Sonntag, 29. März 2015

Geboren um zu sterben



Millionen von männlichen Küken werden in Deutschland direkt nach dem Schlüpfen bei lebendigem Leibe zerhackt. Weil sie keine Eier legen, werden sie zum "Abfallprodukt". Doch der Druck wächst und Agrarminister Schmidt will endlich etwas dagegen unternehmen. Sorgen wir jetzt dafür, dass er noch vor Ostern gegen das grausame Kükentöten vorgeht:

unterzeichnen
Liebe Freundinnen und Freunde,

kaum haben die männlichen Küken das Licht der Welt erblickt, werden sie auf ein Fließband geschmissen, an dessen Ende ein tödlicher Schredder wartet. Millionen von frischgeschlüpften Küken werden in Deutschland so jedes Jahr bei lebendigem Leibe zerhackt. Doch in 24 Stunden haben wir eine einmalige Gelegenheit, dieses grausame Schicksal zu beenden.
Vielen von uns ist dieser Horror nicht einmal bewusst: Weil männliche Küken keine Eier legen, werden sie in der Massentierhaltung regelrecht zum "Abfallprodukt". Agrarminister Christian Schmidt hat versprochen, vor Ostern einen Plan vorzulegen, um die grausamen Kükenmorde zu stoppen, doch es besteht die große Gefahr, dass seinen Worten keine Taten folgen!

Diesen Montag besucht er die Uni Leipzig, um sich darüber zu informieren, wie das Kükentöten mit Hilfe der Wissenschaft beendet werden kann 
 die Augen der Medien werden dabei auf ihn gerichtet sein. Wenn wir ihm direkt vor der Universität 100.000 Unterschriften präsentieren, können wir dafür sorgen, dass er diesen Horror beendet und langfristige Maßnahmen für eine artgerechte Tierhaltung in Deutschland ergreift.
Unterzeichnen Sie jetzt unseren dringenden Aufruf und leiten Sie diese Email an alle weiter! Gemeinsam können wir Millionen von Küken in Deutschland davor retten, direkt nach dem Schlüpfen ermordet zu werden:


https://secure.avaaz.org/de/deutschland_eintagskueken_43/?bwCXicb&v=56145

Dass es überhaupt soweit kommen konnte, ist der industriellen Tierzucht zu verdanken. Diese hat wahrhaftige Turbohennen gezüchtet, die wenig Fleisch ansetzen, dafür aber massenweise Eier legen und auch nur dafür eingesetzt werden. Doch diese Hennen erzeugen auch männliche Küken - die können weder Eier legen, noch eignen sie sich als Masthähnchen. Als "nutzloses Beiprodukt" werden sie also sofort entsorgt.

Es ist schwer, die Tötungen von heute auf morgen zu verbieten: Wohin mit den männlichen Küken? Agrarminister Schmidt will deshalb einen Aktionsplan ankündigen ― zum Beispiel mit einer Methode, die schon im Ei das Geschlecht des Kükens erkennt, bevor es überhaupt gebrütet wird. 
Doch damit ist es nicht getan. Fordern wir jetzt, dass die Tierhaltung auch langfristig einen Wandel erfährt: zurück zu ganz normalen Hühnern, die sowohl Eier legen als auch Fleisch anlegen und artgerecht gehalten werden.

Dass die Politik das Problem der Kükentötung erkannt hat und etwas dagegen tun will, ist ein erster Schritt. Sorgen wir jetzt dafür, dass Minister Christian Schmidt in die richtige Richtung geht und dass noch vor Ostern gehandelt wird, 
damit in Deutschland kein Tier mehr zum Abfallprodukt wird. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/deutschland_eintagskueken_43/?bwCXicb&v=56145
Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich immer wieder für Tiere auf aller Welt eingesetzt ― sei es für den Schutz afrikanischer Elefanten oder gegen das Bienensterben. Tun wir es jetzt noch einmal ― für all die Tiere, die bei uns Zuhause ein elendiges Dasein fristen müssen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Anne, Christoph, Daniel und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN:

50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll (Peta)http://www.peta.de/eier#.VRK13TTF9K4

Die Schattenseite der Eierproduktion (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/die-schattenseiten-der-eierproduktion/a-17015304

Millionenfaches Schreddern von Küken soll aufhören (Die Welt)
http://www.welt.de/politik/deutschland/article126576499/Millionenfaches-Schreddern-von-Kueken-soll-a...

