Montag, 29. September 2014

Am 11. Oktober sind Sie gefragt!

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TTIP-EBI
29.09.2014 - Abonnent/innen: 1.478.451
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Am 11. Oktober sind Sie gefragt!
Die EU-Kommission hat unsere Europäische Bürgerinitiative abgelehnt – jetzt organisieren wir sie selbst! Und wollen 1 Million Unterschriften gegen TTIP sammeln. Das klappt, wenn wir am Samstag, den 11. Oktober an hunderten Orten stehen.
Wir zählen auf Sie: Sammeln Sie mit...

Lieber Manfred Paukstadt,

das wollte die EU-Kommission unbedingt vermeiden: vor Supermärkten, auf Marktplätzen, an der nächsten Straßenecke – europaweit sammeln Menschen Unterschriften gegen TTIP und CETA. Passant/innen informieren sich und diskutieren über das, was die EU im Stillen verhandeln wollte. Sie unterschreiben für eine Europäische Bürgerinitiative, die die Kommission abgelehnt hat – und die wir jetzt einfach zusammen mit unseren Partnern selbst organisieren.

Schon am Samstag in einer Woche, den 11. Oktober, wollen wir das wahr werden lassen – und dafür brauchen wir heute Ihre Rückmeldung. 240 Organisationen aus ganz Europa tragen die Bürgerinitiative und rufen zum europaweiten Aktionstag auf. Unser Ziel: eine Million Unterschriften – so viele, dass TTIP und CETA politisch nicht mehr durchsetzbar sind.

Das kann klappen – wenn Sie heute mit einsteigen! Sammeln Sie mit – so geht es:

...die Basis-Variante: Sie sammeln am 11. Oktober alleine, mit der Familie oder zwei oder drei Freund/innen bei Ihnen vor Ort Unterschriften. Sie teilen uns den Ort mit. Wir schicken Ihnen kostenlos ein Aktionspaket zu – mit Unterschriftenlisten, Infoflyern, Plakaten zum Umhängen, Klemmbrettern und allen wichtigen Infos. Ihre Rückmeldung brauchen wir möglichst jetzt und spätestens bis Donnerstag, damit wir Ihnen das Aktionspaket noch rechtzeitig schicken können.

Melden Sie jetzt Ihre Sammelaktion an...

...die Plus-Variante: Sie sammeln gemeinsam mit anderen Campact-Aktiven Unterschriften. Sie teilen uns den Ort mit und melden bei Stadt oder Gemeinde einen Infotisch an. Wir laden andere Campact-Aktive ein, bei Ihnen mitzumachen – Sie können eine maximale Zahl von Teilnehmer/innen festlegen. Und wir schicken Ihnen unser großes Aktionspaket kostenlos zu – mit einem zwei Meter hohen, faltbaren Papp-Aufsteller mit dem Logo der Bürgerinitiative, Unterschriftenlisten, Infoflyern, Plakaten zum Umhängen, Klemmbrettern und allen wichtigen Infos. Auch hier benötigen wir möglichst jetzt und spätestens bis Donnerstag Ihre Rückmeldung.

Melden Sie jetzt Ihre Sammelaktion an...
Ab nächster Woche werden Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative auch online unterzeichnen können. Derzeit arbeiten wir mit unseren Partnern noch an den technischen Grundlagen. Sobald diese stehen, informieren wir Sie.

Unser Protest beginnt zu wirken: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will jetzt plötzlich, dass CETA zwischen der EU und Kanada noch mal nachverhandelt wird – und private Schiedsgerichte nicht mehr Teil des Abkommens sind. Vor diesen könnten Konzerne Staaten verklagen, sobald ein Gesetz ihre Gewinne schmälert. Auch die designierte Handelskommissarin Cecilia Malmström positionierte sich vergangenen Freitag erstaunlich klar gegen Schiedsgerichte, ruderte gestern allerdings wieder zurück und bezeichnete dies als „Fehler“.

Das zeigt: Es ist noch zu früh, um zu feiern. Ob Gabriel auch hinter den Kulissen mit Nachdruck gegen Schiedsgerichte und Investitionsschutz streitet oder nur rhetorisch die SPD-Basis beruhigt, ist offen. Und selbst wenn wir Schiedsgerichte verhindert bekommen, gibt es weiter jede Menge Gründe, TTIP und CETA abzulehnen. Umso wichtiger ist es jetzt, am 11. Oktober überall im Land Unterschriften zu sammeln – und hunderttausende Menschen hinter unserer selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative zu versammeln.

Machen Sie mit...

