Freitag, 26. Juni 2015

Die Bärinnen Julia und Zoya sind gerettet!

Mailwaves by iwaves
Helfen Sie mit! 26.06.2015
Logo

 
Jede Spende hilft.
 
Wir haben es geschafft, lieber Herr Paukstadt!

Dank der raschen Hilfe zahlreicher VIER PFOTEN-Spender und Tierfreunde wie Ihnen konnten wir in den letzten aufregenden Stunden die beiden Bärinnen Julia und Zoya aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft befreien und in die rettende BÄRENSTATION Nadiya übersiedeln.

Die Bärinnen sind nach Jahren des Leids nun in Sicherheit.Tierärztliche Untersuchungen geben uns ein erstes Bild über ihren Gesundheitszustand. Schon jetzt ist klar: Julia und Zoya müssen medizinisch versorgt werden und brauchen intensive Betreuung. Die jahrelange Gefangenschaft hat Spuren hinterlassen, die eine langwierige Behandlung erforderlich machen. Behutsame Pflege, kräftigendes Futter und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten werden dazu beitragen, dass die beiden künftig ein artgemäßes Leben führen können.

Doch die Übersiedlung war bloß der erste Schritt. Nun müssen wir ein Eingewöhnungs-Gehege schaffen, damit sich Julia und Zoya in der BÄRENSTATION schon bald so richtig zu Hause fühlen. Dabei freuen wir uns natürlich weiterhin über jede Unterstützung.

Ich bin stolz auf unsere treuen VIER PFOTEN Spender, die diesen Einsatz in letzter Minute erst möglich gemacht haben. Und ich freue mich, dass wir Julia und Zoya retten konnten. Herzlichen Dank dafür, lieber Herr Paukstadt!

Ihr

Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

Jede Spende zählt!
Jede 
Spende zählt!
 
 

Mittwoch, 24. Juni 2015

Agrarpolitik in Mosambik

Hallo Manfred Paukstadt,

am 25. Juni vor genau 40 Jahren befreite sich Mosambik von der Kolonialherrschaft Portugals. Die Hoffnung auf ein besseres Leben für alle war groß. Doch bis heute lebt ein Großteil der Menschen in Hunger und Armut – vor allem die Kleinbäuerinnen und -bauern.
Statt sie zu fördern, wird die Agrarpolitik in Mosambik mit der Neuen Allianz für Ernährungssicherheit der G7-Staaten zugunsten von Konzerninteressen umgekrempelt. INKOTA zeigt in der Broschüre „Leere Versprechungen” an eigens recherchierten Fallbeispielen, welche Auswirkungen das hat.
Außerdem freuen wir uns besonders über drei Erfolgsmeldungen in diesem Newsletter:
Mit solidarischen Grüßen
Ihr INKOTA-Team

Freitag, 19. Juni 2015

Save the Lives of Russian Polar Bears

Urge President Putin to step up efforts to save polar bears.
 
Save the Lives of Russian Polar Bears
 
 

Manfred,
Russia is home to some of the most beloved bears in the world. Weighing from 350 to more than 660 kilograms, polar bears are the largest land carnivores on the planet.
But for all their might, polar bears may not survive into the next century.
As average temperatures continue to rise, these bears are losing ground fast.
In fact, scientists save that as many as two-thirds of the world's polar bears could disappear by 2050. Without dramatic action, the species could be entirely extinct in the wild by the end of the century.
The sea ice that is so crucial to their survival is melting away, forcing polar bears to swim further and further to find the ring seals that are the main staple of their diets and spend more time on land far from the protein rich needed to survive in the brutal conditions of the Arctic.
We know from history that Russia can play a vital role in preventing polar bear extinction. In the 1970s, the country joined with international partners to reduce polar bear hunting, dramatically reducing polar bear deaths.
For the wild ones,
Chris   Chris B.
The Care2 Petitions Team

 

Donnerstag, 18. Juni 2015

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Berlin/Bonn, 18. Juni 2015: 62 Gebiete in ganz Deutschland mit einer
Gesamtfläche von 31.000 Hektar werden an die Natur zurückgegeben. Das
beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages gestern. Bei den
Liegenschaften handelt es sich um ehemalige Militärflächen, die dem Bund
gehören. Sie sollen nicht privatisiert, sondern allein dem Naturschutz
gewidmet werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Wir nutzen mit dieser
Übertragung eine historische Chance: Viele Flächen, die einst Sperrgebiet
waren, brauchen wir nicht mehr für militärische Zwecke. Wir haben das
Glück, dass wir diese Flächen heute der Natur zurückgeben können. Wir
wollen dieses Erbe der Natur für künftige Generationen bewahren."

