Samstag, 31. Mai 2014

Urgence animaux de Chine

http://urgence-animaux-de-chine.over-blog.com/article-mon-pere-a-une-maitresse-alors-j-ai-eventre-mon-chat-123763946.html

     CAN SHE BE REGARDED AS A HUMAN BEING?? !!

IF ONLY THERE WERE A LAW AGAINST ANIMAL ABUSE IN CHINA......???

Tierelend

Freitag, 30. Mai 2014

Please join the tweetstorm tonight!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Montag, 26. Mai 2014

Every day animals in the European Union suffer terrible abuse

Hi,
Every day animals in the European Union suffer terrible abuse. They are transported across the continent to slaughterhouses. They live in cages at fur farms. They are forced to participate in outdated activities like bullfighting.
Animals are too often seen as property in the EU. That is why it is crucial to create a specific Directorate-General for Animal Welfare so animal welfare is represented at the highest levels of the EU.
I just signed a petition asking for the creation of a specific Directorate-General for Animal Welfare in the EU. Will you sign too? Here's a link to the petition:
http://www.thepetitionsite.com/811/362/115/we-demand-that-the-eu-creates-a-directorate-general-for-animal-welfare/
Thank you.

The European Union has Directorate-Generals in charge of many different important issues -- except when it comes to animal welfare

Care2 subscriber since Oct 4, 2012 Unsubscribe  |  Share on Facebook  |  Take Action
care2 petitionsite actionAlert
action alert!
The European Union has Directorate-Generals in charge of many different important issues -- except when it comes to animal welfare.
Please sign the petition today!
take action
please share
it helps!
share on facebook   share on twitter   share via email
Dear Manfred,

Throughout the European Union, animals are still in grave danger. Millions are crammed into trucks or onto ships, alive and terrified, to be taken to the slaughterhouses of foreign countries. Creatures in fur farms live their entire lives in tiny cages before being brutally killed. And welfare laws vary greatly from country to country, meaning that a cat or dog who's safe in one nation might be murdered without consequence in the next.

Clearly, there needs to be an authority figure who will enforce animal protection throughout the entire European Union. And that's where a Directorate-General comes in.

There are already Directorate-Generals appointed to cover a variety of important issues, including matters of humanitarian aid, the economy and the environment -- but as of now, there is no one to stand up on behalf of the EU's animals.

The EU's own treaty states that animals are sentient beings and should be treated with compassion. But without proper enforcement, those regulations are nothing but lip service.

The EU needs to take responsibility for keeping animals safe throughout its member countries. Ask EU leaders to appoint a Directorate-General of Animal Welfare immediately.


care2 Thank you for taking action,

Kathleen J.
Care2 and ThePetitionSite Team
check your
Butterfly Care2 butterfly Credits!
redeem credits | about butterfly rewards
Care2 subscriber since Oct 4, 2012 Unsubscribe  |  Share on Facebook  |  Take Action

Freitag, 23. Mai 2014

Am Sonntag wählen gehen Bei dieser Europawahl geht es um alles: Das EU-US-Handelsabkommen TTIP bedroht Umwelt- und Verbraucherschutz, soziale Standards und kulturelle Vielfalt - und die Demokratie selbst. Mit Ihrer Stimme können Sie es stoppen.

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
23.05.2014 - Abonnent/innen: 1.290.839
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Am Sonntag wählen gehen
Bei dieser Europawahl geht es um alles: Das EU-US-Handelsabkommen TTIP bedroht Umwelt- und Verbraucherschutz, soziale Standards und kulturelle Vielfalt - und die Demokratie selbst. Mit Ihrer Stimme können Sie es stoppen.
Lesen Sie wie die Parteien zu TTIP stehen…