Männliche Küken dürfen in den Schredder (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/landwirtschaft-maennliche-kueken-duerfen-in-den-schredder-1341...




Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2011-11-08 die Kampagne "Deutschland: Rettet Yasuní" mit der Email-Adresse paukstadt@selentia.de unterzeichnet haben.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Schlachthaus-Interview

Schlachthaus-Interview
Dass Schlachthaus-MitarbeiterInnen ihr Schweigen brechen, kommt selten vor. Berichte von Menschen, die in Schlachthäusern arbeiten, sind aber sehr notwendig, damit VerbraucherInnen sich ein Bild machen können. Deshalb ist es so wichtig, dass Anna mit uns gesprochen hat. mehr...

Freitag, 27. März 2015

Treffen der Milchlobby + Petition auf Facebook teilen + TV-Beiträge rund um die Milchkuh


News zur Petition
Welttierschutzgesellschaft e.V. hat gerade ein Update zur Petition "Bundeslandwirtschaftsminister: Führen Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!", die Sie unterschrieben haben, veröffentlicht.

Treffen der Milchlobby + Petition auf Facebook teilen + TV-Beiträge rund um die Milchkuh

25. Mär 2015 — Am 12. und 13. März 2015 fand das 6. Berliner Milchforum statt, das größte nationale Branchentreffen der Milchindustrie. – Und wir von der Welttierschutzgesellschaft diskutierten... Weiterlesen
Weiterlesen

Donnerstag, 26. März 2015

Experten nennen es den stillen Kollaps

    
                             
                                                     
Liebe Freundinnen und Freunde,

als der erfahrene Seefahrer Ivan Macfadyen das letzte Mal den Pazifik überquerte, schlug er bei seiner Rückkehr Alarm:

„Normalerweise sehe ich Schildkröten, Delfine, Haie und riesige Vogelschwärme auf Nahrungssuche. Doch dieses Mal habe ich über 3000 Seemeilen hinweg weit und breit kein Leben gesichtet.”

Die Weiten des Ozeans, die einst voller Leben waren, lagen unter einer Mülldecke verborgen - totenstill.

Experten nennen es den stillen Kollaps. Auch wenn nur wenige von uns es erkennen, sind wir doch die Ursache dafür — Überfischung, Klimawandel, Übersäuerung und Verschmutzung zerstören die Weltmeere und löschen die Tiere aus, die darin leben. Und es geht dabei um mehr als die Vernichtung von Naturwundern, die seit Jahrtausenden existieren — die Zerstörung wirkt sich auf unser Klima und alles Leben auf der Erde aus.

Doch wir haben noch ein kleines Zeitfenster zum Handeln und im Jahr 2015 könnten wir das Blatt wenden — die UNO erwägt momentan eine Initiative, um Müllentsorgung und Plünderung auf hoher See zu stoppen. Und Großbritannien hat gerade angekündigt, dass es an einem der unberührtesten Orte der Welt das größte zusammenhängende Meeresschutzgebiet aller Zeiten einrichten wird.

Es könnten noch viele weitere Vereinbarungen dieser Art ins Rollen gebracht werden — das einzig wirkliche Hindernis ist der mangelnde politische Wille. Doch mit starkem öffentlichen Druck den politischen Willen zu erwirken, ist das, was unsere Gemeinschaft am besten kann.

Avaaz hat bereits geholfen, zwei der weltgrößten Meereschutzgebiete durchzusetzen. Wenn genug von uns jetzt etwas beisteuern, weiten wir unsere Kampagnenarbeit zum Schutz der Ozeane aus, um das Ruder herumzureißen und unsere Meere vor dem stillen Kollaps zu retten.

Ivans Beschreibungen seiner apokalyptischen Reise sind ein Weckruf zum Handeln. Legen wir sofort los.


Mit unseren Stimmen treten wir gegen Umweltsünder, Fischfang-Imperien und die Agrarindustrie an. Fangschiffe schürfen den Meeresboden ab und über 80% der Meeresverschmutzung stammt von Düngemitteln, Pestiziden und Plastikmüll an Land. Die Prognosen sind düster: Nicht einmal 50 Jahre könnte es dauern, bis unsere Ozeane komplett leergefischt sind. In 100 Jahren könnten alle Korallenriffe tot sein.