Mit 31.000 Hektar entsprechen die 62 Gebiete zusammen etwa der Größe von
drei Nationalparken. Insgesamt sind damit 156.000 Hektar Bundesflächen
dauerhaft für den Naturschutz gesichert. Nach den zwei Naturerbe-Tranchen
in den vergangenen beiden Legislaturperioden, die sich vor allem auf
Gebiete im Osten des Landes konzentriert hatten, enthält die nun
vorliegende dritte Tranche erstmals Flächen im ganzen Land.

Für die Flächen gelten höchste Naturschutz-Anforderungen. Moore und Auen
werden generell naturnah entwickelt. Heidelandschaften sollen erhalten
werden, weil sie Lebensraum für seltene Pflanzen und eine große Zahl
bedrohter Tierarten sind. Wälder, die einen großen Teil der Flächen
ausmachen, werden grundsätzlich der natürlichen Entwicklung überlassen,
also zu Wildnis. Damit leistet der Bund einen wichtigen Beitrag zu dem
Ziel, 5 Prozent der Wälder in Deutschland der Natur zu überlassen.

"Nutzungsfreie Waldgebiete sind für den Erhalt der Artenvielfalt
unabdingbar: Viele Arten wie bestimmte Fledermäuse und Spechte, der
Schreiadler, Käfer wie Hirschkäfer oder Eremit sind auf solche Flächen
angewiesen. Das Nationale Naturerbe umfasst aber auch
Offenlandlebensräume wie Sandheiden, die auf ein bestimmtes Pflegeregime
angewiesen sind. Davon profitieren beispielsweise Wiedehopf, Ziegenmelker
und verschiedene Heidearten. Insgesamt wird so ein wesentlicher Beitrag
zum Erhalt der Biodiversität in Deutschland geleistet ", sagte Beate
Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.

Übernommen werden sollen die Flächen von unterschiedlichen
Naturschutzträgern: den Ländern, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und
Naturschutzorganisationen. Auch der Bund selbst verstärkt sein Engagement
bei der Pflege und Entwicklung des Nationalen Naturerbes. Um
voraussichtlich rund 18.000 Hektar wird sich der Bund künftig selbst
kümmern. Die Zuteilung der Flächen zu den neuen Trägerorganisationen wird
der Haushaltsausschuss noch beschließen.

Viele der neuen Naturerbe-Flächen liegen in der Nähe von Städten und
bieten den Menschen vor Ort damit Gelegenheit für Naturerleben und
Erholung. Soweit dies auf ehemaligen Militärflächen möglich ist, wollen
die Naturschutzträger die Flächen für Besucher öffnen und zugleich
sensible Naturbereiche für Störungen bewahren.

Ein Informationspapier zum Nationalen Naturerbe, Kartenmaterial sowie
eine Übersicht über alle 62 Flächen und ihre Charakteristika finden Sie
hier: www.bmub.bund.de/naturerbe

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5486


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Alte Obstsorten in jungen Händen: Obstvielfalt in Siebenbürgen - Save Foundation

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen
Gerne senden wir Ihnen heute die Ausgabe 2/2015 des vierteljährlichen E-Mail-Newsletters der europäischen SAVE Foundation. Sie bringt wieder neueste Meldungen aus dem Bereich der Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen und Kulturpflanzen.
Die PDF-Datei ist auch auf Englisch erhältlich. Sollten Sie die Anlage nicht öffnen können, wenden Sie sich bitte an uns.
Inhaltsübersicht
- Fundus Agri-Cultura Alpina ist startbereit
- Alte Obstsorten in jungen Händen: Obstvielfalt in Siebenbürgen
- Gefährdetet Karpatenrinder
- Das SAVE Netzwerkbüro stellt sich vor
- Kurznachrichten
SAVE Foundation Jahrestagung
Landrassen fördern Biodiversität auf dem Acker
EU ländliche Entwicklung
- Veranstaltungen (Auszug)
Sie können die SAVE e-News auch von folgender URL als PDF herunterladen:
Den Inhalt des Newsletters finden Sie zudem auf der Aktualitätenseite unseres Webauftrittes: http://www.save-foundation.net/deutsch/aktuell.htm
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Ihr SAVE Foundation Team
Sie möchten die SAVE e-News weiteren Personen zukommen lassen, oder Sie möchten den Newsletter abbestellen? Dann senden Sie uns einfach eine E-Mail an: info@save-foundation.net
___________________________________________________________
SAVE Foundation, Project Office
Neugasse 30, CH-9000 St.Gallen
Fon: +41-71/222 74 10
Fax: +41-71/222 74 40
E-mail: office@save-foundation.net
Ark Network:  http://www.arca-net.info
Agrobiodiversity.Net: http://www.agrobiodiversity.net