In Hoffnung auf einen kraftvollen Aktionstag an hunderten Orten,

Ihr Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Unsere selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) orientiert sich an den Vorgaben der EU für das offizielle Instrument, das uns die EU-Kommission verwehrt hat. Dadurch wollen wir einen ebenso hohen politischen Druck erzeugen wie mit einer „echten“ EBI. Auch wer die bisherigen Online-Appelle von Campact gegen TTIP und CETA unterzeichnet hat, sollte unbedingt die EBI unterschreiben. Unsere bisherigen Online-Unterschriften zählen für die Bürgerinitiative nicht! Ab kommender Woche können Sie die EBI online unterzeichnen. Sobald dies geht, werden wir Sie informieren.
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Samstag, 27. September 2014

RTL Nord

http://rtlnord.de/nachrichten/kampf-gegen-massentierhaltung.html

Kampf gegen Massentierhaltung


Rund 8,7 Millionen Schweine werden in Niedersachsen gezüchtet - die meisten in Massentierhaltung. Weil sie diese Tierhaltung grausam finden, drehen Aktivisten vom Verein Deutsches Tierschutzbüro heimlich in Mastställen.

Die Aufnahmen sollen die Verbraucher schockieren und zum Umdenken bringen. Wir haben die Tierschutzaktivisten bei einer ihrer nächtlichen Aktion im Landkreis Cloppenburg begleitet. Unser Reporter Peter Becker hat die Bilder.

Dienstag, 23. September 2014

A new pledge from the campaign to Nobody touch the Dog


 
A new pledge from the campaign to

Nobody touch the Dog


We'll take the best videos to make a movie to send to Chinese institutions, asking them to enact a law to stop the consumption and trade of Dog meat in China.
We'll not stop until we have achieved our goal, and to do this we need your contribution. 
So please spend only 5 minutes to record and send us your video. 
Yes WE CAN! WE can STOP them! But only ALL together.
Thank you.
www.animalstrust.org - the animals' voice!
 



 
 

 

Montag, 22. September 2014

Stop the Yulin Dog Slaughter


 
A message from the campaign to

Stop the Yulin Dog Slaughter


Update #5 TWEET STORM.

Posted By: Orange for Animal Cruelty Awareness (campaign leader)
SEPTEMBER 21ST - on now!!
SHOW YOUR SUPPORT AND START TWEETING! 
SHOW YOUR SUPPORT and bring Awareness to everyone in these TShirts. Link: http:/...
 



 
 

 

Freitag, 19. September 2014

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Prora, 19.09.2014: Biologische Vielfalt trägt wesentlich zu sauberem
Wasser, guter Luft und Nahrung bei und liefert Wirkstoffe für
Medikamente. Grund genug, um "den Reichtum der Natur als Lebensgrundlage
der Menschen für die Zukunft zu bewahren und für die nachfolgenden
Generationen zu sichern", sagte Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks
heute beim Jugendkongress Biodiversität "Jugend|Zukunft|Vielfalt" im
Naturerbe-Zentrum RÜGEN (NEZR) in Prora. Bis Sonntag wollen die 16- bis
28-Jährigen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Anregungen mit
konkreten Projektideen für Politik und Gesellschaft geben, sich mehr für
den Erhalt der biologischen Vielfalt einzusetzen und gemeinsam
Zukunftsideen zu entwickeln. Welche Projekte mit Mitteln der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert werden, entscheiden die 160
Jugendlichen nach der Präsentation aller Ideen am Sonntag weitestgehend
selbst. Zum Jugendkongress hatten das Bundesumweltministerium (BMUB), das
Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die DBU eingeladen.

Hendricks betonte, der Jugendkongress leiste einen wichtigen Beitrag zur
Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie. Um die biologische
Vielfalt für die Zukunft zu sichern, sei nicht nur die Politik gefragt,
sondern auch die Gesellschaft. Gerade junge Menschen hätten viele gute
Ideen, die beim Kongress zusammen diskutiert und angestoßen werden
könnten. "Auch für das BfN hat das Engagement der Jugendlichen für den
Naturschutz einen sehr hohen Stellenwert. Der Kongress bietet ihnen die
Möglichkeit ihre Vorstellungen und Ideen zur biologischen Vielfalt direkt
in die politische Diskussion einfließen zu lassen", sagte BfN-Präsidentin
Prof. Dr. Beate Jessel. "Nicht umsonst wurde der Jugendkongress im April
2014 als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige
Entwicklung" ausgezeichnet. Dies bestätigt uns in dem Ansatz, mit dem
Kongress das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln voranzubringen."

Die Biodiversität zu erhalten, sei eine globale Aufgabe, gehandelt werden
könne aber auch auf lokaler Ebene, ergänzte DBU-Generalsekretär Dr.
Heinrich Bottermann und verwies darauf, dass jeder mit seinem Verhalten
Einfluss auf die biologische Vielfalt nehme. Wer zum Beispiel beim
Einkauf auf umweltverträgliche regionale und saisonale Produkte setze,
tue der Umwelt und damit zuletzt sich selbst etwas Gutes.

Nach einem Gang über den "Markt der Vielfalt", bei dem Jugendliche ihre
Projekte präsentierten, stellte sich Hendricks gemeinsam mit Jessel und
Bottermann während einer Podiumsdiskussion den kritischen Fragen der
Jugendlichen. Im Anschluss überreichte Hendricks dem Nachwuchsfilmemacher
und Umweltschützer Simon Straetker für seinen Kurzfilm H2OCHSCHWARZWALD
die Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt.

