Samstag, 30. August 2014

Grünes Selent


Die Grünen in Selent



Posted: 29 Aug 2014 08:54 AM PDT

Posted: 29 Aug 2014 02:16 AM PDT

Thursday's round four saw the big clash between Humpy Koneru and Hou Yifan. The Indian committed an early inaccuracy (8.cxd5 instead of 8.e3) and then another one on move 14, after which she got into a slightly worse double rook ending. Slowly but surely the Chinese GM made progress, and just before the time control she was going to win a pawn. At the press conference the players both thought that Black was already winning there, but instead the final mistake was made on move 40 as the analysis shows:

Freitag, 29. August 2014

Menschen für Tierrechte


Newsletter
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

29.08.2014
Inhalt:
  • Vor der Landtagswahl in Sachsen: Die Parteien im Tierschutz-Check
  • Die Zeit drängt: Bitte unterschreiben Sie für die Verbandsklage in Sachsen-Anhalt
  • Appell für ein starkes Verbandsklagerecht in Niedersachsen
  • Keine Utopie: Biovegane Landwirtschaft
  • ARTE-Filmtipp: Können Tiere denken?
  • Hörtipp: Eine Lange Nacht über Primaten
  • EU-Umfrage: Tierschutz im Handel mit Hunden und Katzen
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Termine: Demos & Co.
_________________________________________________
Vor der Landtagswahl in Sachsen: Die Parteien im Tierschutz-Check
Am kommenden Sonntag wählt Sachsen einen neuen Landtag. Damit die Wähler auf einen Blick erkennen können, welche Parteien sich glaubhaft für den Tierschutz einsetzen, hat der Bundesverband die Parteien zu ihren Tierschutzzielen befragt und ihre Wahlprogramme analysiert. Der Bundesverband und sein Mitgliedsverein, der Tierschutzverein Dresden, rufen die Wähler auf, die Tierschutz-Pläne der Parteien bei ihren Wahlentscheidungen zu berücksichtigen.
Alle Informationen finden Sie unter:
www.tierschutzwatch.de
_________________________________________________
Die Zeit drängt: Bitte unterschreiben Sie für die Verbandsklage in Sachsen-Anhalt
Am 10. September 2014 findet im Landtag Sachsen-Anhalt die Anhörung zum Gesetzentwurf der Tierschutz-Verbandsklage statt, den die Fraktion Die Linke eingebracht hat. Gemeinsam mit seinem Mitgliedsverein, dem Tierschutzverein Halle, hat der Bundesverband Mitte August seine Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf an den zuständigen Ausschuss geschickt. Anlässlich der Anhörung sollen am 10. September auch die Unterschriften übergeben werden. Wer sich an unserer Online-Petition noch nicht beteiligt hat, sollte dies unbedingt umgehend nachholen. Damit wir die Tiere auch in Sachsen-Anhalt effektiv schützen können. Danke!
Petition bitte hier unterzeichnen: www.tierrechte.de
_________________________________________________
Appell für ein starkes Verbandsklagerecht in Niedersachsen
Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland haben die Tierschutz-Verbandsklage bereits eingeführt. Die Landtage von Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt beraten zurzeit über das Klagerecht, die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Niedersachsen haben die Einführung  der Tierschutz-Verbandsklage in den Koalitionsverträgen festgeschrieben. Derzeit sammelt die Albert-Schweitzer-Stiftung Unterschriften für ein starkes Tierschutz-Verbandsklagerecht mit allen drei Klagearten (Feststellungsklage, Anfechtungsklage, Verpflichtungsklage) in Niedersachsen, denn die SPD will nur eine abgeschwächte Version.
Hier können Sie den niedersächsischen Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden der SPD auffordern, ein starkes Tierschutz-Verbandsklagerecht einzuführen: albert-schweitzer-stiftung.de
_________________________________________________
Keine Utopie: Biovegane Landwirtschaft