Jeden Tag sterben 100 Elefanten


                                                    
Liebe Freundinnen und Freunde,

Elefanten sind extrem intelligent — und uns in dieser Hinsicht genauso nah wie Menschenaffen. Dennoch sind wir es, die jetzt ihre Existenz bedrohen.

Dabei geht Elefanten der Tod unfassbar nahe: Sie begreifen, was ihnen und ihren Familien passiert, können sogar Elefantenknochen identifizieren und weinen stundenlang über den Verlust. Die Wilderei ist für sie emotional so zermürbend, dass es ganze 20 Jahre dauern kann, bis sich eine Herde davon erholt!

Jeden Tag sterben 100 Elefanten. Manchmal werden sie aus Hubschraubern erschossen, manchmal wird ihnen mit Macheten bei lebendigem Leib das Gesicht abgehackt. All das nur, um Schmuckstücke aus Elfenbein herzustellen. Schlimmer noch: Diese Grausamkeiten werden von kriminellen Banden begangen, die einige der gefährlichsten Terror-Gruppen der Welt mitfinanzieren.

Doch nun gibt es Grund zur Hoffnung. China hat gerade angekündigt, dass es seiner Elfenbein-Industrie das Aus erklären will und in elf US-Staaten fordern Gesetzesentwürfe ein Verbot des Elfenbeinhandels. Für das Überleben dieser majestätischen Tiere ist dies ein entscheidender Moment. Wenn wir Kampagnen in den USA, Thailand und Vietnam finanzieren, um die größten Elfenbeinmärkte der Welt lahmzulegen, können wir jetzt dafür sorgen, dass die Nachfrage überall versiegt.

Sagen Sie eine Spende für den Artenschutz zu. Die Spenden werden erst abgewickelt, wenn genug zusammenkommt, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen.

Mit Elefantenmorden werden richtig Geschäfte gemacht — wenn Elefanten in freier Wildbahn aussterben, schießt der Preis für Elfenbeinbestände in die Höhe. Wilderer haben es jetzt eilig, so viele Elefanten wie möglich zu töten. Mosambik hat innerhalb von fünf Jahren die Hälfte seiner Elefantenbestände verloren. Die Uhr tickt und wenn die Morde weitergehen, wird es nicht einmal zehn Jahre dauern, bis statt wilder Elefanten nur noch Gräber existieren.

Die jüngsten Entwicklungen in China könnten der Anstoß für grundlegende Veränderungen sein. Mit hochkarätigen Kampagnen in elf US-Staaten, Thailand und Vietnam könnten wir dazu beitragen, die Nachfrage nach Elfenbein zu stoppen und gleichzeitig mit wichtigen Initiativen gegen Wilderei auch das Angebot reduzieren. Wenn wir ein globales Kampagnenteam für das Thema bereitstellen, könnten wir Folgendes tun:
  • Schlagkräftige Anzeigen-Kampagnen in Südostasien und den USA finanzieren, um die Nachfrage nach Elfenbeinprodukten zu stoppen;
  • Webseiten in Südostasien und den USA starten, um Verbraucher über das Leid und die Massaker an Elefanten aufzuklären und die Einstellung zu Elfenbeinprodukten zu verändern;
  • Bürgerkampagnen in den Endverbrauchermärkten in Südostasien und den USA unterstützen und vorantreiben;
  • Schutzprogramme von Rangern in Afrika und kreative, bahnbrechende Initiativen wie Überwachungsdrohnen in abgelegenen Parks unterstützen.
Avaaz hat viele Millionen Mitglieder auf der ganzen Welt ― sowohl in Ländern, in denen der Artenschutz dringend nötig ist, als auch in Ländern, in denen Elfenbeinskulpturen verkauft werden. Wenn wir alle unseren Beitrag dazu leisten, können wir diesen grausamen Handel endlich beenden und unsere Mitmenschen davon überzeugen, andere Lebewesen, die den Planeten mit uns teilen, zu respektieren. Klicken Sie, um das Team auf die Beine zu stellen. Avaaz wickelt die Spenden nur ab, wenn genug zusammenkommt:


Wir stehen vor einer relativ einfachen Entscheidung: Jetzt handeln oder afrikanische Elefanten für immer verlieren. Gehen wir nicht als die Generation in die Geschichte ein, die diese majestätischen Tiere ausgerottet hat. Jetzt können wir das tun, was unsere Gemeinschaft am besten kann ― an den wichtigsten Fronten kämpfen, mit smarten Strategien gegen den Handel vorgehen und eine Kultur des Mitgefühls verbreiten.

Mit Hoffnung und Dankbarkeit,

Danny, Dalia, Alice, Emily, Lisa und das ganze Team von Avaaz


QUELLEN

Experten: Afrikanischer Elefant könnte bald aussterben (Die Welt)
http://www.welt.de/newsticker/news1/article138710757/Experten-Afrikanischer-Elefant-koennte-bald-aussterben.html

China könnte Elefanten und Nashörner retten (N-tv)
http://www.n-tv.de/wissen/China-koennte-Elefanten-und-Nashoerner-retten-article15302941.html

Und auf Englisch:

Afrikanische Elefanten in freier Wildbahn sind Experten zufolge vom Aussterben bedroht (Al Jazeera)
http://america.aljazeera.com/articles/2015/3/23/wild-african-elephants-on-verge-of-extinction.html

Bei diesem Tempo werden Elefanten in den nächsten zehn Jahren ausgerottet sein (The Independent)
http://www.independent.co.uk/voices/comment/at-this-rate-elephants-will-be-wiped-out-within-10-years-9012557.html
                                




Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie sind Mitglied der Avaaz-Bewegung geworden und haben angefangen, diese Emails zu erhalten, als Sie am 2011-11-08 die Kampagne "Deutschland: Rettet Yasuní" mit der Email-Adresse paukstadt@selentia.de unterzeichnet haben.
Um sicherzustellen, dass die Nachrichten von Avaaz bei Ihnen ankommen, fügen Sie bitte avaaz@avaaz.org zu Ihrer Kontaktliste hinzu. Um Ihre Email-Adresse, die Spracheinstellungen oder andere Benutzerinformationen zu ändern, kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich hier einfach ab.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Freitag, 12. Juni 2015

Ein Schwerpunkt über das Töten von Tieren.

http://www.sueddeutsche.de/thema/360%C2%B0_Tiere_t%C3%B6ten

Wie wir schlachten

Das Schnitzel war einmal ein Kälbchen. So viel ist uns meist bewusst. Aber wie ist das Tier eigentlich gestorben? Macht "bio" im Tod einen Unterschied? Gibt es eigentlich humane Schlachtung? Ein Schwerpunkt über das Töten von Tieren.

Remember when we got Santander to stop financing the destruction of the rainforest?


Dear Manfred,
Remember when we got Santander to stop financing the destruction of the rainforest?
 
They were loaning money to giant Indonesian paper company APRIL - but after Santander pulled out in February, APRIL wanted to talk. And last week, they agreed to stop trashing rainforests completely!
 
If they keep their promise, tens of thousands of hectares of beautiful, ancient rainforest will be SAVED from the chainsaws.
 
This amazing breakthrough couldn’t have happened without you. Here’s why:
 
A few months ago, thousands of us worked together to tell the high street bank Santander to stop funding a paper company called APRIL.
 
APRIL was turning Indonesia’s rainforest into throwaway paper, bankrolled by Santander - even though these beautiful forests are home to animals like the critically endangered Sumatran tiger.
 
160,000 of us signed the petition including about 30,000 Santander customers. 14,000 of us emailed the CEO direct and demanded he act.
 
Hundreds of us visited Santander branches all over the country to complain to the manager. Sometimes we even left leaflets disguised as Santander’s own promotional material, blowing the whistle on the rainforest scandal.
 
