie ließ den Umweltschützer für sechs Monate ins Gefängnis sperren. Er soll zwei der Holzhändler diffamiert haben. Am 23. September gibt das Gericht die Entscheidung über das Berufungsverfahren bekannt.
Doch Umweltschützer befürchten, dass anstatt eines Freispruchs die Strafe sogar noch erhöht werden könnte. Die Holzhändler haben mit ihrem Geld längst die Justiz und Politik des Landes unterwandert.
Währenddessen fallen die letzten Ebenholz- und Palisanderbäume für den Export. In China werden daraus Luxusmöbel hergestellt.
Bitte unterstützen Sie die Petition von Umweltorganisationen aus aller Welt. Armand soll sofort freigelassen und die illegalen Holzexporte endlich gestoppt werden: 

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank


Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Armand Marozafy im Wald  Madagaskar

Madagaskar: Armand braucht unsere Hilfe

Der Madagasse Armand Marozafy will die Naturschätze seiner Heimat erhalten. Seit Jahren warnt er vor dem illegalen Einschlag von Ebenholz- und Palisanderbäumen in den Regenwäldern Madagaskars. Dafür muss er nun einen hohen Preis zahlen. Bitte lassen Sie ihn nicht im Stich:

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