In unserem Magazin tierrechte 4-13 berichteten wir unter der Überschrift „Mit neuen Konzepten für die Tiere“ über den biovegan wirschafteten Gärtnerhof Bienenbüttel. Nun hat auch die taz das Thema biovegane Landwirtschaft in einem ausführlichen Artikel aufgegriffen. Die Hofgemeinschaft in der Lüneburger Heide benutzt keine chemischen Unkrautvernichter und auch keine tierischen Düngemittel wie Gülle, Mist oder Horn. Es werden ca. 60 verschiedene Gemüse- und Salatsorten angebaut. Auch Nutztiere gibt es dort nicht. Gedüngt wird mit Gemüseabfällen und pflanzlichen Düngerpellets. Für den Gründer des Hofes Eugen Ehrenberg steht fest: Wenn man die Kritik an der Tierhaltung konsequent zu Ende denke, sei biovegane Landwirtschaft die einzige Option.
Hier lesen Sie den Artikel in der taz:
taz.de
Hier lesen Sie den Beitrag im Magazin tierrechte 4-13 (S. 11):
www.tierrechte.de
_________________________________________________
ARTE-Filmtipp: Können Tiere denken?
Die 52-minütige Wissenschaftsdokumentation “Können Tiere denken?” begleitet Forscher verschiedener Disziplinen und zeigt Verhaltenstests mit Schimpansen und Kakadus. Es zeigt sich, dass sich die Wissenschaft von den bisher gültigen Lehrmeinungen über die Intelligenz von Tieren verabschieden muss, denn die bisher angenommenen Unterschiede zwischen Menschen und Tieren im kognitiven Bereich schwinden immer mehr.
Online ansehen unter:
www.arte.tv
_________________________________________________
Hörtipp: Eine Lange Nacht über Primaten
Am 13. September strahlt der Deutschlandfunk ab 23:05 Uhr “Eine Lange Nacht über Primaten” aus. Während Primatenforscher in den Tropen versuchen, schwindende Paradiese zu retten, fordern Tierrechtler in der industrialisierten Welt Grundrechte für Menschenaffen. Die Autorinnen Daniela Kletzke und Anne Ipsen belegen auch hier mit vielen Beispielen, dass man kein Mensch sein muss, um eine Person zu sein und fordern: Unsere vielfältige Verwandtschaft braucht unsere Solidarität.
Mehr Infos unter:
www.deutschlandfunk.de
_________________________________________________
EU-Umfrage: Tierschutz im Handel mit Hunden und Katzen
Die Europäische Kommission führt derzeit eine Umfrage zu Tierschutz in Zusammenhang mit dem Handel und der Haltung von Hunden und Katzen durch. Ziel ist es, nähere Informationen zu sammeln, um zu entscheiden, ob Bedarf an weiterführenden Schutzmaßregeln besteht. Die Umfrage richtet sich an verschiedene Gruppen – auch an Tierhalter und Tierschutzorganisationen. Es kann darin u.a gefordert werden, dass z.B. Geburtenkontrolle und Haltungsbedingungen mehr beachtet werden.
Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen:
sancodogandcat.izs.it
___________________________________________________________
Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Bundesebene unter: www.tierrechte.de
Online-Aktion: “Firma Merz, Schluss mit den qualvollen Botox-Tests!” unter: www.tierrechte.de
Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche unter: www.tierrechte.de
Affentransporte: Aktionen und News der Air France-Kampagne unter: www.stopvivisection.net
Kampagne für tierversuchfreie Kosmetik weltweit: www.crueltyfreeinternational.org
__________________________________________
Termine: Demos & Co.
29. bis 31. August 2014: Vegan-Vegetarisches Sommerfest in Berlin
Samstag, 30. August 2014: Vegan Life Festival Braunschweig
Samstag, 6. September 2014: Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte in Frankfurt
Samstag, 6. Sept. 2014: Vegan Summer Day Leipzig
Samstag, den 13. September 2014: Soka Run NRW in Düsseldorf
Freitag, 19. September: Mahnwache am Schlachthof Viersen
Samstag, 13. September: Soka Run NRW in Düsseldorf
Samstag, 20. September 2014: Großdemo “GEGEN TIERQUÄLEREI” in Hannover
Samstag, 4. Oktober 2014: Veganes Oktoberfest in München
Samstag, 25. Oktober 2014: Demo für Tierrechte Düsseldorf
25. - 26. Oktober 2014: Messe VeggieWorld in Düsseldorf
Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de



Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Social: Facebook · YouTube · Twitter
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Hinweis: Dies ist eine Multipart-Nachricht, die aus einem HTML- und einem Klartextteil besteht. Wenn Sie E-Mails lieber im reinen Textformat lesen, richten Sie Ihr E-Mail-Programm bitte so ein, dass der Klartextteil präferiert wird .
Spenden-/Beitragskonto:
Sparkasse Aachen
BLZ: 390 500 00
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Kto: 16 00 79 73
SWIFT-BIC AACSDE33
Online-Spende: www.spenden.tierrechte.de

© Menschen für Tierechte 2007 • Powered by Zirona

Schweinswal in Bedrängnis

http://www.bund.net/index.php?id=20864



Der sympathische Wiedehopf ist selten geworden.
Schattengrafik
Liebe Leserinnen und Leser,
erfreuliche Nachrichten: Umweltministerin Hendricks zieht beim Schutz der Schweinswale mit uns an einem Strang! Vor einer Woche haben wir unsere Petition an Hendricks zum Schutz der Nordsee-Schweinswale vor Schallkanonen gestartet und fast 60.000 Unterschriften gesammelt. Frau Hendricks hat den niederländischen Wirtschaftsminister Kamp gebeten, die Suche nach Erdgas mit Schallkanonen zu unterbrechen. Gut gemacht!

Doch noch immer ist das Schallkanonenschiff in der Nordsee unterwegs! Die Schweinswale finden nichts mehr zu Fressen, Wal-Kälber verlieren ihre Mütter. Unser Protest richtet sich nun an die niederländische Regierung:
Jetzt unterschreiben!
Die Schweinswale im Meeresschutzgebiet Borkum Riffgrund haben gerade Junge bekommen und stehen kurz vor der Paarungszeit. Nicht weit entfernt davon, in der niederländischen Nordsee, sucht das Unternehmen Hansa Hydrocarbons mit Schallkanonen nach Erdgas. Diese Kanonen sind 10.000 mal lauter als ein Düsenjet! Die Schweinswale orientieren sich über akustische Signale, sie können sich nicht mehr orientieren oder miteinander kommunizieren. Werden Sie aktiv!
Viele Grüße,
Nehle Hoffer, Lynn Gogolin-Grünberg und Norbert Franck für das BUND-Meeresschutzteam
Jetzt unterschreiben!

Dienstag, 26. August 2014

Herbsttagung INKOTA

 


Was: INKOTA-Herbsttagung
Wann: 24.-26. Oktober 2014
Wo: Jugendbildungsstätte Hirschluch (Storkow) bei Berlin




Raus auf’s Land – das denken hierzulande viele Menschen, die in Großstädten wohnen. Weltweit gesehen zeichnet sich aber ein anderer Trend ab: In wenigen Jahren werden 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Das stellt uns vor eine zentrale Herausforderung: Wie kann eine gesunde, sozial gerechte und ressourcenschonende Ernährung in Städten weltweit sichergestellt werden?
Wir laden Sie herzlich ein, auf der INKOTA-Herbsttagung mit uns und interessanten Gästen über diese Themen zu diskutieren. Lernen Sie außerdem Initiativen und Ansätze aus dem globalen Norden und dem globalen Süden kennen, die sich bereits auf Wegen in eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung bewegen. Denn die Zukunft ist nicht alternativlos!
Aus dem Programm:
  • Schluss mit Einheitsbrei? – Das globale Ernährungssystem in der Wachstumsfalle, Input und Disskussion mit Tilman Santarius (Vorstandsmitglied Germanwatch)
  • Mehr als ein Hobby: Mit urbanen Gärten Leben sichern, Workshop mit VertreterInnen (N.N.) von der INKOTA-Partnerorganisation CAPRI aus Nicaragua
  • Gemeinsam Teil-haben: Mit Solidarität Nahrung global gerecht verteilen, Workshop mit Julia Bar-Tal (Landwirtschafts-Kollektiv Bienenwerder)
  • Die Stadt gehört uns: Mit Schaufel und Picke städtische Räume zurückerobern, Workshop mit Gualter Baptista (Beyond our Backyards/ Transition Town Witzenhausen)
  • Barcamp-Session mit Daniel Unsöld
Jetzt anmelden