Santander quickly decided to cancel the deal. They wouldn’t lend the paper giant any more money until APRIL stopped destroying the rainforest.
 
This was just one piece in a global campaign. All over the world, Greenpeace activists and campaigners challenged APRIL’s customers to take their business elsewhere.
 
The pressure kept piling up until APRIL couldn’t take it anymore. Last week we got the good news. APRIL - one of the biggest paper companies in the world - had ended their deforestation. From now on, they promise to protect Indonesia’s forests.
 
This couldn’t have happened without you and thousands of other Greenpeace activists standing up for what you believe in. Together we’re protecting the forests where endangered Sumatran tigers, orangutans and sun bears roam.
 
This is a big moment for rainforest protection, and one we can all feel proud of.
 
Thank you,
 
Richard George
 
PS: We’re not slowing down. Greenpeace’s research and investigations teams are beavering away to uncover more scandals and dodgy deals - we’ll be in touch soon.

We don't accept any money from companies or governments so we can be independent and challenge anyone who threatens the planet or peace. To help us keep fighting climate change, defending our oceans and protecting ancient forests, you can make a regular donation by direct debit. Thank you!
If you no longer want to be in the loop with the latest news from these emails, we'll be really sad, but you can unsubscribe here.
Greenpeace Ltd, Canonbury Villas, London N1 2PN (registered in London no 1314381, VAT registration no 625951426)
This email was sent to: paukstadt@selentia.de

Montag, 8. Juni 2015

Des milliers de paysannes et de paysans chassés de leurs terres !

Des milliers de paysannes et de paysans chassés de leurs terres !
Si ce message ne s'affiche pas correctement, suivez ce lien

MesOpinions.com : le site de pétition et sondage en ligne
Des milliers de paysannes et de paysans chassés de leurs terres !
Pour l'éviction d'Agnès Saal de la fonction publique !

Plus de 60 millions d’hectares de terres ont été achetées ou louées dans le monde depuis 2000 par des multinationales ou des Etats, menaçant les moyens de subsistance et la sécurité alimentaire de nombreuses communautés paysannes .

"Cette terre est mon foyer ; elle représente tout pour moi.[...] Nous n’avons jamais eu la moindre influence sur les décisions concernant nos terres et notre avenir. Il n’y a eu aucune forme de transparence." explique Anza Ramadhani, agricultrice en Tanzanie où l’entreprise suédoise EcoEnergy projette d’accaparer 20 000 hectares de terres. Pendant la première phase du projet, près de 1300 agriculteurs-trices comme Anza perdront une grande partie de leurs terres et de leurs habitations.

Le projet d’EcoEnergy est un projet phare de la Nouvelle Alliance pour la Sécurité Alimentaire et la Nutrition . Lancée en grande pompe par le G7 en Juin 2012, cette Nouvelle Alliance vise officiellement à sortir de la pauvreté 50 millions de personnes en Afrique d’ici 2022 en favorisant l’apport de capitaux privés internationaux. Mais dans la pratique, ces investissements menacent l’accès à la terre, la sécurité alimentaire, et l’environnement.

A la veille du prochain G7, prévu les 7 et 8 juin en Allemagne, il est urgent que la France, troisième contributeur financier de la Nouvelle Alliance derrière les Etats-Unis et l’Union européenne, montre l’exemple en se retirant du dispositif.
Pour l'éviction d'Agnès Saal de la fonction publique !





merci d'avoir signé
Merci d'avoir signé notre petition pour que le gouvernement français mette fin à son engagement dans la Nouvelle Alliance pour la Sécurité Alimentaire et la Nutrition et favorise des initiatives qui soutiennent véritablement l'agriculture familiale et paysanne.

Pour renforcer votre signature:
PARTAGEZ CETTE PETITION








Ensemble, agissons pour les droits, pour vaincre la pauvreté !

Merci de votre soutien,

Solidairement,

Katia Roux,
Chargée de Mission Souveraineté Alimentaire
Peuples Solidaires - ActionAid France
Agir pour les droits. Vaincre la pauvreté.
www.peuples-solidaires.org
Siège social: 2B rue Jules Ferry 93100 Montreuil
Relations signataires et donateurs: 10 quai de Richemont 35000 Rennes - 02 99 30 60 53