Doch die Natur an Land kann sich mit Hilfe von Schutzgebieten erholen und für die Ozeane gilt das gleiche. Wenn unsere Regierungen ausreichend große Meeresschutzgebiete einrichten und Gesetze zum Schutz der Meere durchsetzen, können sich die Ozeane wieder erholen.

Wenn wir jetzt genug Spenden zusagen, könnten wir ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten im Pazifik, Atlantik und der Antarktis erwirken und gegen illegalen Fischfang und die Agrarindustrie vorgehen, wenn diese unberührte Natur verwüsten, und uns für ein verbindliches UN-Abkommen über die Hochseefischerei einsetzen, damit 64% der Meeresoberfläche geschützt wird!

Der berühmte Meeresforscher Jacques Cousteau sagte: „Menschen schützen, was sie lieben.” Legen wir jetzt zusammen, um in Millionen von Menschen die Liebe für unsere Ozeane zu erwecken und sie dazu zu bringen, die Schätze der Meere zu wahren.

Klicken Sie unten, um eine Spende zuzusagen. Avaaz wickelt unsere Spenden nur ab, wenn genug zusammenkommt, um wirklich etwas zu bewirken:


Wir befinden uns in einer heiklen Lage, denn bislang sterben die Meeressäuger noch nicht so schnell aus wie die Säugetiere an Land. Und auch die Ökosysteme der Meere schrumpfen langsamer als die an Land. Bei unseren Ozeanen wurde der kritische Punkt noch nicht überschritten, doch genau das wird passieren, wenn wir nicht schnell und im nötigen Maße handeln. Es gibt auf der Welt keine andere Gemeinschaft, die das so gut kann wie wir.

Voller Hoffnung und Dankbarkeit für diese inspirierende Gemeinschaft,

Emma, Nell, Ricken, Mais, Danny und das ganze Avaaz-Team


WEITERE INFORMATIONEN:

Meerestieren droht eine dramatische Aussterbewelle (Die Welt)
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article136422269/Meerestieren-droht-eine-dramatische-Aussterbewelle.html

Meeresschutz: Die Hälfte der Ozeane ist stark vom Menschen beeinträchtigt (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/meeresschutz-die-haelfte-der-ozeane-ist-stark-vom-menschen-beeintraechtigt/11272408.html

Müllkippe Ozean: Inventur des schwimmenden Plastikmülls (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/muellkippe-ozean-inventur-des-schwimmenden-plastikmuells-13314372.html

Und auf Englisch:

Naturschützer drängen Großbritannien zur Gründung des weltgrößten Meeresschutzgebietes (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/2015/feb/10/conservationists-call-for-uk-to-create-worlds-largest-marine-reserve

Vereinte Nationen bewegen sich auf ein Abkommen über die Biodiversität in den Meeren zu (AFP)
http://www.japantimes.co.jp/news/2015/01/25/world/science-health-world/u-n-moves-toward-ocean-biodiversity-treaty/#.VPlOOmR4q-B

Unsere Meere sind kaputt (Newcastle Herald)
http://www.theherald.com.au/story/1848433/the-ocean-is-broken/--this/


                                
                    
        
 


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2011-11-08 die Kampagne "Deutschland: Rettet Yasuní" mit der Email-Adresse paukstadt@selentia.de unterzeichnet haben.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Congo: Don't destroy a protected national park for oil!

Virunga National Park in the Democratic Republic of Congo is Africa’s oldest and most biodiverse park - yet the government is allowing companies to look for oil in this precious site. In fact, a British oil company already finished a study of the area, including the home of the mountain gorillas, which can't be found anywhere else on the planet.
 
Congo: Don't destroy a protected national park for oil!
 
 

Manfred,
Virunga National Park in the Democratic Republic of Congo is Africa’s oldest and most biodiverse park - but the government is opening the park up to companies that want to drill for oil. A British oil company has already finished a study of the area, including the home of the mountain gorillas, which can't be found anywhere else on the planet.
Virunga is truly one of the world’s most extraordinary natural places and home to dozens of endangered species. These animals don't deserve to lose their home because big oil companies want to increase profits.
The animals of Virunga Park have already suffered enough. For the past 20 years, armed conflict in the region and poaching have endangered the park's fragile ecosystem. Oil exploration and drilling will only cause more damage to this unique habitat.
The park is supposed to be protected under international law, but the Congolese government trying to get around the rules. They won't do the right thing and protect the park unless they get enough pressure from people all over the world. Sign the Care2 petition today urging Prime Minister Augustin Matata Ponyo not to allow Virunga National Park to be destroyed by oil drilling!
Thank you,
Cate H.
The Care2 Petitions Team

 

Kölner Rat: Dickes TTIP-Ei für CDU-Fraktionschef Laschet!