Programmflyer INKOTA-Herbsttagung 2014 (PDF, 49 KB)






P.S.: Laden Sie auch Ihre FreundInnen und Bekannte ein: Leiten Sie diese Mail weiter oder teilen Sie unseren Aufruf bei Facebook.


 --


 
INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3
10407 Berlin
 
Tel. +49-30-4208202-0
direkt +49-30-4208202-59
Fax +49-30-4208202-10
www.inkota.de
www.facebook.com/inkota
 
Spendenkonto:
KD-Bank, Konto: 155 500 0010
BLZ: 350 601 90 
IBAN: DE06 3506 0190 1555 0000 10
BIC: GENODED1DKD
 
1. Vorsitzende: Christine Müller
Geschäftsführer: Arndt von Massenbach
Vereinsregisternummer: 12602Nz AmtsG Charlottenburg
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 263662401


Montag, 18. August 2014

Greenpeace - coal mining company is going to destroy ancient forest


Hi Manfred,
Soon people in Mahan, India, will vote on whether to give up their rights and allow a coal-mining company to destroy their ancient forest.
There's a serious risk locals will be bullied into voting for the coal mine. People speaking out have been threatened and even arrested.
India's Minister of Tribal Affairs has the power to step in and ensure a fair village vote. But he'll only act if he sees the risk of a huge international scandal about the intimidation of people he's supposed to look out for.
We can show the Minister that risk is real with a fast-growing petition of thousands of signatures delivered to his office in Delhi.
Sign the petition to help Save Mahan Forest:
https://secure.greenpeace.org.uk/save-mahan-forest
Many people in Mahan earn an income by collecting and selling seasonal forest produce such as mahua flowers and tendu leaves. But the plan to cut down this ancient forest of over 400,000 trees means they would lose these livelihoods, and the energy produced would be for industry, not people.
The community is very concerned about what's happening. It looks like some people in the government are using underhand tactics to force through the mine’s approval. The Minister of Tribal Affairs could step in and make sure the vote is fair - but he’ll only act if he comes under pressure from India and around the world.
Sign the petition now -- and local people will go to the Minister's office to deliver it:
https://secure.greenpeace.org.uk/save-mahan-forest
Forests all around the world are under threat, along with the local people who rely on them. And chopping down ancient trees is one of the leading causes of climate change.
In Mahan, the proposed coal mine would destroy the homes of wildlife too. Mahan Forest is beautiful, peaceful and full of life. Will the calls of birds and animals be replaced by the buzz of a thousand chainsaws?
Let’s protect the Mahan forest, and the futures of the people who depend on it: https://secure.greenpeace.org.uk/save-mahan-forest

Thank you for using your voice,
Sanjiv Gopal
Greenpeace Climate Campaigner

PS. Dirty energy doesn’t have to be India’s future. In Dharnai, in the state of Bihar, Greenpeace has worked with locals to bring reliable solar electricity to the entire village, something the central grid had failed to do for the last 30 years. Click here to stand against India’s latest coal mine: https://secure.greenpeace.org.uk/save-mahan-forest