Lieber Manfred Paukstadt,
das gab es noch nie bei einer Europawahl: Auf dem Spiel stehen Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt- und Verbraucherschutz, soziale Standards und kulturelle Vielfalt. Alles nur, weil EU und USA das Handels- und Investitionsabkommen TTIP abschließen wollen. Das jetzt zu wählende Europaparlament kann das Abkommen noch stoppen.
Deshalb meine Bitte an Sie: Gehen Sie am Sonntag wählen und helfen Sie, diese Europawahl zur Volksabstimmung gegen TTIP zu machen. Wir haben einen Parteiencheck zusammengestellt, der zeigt, welche Parteien TTIP wollen und welche das Abkommen ablehnen. Auch vage Versprechen und Ungereimtheiten nehmen wir kritisch unter die Lupe.
Hier geht es zum Parteien-Check...
Lesen Sie, worum es bei TTIP geht...
Kommt das TTIP-Abkommen durch, würden Schutzstandards für Verbraucher/innen und Umwelt sinken - und Konzerne hätten die Möglichkeit, gegen missliebige Gesetze vor geheimen Schiedsgerichten auf milliardenschwere „Entschädigung“ zu klagen. Ob das EU-Parlament diesen Deal stoppt, hängt stark von den deutschen Abgeordneten ab. Sie stellen mit 96 Mitgliedern die größte Gruppe im Parlament.
Morgen, am Tag vor der Wahl, verteilen mehr als 24.000 Campact-Aktive bundesweit 6,5 Millionen Türhänger, die über TTIP informieren und zur Wahl aufrufen. Doch selbst mit dieser riesigen „Denkzettel“-Aktion erreichen wir nur einen Teil der Wahlberechtigten.
Helfen Sie daher bitte mit, die Aufklärungswelle so breit wie möglich zu machen: Zeigen Sie Freund/innen und Bekannten, dass Sie den Konzernen ein Kreuz durch die Rechnung machen können. Wir haben eine satirische Kurz-Anleitung dafür vorbereitet, die sie ganz leicht im Internet verbreiten können:
Zur Kurz-Anleitung: Konzerne ärgern leicht gemacht…
Mit herzlichem Dank
Ihre Annette Sawatzki, Campaignerin
PS Die EU-Kommission will TTIP so gestalten, dass der Bundestag und andere Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten nicht darüber abstimmen dürfen. Das heißt: Die künftigen EU-Abgeordneten wären die einzigen Volksvertreter, die TTIP stoppen können. Falls sie dem Deal zustimmen, wird dieser kaum noch aufzuhalten sein. Jetzt kommt es auf jede Stimme an…
Jetzt Freunde bitten, wählen zu gehen...
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Mittwoch, 21. Mai 2014

Warum #Massentierzucht kein Gesprächsthema fürs Abendessen ist:

Dienstag, 20. Mai 2014

Deutsche Bank und das Great Barrier Reef

Jetzt den Appell an den Vorstand der Deutschen Bank unterzeichnen!
20.05.2014

Deutsche Bank: Nicht das Great Barrier Reef!

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Das einzigartige Great Barrier Reef vor der Küste Australiens wird durch den geplanten Bau eines der größten Kohlehäfen der Welt bedroht! Wir befürchten, dass die Deutsche Bank sich am dreckigen Geschäft beteiligt. Denn sie hat es schon einmal getan.
 
Das Megaprojekt gefährdet zusammen mit der anstehenden Industrialisierung entlang der australischen Küste das einzigartige Ökosystem und damit Schildkröten, Delfine und Korallen. Die Zukunft des UNESCO Weltnaturerbes ist bedroht!
 
Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen die Bedrohung des Great Barrier Reefs und unterschreiben Sie unsere Petition.
 
Wenn wir jetzt die Deutsche Bank davon abhalten, erneut in das Geschäft mit der Kohle einzusteigen, hat das einzigartige Korallenriff eine Chance.
 
Dafür brauchen wir so viele Unterschriften wie möglich, um öffentlichen Druck auf die Deutsche Bank auszuüben. Schon diesen Donnerstag werden wir die Petition gemeinsam mit dem Kampagnennetzwerk Campact während der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main an diese überreichen.
 
Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition!
 
Vielen Dank,
 
Ihr WWF-Team




Einmaliger Lebensraum und Arten bedroht

Infografik

Auf das Great Barrier Reef rollt eine Industrialisierungs-
welle
zu. Eine regelrechte Schiffs-Autobahn, Bauschutt, Unterwasserlärm und Lichtverschmutzung gefährden das sensible Ökosystem. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Infografik.
 

Infografik ansehen





Unterwasserwelt eines Naturwunders

Taucher und Zackenbarsch

Das Great Barrier Reef ist ein weltbekanntes Tauchparadies. Über 1500 Fischarten leben hier. In unserer Fotostrecke zeigen wir Ihnen einige davon.
 