Kölner Rat: Dickes TTIP-Ei für CDU-Fraktionschef Laschet!
Wird Laschet sich jetzt der öffentlichen Debatte stellen?

Link, um diese Information auf facebook/twitter zu verbreiten:
http://www.sven-giegold.de/2015/koelner-rat-dickes-ttip-ei-fuer-cdu-fraktionschef-laschet-wird-laschet-sich-jetzt-der-oeffentlichen-debatte-stellen/

Am Dienstag, 24.März beschloss der Rat der Stadt Köln, essentielle
Bedingungen für die Ratifizierung des EU-Kanada-Abkommens CETA wie auch
für TTIP und das internationale Dienstleistungsabkommen TISA
einzufordern. Ansonsten werden die drei kritisierten
Freihandelsabkommen abgelehnt.

Damit fegt die Kölner CDU jedoch den euphorischen Detmolder TTIP-
Beschluss der CDU-Landtagsfraktion (3.3.15) vom Tisch. Darin wird TTIP
begrüßt, der freie Handel und die freien Direktinvestitionen für
Wohlstand und Wachstum in Deutschland als wichtig angesehen und vor
einem Scheitern gewarnt. Die berechtigte Kritik aus der
Zivilgesellschaft weist die CDU arrogant als unbegründet zurück.

Meine Reaktion darauf war, CDU-Fraktionschef Armin Laschet zu einem
öffentlichen Debatten-Duell aufzufordern. Doch mit dem Hinweis auf eine
öffentliche Landtagsdebatte schlug er mein Twitter-Angebot aus. Ob er
jetzt anders darüber denkt?

Eine knappe Gegenüberstellung der beiden Beschlüsse sowie Links zu den
Beschlüssen finden sich hier:
http://www.sven-giegold.de/2015/koelner-rat-dickes-ttip-ei-fuer-cdu-fraktionschef-laschet-wird-laschet-sich-jetzt-der-oeffentlichen-debatte-stellen/

_________________
Sven Giegold MdEP
Ich freue mich über Unterstützung auf facebook & twitter:
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
Homepage: http://www.sven-giegold.de

Sonntag, 22. März 2015

Bilder aus dem Schweinehochhaus

 
Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 22. März 2015
Online ansehenWeiterleitenTieren helfen
Facebook Google+ Twitter YouTube  PayPal 
Erfolgreiche Demo vor Schweinehochhaus



Erfolgreiche Demo vor Schweinehochhaus

Aktiv werden
Spenden

Als wir erstmals Bilder aus dem Schweinehochhaus in der Nähe von Halle zeigten, war das Entsetzen groß: Massentierhaltung unter schlimmsten Bedingungen in einem Gebäude, das mehr Ähnlichkeiten mit einer maroden Fabrik als mit einem Bauernhof hat. Entsprechend groß war die Beteiligung an unserer Demonstration vor Ort-knapp 400 Menschen, angereist aus ganz Deutschland, forderten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit uns die Schließung der Zuchtanlage. Auch viele Medien, wie z.B. ARD; ZDF, BILD und der MDR haben über unsere Demo berichtet. Bereits im Vorfeld hatte der Betreiber versucht, uns die Veröffentlichung der von uns angefertigten Fotos und Videos juristisch zu untersagen – vergeblich, denn wir lassen uns nicht einschüchtern.

Weitere Informationen, Fotos, TV-Mitschnitte und ein Video von der Demonstration finden Sie hier.

Freitag, 20. März 2015

Novelle des Landesjagdgesetzes in NRW - Bitte machen Sie mit bei unserer Online-Aktion



Newsletter
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.


Die Novelle des Landesjagdgesetzes in NRW geht in den nächsten Wochen in die heiße Phase. Nächste Woche wird der Gesetzentwurf im Umweltausschuss behandelt. Da die Novelle des grünen Umweltministers Johannes Remmel Verbote besonders tierquälerischer Jagdpraktiken vorsieht, laufen die Jäger derzeit Sturm gegen das Gesetz.
Am 18. März 2015 marschierten etwa 15.000 Jäger vor dem Landtag in Düsseldorf, um das neue Jagdgesetz zu Fall zu bringen. Es ist zu befürchten, dass die Regierungsfraktionen den Jägern weiter entgegenkommen werden.