Samstag, 16. August 2014

Take Part

Plus, Watch the Heartwarming Rescue of a Baby Elephant Separated From Its Mom, SeaWorld Won't Free Its Whales, but It's Building Them Bigger Tanks, and More
weekly newsletter: August 16, 2014
Having trouble viewing this email? Click here
Follow Us Facebook Twitter Google Plus
pick of the week
The Dolphin-Killing Season Is About to Begin in Japan; Here’s What You Can Do About It
pick of the week
Five years after ‘The Cove,’ activists are redoubling efforts to stop the slaughter.
read more
SHARE THIS Share to Facebook Share to Twitter

PETITION
Put an End to Namibian Seal Clubbing
 
take action
 
ADVERTISEMENT
 
more on takepart
Watch the Heartwarming Rescue of a Baby Elephant Separated From Its Mom
.................
SeaWorld Won't Free Its Whales, but It's Building Them Bigger Tanks
.................
Meet the Military SEALs Fighting to Stop Namibia's Seal Slaughter
.................
Trunk Show: Meet 6 Types of Elephants You Didn't Know Existed
.................
Another Reason to Save Sea Otters: They’re Helping Fight Climate Change
.................
ADVERTISEMENT
the daily wild
Getting Frisky on the Red Carpet
view the photo gallery
featured video
On 'TakePart Live': Frog News With Kermit the Frog
watch this video
more actions
PETITION
Demand California's Leaders Get Kid-Harming Pesticides off the Table
sign the petition
.................
PETITION
President Obama: Make Forestry a Priority in Your Climate Change Action Plan
sign the petition
.................
PETITION
Senator Reid: Protect Children From Human Trafficking
sign the petition
 

FOLLOW US Facebook Twitter Google Plus
TakePart, the digital division of Participant Media, is a leading source of socially relevant news, opinion, entertainment, and information about ways to get involved with the issues that shape our lives.



© 2014 TakePart, LLC., 331 Foothill Rd. 3rd Floor, Beverly Hills, CA 90210. Contact us here.

Mittwoch, 13. August 2014

AVAAZ Netzwerk

800.000 von uns sind dabei und die Zahl steigt. Doch die Fischerei-Lobby erhöht den Druck, um dies in den nächsten 3 Tagen zu versenken -- erreichen wir eine Million bevor die Anhörung schließt! Hier ist die Email --

Liebe Freundinnen und Freunde,




In wenigen Tagen könnte US-Präsident Obama das größte Meeresschutzgebiet der Welt schaffen, doch die mächtige Fischerei-Lobby versucht, diesen Plan zum Schutz des Ozeans zu stoppen. Lassen Sie uns eine Flutwelle der Unterstützung ins Leben rufen und sie direkt ins Weiße Haus liefern, bevor es zu spät ist. Jetzt unterzeichnen und weitererzählen, um einen Ozean der Hoffnung zu schaffen!


unterzeichnen
jetzt gerade nimmt die US-Regierung öffentliche Kommentare entgegen, ob sie das größte Meeresschutzgebiet der Welt im Pazifik erschaffen soll, oder nicht. Aber Präsident Obama steht unter gewaltigem Druck einer mächtigen Fischerei-Lobby, den Plan zu verwässern
 
Das können wir nicht zulassen -- immer mehr majestätische Wale, Schildkröten und Fische verschwinden. Wissenschaftler sagen, der beste Weg um unsere Ozeane zu retten sei es, große Flächen vor Ausbeutung zu schützen. So können sich Unterwasserorganismen erholen. Vor vier Jahren haben wir eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die Regierung des Vereinigten Königreichs davon zu überzeugen, ein riesiges Meeresschutzgebiet im Indischen Ozean zu erschaffen. Das Außenministerium bezog sich in seiner Erklärung auf unsere Kampagne. Wenn wir jetzt alle die Stimme erheben, können wir ein Schutzgebiet von der Größe Mexikos Wirklichkeit werden lassen!