"Bis Sonntag entwickeln die Teilnehmer in acht Arbeitskreisen, zum
Beispiel zu 'Konsum und biologische Vielfalt', 'Global denken - lokal
handeln', 'Politische Partizipation', 'Biologische Vielfalt in der Stadt
fördern' oder 'Wildnis in Deutschland?!' Ideen und Konzepte, die sie in
Zukunft weiter verfolgen und ausarbeiten", sagte Martin Schulte,
DBU-Projektleiter des Jugendkongresses. Bei Exkursionen zum Nationalpark
Jasmund, dem Biosphärenreservat Südost-Rügen, zur Insel Vilm oder
Naturschutzaktionen auf den Feuersteinfeldern in der Naturerbefläche
Prora, lernten die Jugendlichen verschiedene Ökosysteme sowie die Tier-
und Pflanzenwelt auf und um Rügen hautnah kennen und könnten ihr Wissen
vertiefen. Schulte: "Für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Projekte
bekommen die Teilnehmer während des Kongresses wichtige Impulse für
Finanzierungsmöglichkeiten oder Öffentlichkeitsarbeit." Die Ideen sollten
im Dialog mit Fachexperten von DBU und BfN und finanzieller Unterstützung
der Stiftung in die Praxis umgesetzt werden.

Ende 2010 hatten die Vereinten Nationen (United Nations, UN) die
UN-Dekade zur biologischen Vielfalt ausgerufen. Der Jugendkongress - ein
Kooperationsprojekt von BfN und DBU - soll helfen, die Nationale
Strategie zur biologischen Vielfalt umzusetzen und stellt ein eigenes
Forum zur Biodiversität nur für junge Menschen dar. Bereits 2011 haben
sich 200 engagierte Jugendliche ein Wochenende lang in Osnabrück mit der
biologischen Vielfalt in der Welt beschäftigt.

Fotos nach IPTC-Standard zur kostenfreien Veröffentlichung unter
www.dbu.de

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5147


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Sonntag, 14. September 2014

4 Wochen Pause

4 Wochen Pause,Tweets aktuell

Mittwoch, 10. September 2014

Tierschutznews



 
    Tierschutznews
 

Mittwoch, 10. September 2014









Grüezi Paukstadt


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Was seit einem Jahr bereits für Tierheime gilt, wird in Belgien nun allgemeingültig:
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Rote Karte für Harald Glööckler und sein Leder

Nachdem Harald Glööckler im Juli im Berliner Lustgarten von einem Schäferhund gebissen wurde, hat er jetzt auch noch Ärger mit Tierschützern.  
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A new report uncovers the fact that Chinese ivory traffickers are present in virtually every African state, and operate at nearly every point along the supply chain.
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Die letzten Gebiete unberührter Waldwildnis auf unserem Planeten sind im Zeitraum 2000 bis 2013 um 8,1 Prozent geschrumpft.
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Vier Schweizer Tierschutzorganisationen wollen gemeinsam die Interessenvertretung für Tiere in der Politik sowie den Tierschutz gemeinsam stärker vorantreiben.
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Einreichung der Initiative ‚Für eine naturverträgliche und ethische Jagd’

Der Wildtierschutz Schweiz hat, am 26. August 2014, die erforderlichen Unterschriften für die Volksinitiative ‚Für eine naturverträgliche und ethische Jagd’ in Graubünden bei der Standeskanzlei in Chur eingereicht.
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Absender: Tierschutznews - Casa Tipi - 6571 Indemini

    
 

Mittwoch, 3. September 2014

Der Luchs will keinen Staudamm! Bitte sofort unterschreiben

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Rettet den Regenwald e.V.
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Der Luchs will keinen Staudamm! Bitte sofort unterschreiben

Staudämme gefährden die letzten Balkanluchse im Mavrovo Nationalpark (Foto: Joachim Flachs)

Morgen werden die Unterschriften übergeben!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Mavrovo Nationalpark ist einer der ältesten Nationalparks Europas. In dieser Berglandschaft mit ihren Urwäldern, Bächen und Flüssen leben Bären, Fischotter, Wölfe, seltene Fischarten und ein ganz besonderes Tier: der Balkanluchs. Nur wenig mehr als 50 Exemplare dürften bis heute überlebt haben – die meisten davon im Mavrovo Nationalpark.
Doch dem Balkanluchs droht das endgültige Aus. Mitten im Nationalpark sollen zwei große Wasserkraftwerke gebaut werden. „Jeder Druck auf die Kernpopulation der Tiere kann dazu führen, dass eine der gefährdetsten Säugetierarten Europas ausstirbt“, sagt Dr. Urs Breitenmoser von der Weltnaturschutzunion IUCN.
Mit dem Bau der Kraftwerke droht dem Mavrovo Nationalpark sogar die Aberkennung des Status als Nationalpark.
Ohne die Unterstützung der Weltbank und der EBRD dürfte die mazedonische Regierung die Projekte kaum realisieren können.
Wir sollten nicht auch noch die letzten Flecken Natur ausbeuten. Weniger verbrauchen ist die Lösung.
Fordern Sie daher deren Verantwortliche und den Premierminister Mazedoniens auf, die Projekte zu stoppen.
ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.