Bitte machen Sie mit bei unserer Online-Aktion

Damit die Tierschutzverbesserungen dem Lobbyangriff der Jäger nicht zum Opfer fallen, ist es nun wichtig, Druck für die Novelle zu machen.
Bitte schreiben Sie eine Email an die Ministerpräsidentin, den Umweltminister und die Fraktionsvorsitzenden (Email-Adressen und Mustertext unten).
Musterschreiben und Kontakte
(Bitte kopieren Sie sich die Adressen in Ihr Email-Programm und den Text in das Textfeld. Noch wirksamer ist es, wenn Sie den Text noch etwas abändern. Bitte bleiben Sie höflich, damit die Mail-Aktion nicht kontraproduktiv wirkt. Danke!)
Betreff
z. B. “Mehr Tierschutz ins Jagdgesetz” (bitte variieren)
Textvorschlag
Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Kraft,
sehr geehrter Herr Minister Remmel,
sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin Gödecke,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Römer,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Priggen,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Laschet,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Paul,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Lindner,
der Landtag berät in Kürze über den Gesetzentwurf zur Novellierung des Jagdrechts in NRW.
Es ist mir wichtig, Sie wissen zu lassen, dass ich diesen Entwurf für einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung halte, da er einige besonders tierquälerische tierquälerische Jagdpraktiken verbietet. Den Jägern werden jedoch gleichzeitig weitreichende Zugeständnisse gemacht, die Erkenntnisse aus der langjährigen Wildtierforschung ignorieren.
Ich bitte Sie eindringlich, den vorliegenden Entwurf nicht weiter zu verwässern. Grausame Jagdpraktiken, wie die Baujagd, die Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren müssen unbedingt verboten werden. Zudem bitte ich Sie, eine mindestens achtmonatige Jagdruhe während der Fortpflanzungs- und winterlichen Ruhezeit einzuführen und die Jagd auf Füchse, andere Beutegreifer und auf alle Vogelarten einzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Vorname, Nachname
Anschrift
Hier können Sie sich das Musterschreiben auch als Word-Dokument herunterladen.
Mehr Infos zum Gesetzentwurf finden Sie hier.

Abmelden? Möchten Sie aus unserem Newsletter-Verteiler gestrichen werden, bitten wir Sie, uns eine kurze Nachricht zu schicken – z.B. ganz einfach über die Antwortfunktion Ihres eMail-Programms.
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Christina Ledermann
Tel.: 0211-16345429, E-Mail: ledermann@tierrechte.de

Social: Facebook · YouTube · Twitter
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Hinweis: Dies ist eine Multipart-Nachricht, die aus einem HTML- und einem Klartextteil besteht. Wenn Sie E-Mails lieber im reinen Textformat lesen, richten Sie Ihr E-Mail-Programm bitte so ein, dass der Klartextteil präferiert wird .
Spenden-/Beitragskonto:
Sparkasse Aachen
BLZ: 390 500 00
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Kto: 16 00 79 73
SWIFT-BIC AACSDE33
Online-Spende: www.spenden.tierrechte.de

© Menschen für Tierechte 2007 • Powered by Zirona

Mittwoch, 18. März 2015

UNE HORREUR AU NOM DE LA TRADITION...


 
A message from the campaign

Une loi pour les animaux de Chine


Bonjour,
Dans certaines civilisations, on fête les morts. Pour certain(e)s la mort est l'occasion d'une belle cérémonie qui salue le départ de la personne vers un monde meilleur...
Hélas, dans certaines provinces ou régions minoritaires autonomes de Chine, ce départ est synonyme de martyre pour un animal qui n'y est pour rien, un bœuf que l'on attache à un poteau et auquel on assène des coups à la nuque jusqu'à ce que mort s'ensuive.
Une pétition circule actuellement pour protester contre cette pratique. Nous invitons tous les amis des animaux à la signer et à la diffuser autour d'eux:
https://www.change.org/p/info-cits-com-cn-mettre-fin-%C3%A0-cette-pratique-cruelle-end-this-cruel-practice?just_created=true
Merci à tous pour votre soutien.