Wenn wir Obama jetzt eine Flutwelle der weltweiten Unterstützung schicken stärken wir ihm den Rücken, um sich der Lobby entgegenzustellen und dazu beizutragen, unsere Ozeane für kommende Generationen zu bewahren. Unterzeichnen Sie die Petition und sagen Sie allen Bescheid -- gemeinsam erreichen wir eine Million Stimmen bevor die offizielle Anhörung in 72 Stunden endet:

https://secure.avaaz.org/de/ocean_of_hope_loc/?bwCXicb&v=43821

Die Berichte sind düster: in weniger als vier Jahrzehnten könnten unsere Ozeane komplett leergefischt sein und die Korallenriffe könnten zu Lebzeiten unserer Enkelkinder abgestorben sein! Der neue Plan allein wird nicht ausreichen um das Problem zu lösen, aber er könnte ein Wendepunkt für die globale Zerstörung der Ozeane wenden  -- er würde nicht nur die weltweit vollständig geschützte Meeresfläche verdoppeln, sondern auch andere Regierungen ermutigen, nachzuziehen.
Obama sagt, er sei bereit, zu Exekutivvollmachten zu greifen, um den Plan umzusetzen, doch eine mächtige Fischerei-Lobby versucht, den Plan mit irreführender Propaganda zu versenken. Lobbyisten behaupten, dass das Schutzgebiet ihr Geschäft stören wird, dabei findet 95% des Fischfangs, von dem sie sprechen, außerhalb des geschützten Gebiets statt. Andere Akteure wollen die Gegend für zukünftige Bohrungen und Abbau von Rohstoffen offen halten, was verheerend sein könnte.

Die Anhörung läuft nur noch 3 Tage. Wenn wir eine globale Petition mit einer Million Unterzeichnern direkt ans Weiße Haus übergeben, die offizielle Anhörung mit Unterstützung überschwemmen und eine Umfrage lancieren, die große Unterstützung in der Nähe des Gebietes zeigt, können wir die Gegner übertönen.

Als größter Ozean-Anteilseigner der Welt haben die USA jetzt eine unglaubliche Möglichkeit im Pazifik. Lassen Sie uns den Widerstand übertönen und den Grundstein legen, um unsere Ozeane vor Ausbeutung zu schützen. Unterzeichnen Sie die Petition unten, und leiten Sie sie an Freunde und Familie weiter:

https://secure.avaaz.org/de/ocean_of_hope_loc/?bwCXicb&v=43821

Unsere Ozeane werden von unzähligen Gefahren bedroht. Doch Avaaz-Mitglieder haben sich immer wieder zusammengetan, um unser wertvolles Meeresleben zu retten. Wir haben schon früher dazu beigetragen, riesige Meeresschutzgebiete in Leben zu rufen, und Pläne zum Schutz von Thunfisch und Walen zu sichern. Wir können auch hier Erfolg haben!

Voller Hoffnung,

Danny, Luis, Lisa, Andrea, Ricken, Ana Sofia und das ganze Team bei Avaaz


Weitere Informationen:

Obama plant weltgrößtes Schutzgebiet im Ozean (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/wissen/pazifik-obama-plant-weltgroesstes-schutzgebiet-im-ozean-1.2004342

Obama will die Meere säubern: USA planen gigantisches Schutzgebiet
http://www.n-tv.de/politik/USA-planen-gigantisches-Schutzgebiet-article13043721.html

Und auf Englisch:

Fischerei-Interessen gegen Obamas Plan zur Ausweitung eines Meeresschutzgebiets (Washington Post)
http://www.washingtonpost.com/blogs/post-politics/wp/2014/06/30/pacific-fishing-interests-oppose-obamas-plan-to-expand-marine-reserve/

Obama kündigt Plan für weltgrößtes Meeresschutzgebiet an (National Geographic)
http://news.nationalgeographic.com/news/2014/06/140617-obama-ocean-protection-marine-reserves-seafood-environment/
Ozean-Monument von Herrn Obama (NYTimes)
http://www.nytimes.com/2014/06/18/opinion/mr-obamas-ocean-monument.html

Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk!
Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden:
Spendensiejetzt





Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 38 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2011-11-08 die Kampagne "Deutschland: Rettet Yasuní" mit der Email-Adresse paukstadt@selentia.de unterzeichnet haben.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).