Fotostrecke ansehen




Jetzt Petition unterzeichnen




WWF Deutschland
Reinhardtstraße 18
10117 Berlin

Tel.: 030 311 777-700
Fax: 030 311 777-888
E-Mail schreiben
Unser Ziel
Wir wollen die weltweite Zerstörung der Natur und Umwelt stoppen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben.
w w w. wwf. de



E-Mail im Browser ansehen Newsletter abbestellen Newsletter bestellen


Samstag, 17. Mai 2014

The view that dogs are *biological garbage* helps these Murderers sleep at night

Letzte Pelzfarm in NRW steht vor Schliessung


Freitag, 16. Mai 2014

Rare Amazon trees are being cut down


Hi Manfred,
Rare Amazon trees are being cut down by criminal loggers and turned into luxury garden decking. And it’s for sale at builders merchant Jewson!
We’ve reported Jewson to the UK government regulator. But if we kick off a big enough threat to their reputation as a responsible company, we could get them to stop selling dodgy wood in days, not months. We can do it with a huge and fast-growing petition. Can you sign now to demand Jewson stop plundering the Amazon?
https://secure.greenpeace.org.uk/amazontimber
The criminal loggers use sophisticated scams to give their illegal timber a legitimate-sounding cover story. You won’t find Amazon timber at B&Q and Homebase - but you will at Jewson.
A two-year Greenpeace investigation and an undercover sting in April have revealed they buy wood from the riskiest part of Brazil, where almost 80% of logging is illegal.
A salesman for Jewson’s partner company told our undercover investigator that the paperwork from Brazil, claiming to show where the timber comes from, is "not worth much more [than] what it's written on”. Sign the petition to Jewson now.
https://secure.greenpeace.org.uk/amazontimber
The Amazon rainforest is living, breathing, vast and beautiful.  It’s home to millions of animal, plant, insect and bird species. Yet criminal loggers smash roads right through it to get to rare trees, roads that are often later used to start fires for illegal land clearance.
Recently, together we got Oriental & Pacific Tuna to stop using fishing methods that kill turtles and sharks after targeting their biggest retailer, Tesco. And we got Procter & Gamble to agree to stop buying palm oil from companies that destroy Indonesia’s rainforests.
Now let’s do it for the Amazon. Sign the petition:
https://secure.greenpeace.org.uk/amazontimber

Thanks,
Richard
PS: Jewson claims that the wood it sells is legal but the only evidence they can point to is exactly the same paperwork used by criminal gangs to disguise illegal timber. Time to call them out - sign now.


-------------

We don't accept any money from companies or governments so we can be independent and challenge anyone who threatens the planet or peace. To help us keep fighting climate change, defending our oceans and protecting ancient forests, you can make a regular donation by direct debit. Thank you!

Greenpeace Ltd, Canonbury Villas, London N1 2PN (registered in London no 1314381, VAT registration no 625951426)
This email was sent to: paukstadt@selentia.de

Donnerstag, 15. Mai 2014

Massenverhaftung bei anti-TTIP-Demo: Brüssel riskiert seinen guten Ruf als Ort der Europäischen Demokratie

Massenverhaftung bei anti-TTIP-Demo: Brüssel riskiert seinen guten Ruf
als Ort der Europäischen Demokratie

Viele Nichtregierungsorganisationen, darunter attac, hatten heute zur
Demonstration gegen den European Buisness Summit in Brüssel und das EU-
US-Handelsabkommen TTIP aufgerufen. Gegen die friedliche Demonstration
wurde von der Polizei ein Wasserwerfer eingesetzt. 249
DemonstrantInnen, darunter aktuell auch Aurélie Maréchal, eine
Mitarbeiterin des Grünen Belgischen Spitzenkandidaten und meines
Kollegen Philippe Lamberts, sind zur Stunde noch in Haft.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller DemonstrantInnen. Brüssel
riskiert seinen guten Ruf als Ort der Europäischen Demokratie. Martin
Schulz sollte sich ebenso als Präsident des Europäischen Parlaments für
die Freilassung einsetzen.

Wir fordern, dass am Sitz des Parlaments weiter friedliche
Demonstrationen möglich sind, auch wenn sie sich gegen das EU-US-
Abkommen TTIP richten.

Fotos von der Demo gibt es hier:
http://www.sven-giegold.de/2014/massenverhaftung-anti-ttip-demo-bruessel-riskiert-ruf-als-ort-der-europaeischen-demokratie/

_________________
Sven Giegold MdEP
Ich freue mich über Unterstützung auf facebook & twitter:
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
Homepage: http://www.sven-giegold.de

FIRST LAWSUIT LAUNCHED TO DEFEND TAIJI DOLPHINS

Mittwoch, 14. Mai 2014

Natur am Grenzstreifen, 25 Jahre Grünes Band

http://www.bund.net/index.php?id=19825
Liebe Leserinnen und Leser, 
was einst als Todesstreifen zwischen Ost- und Westdeutschland lag, bietet heute über 1.200 bedrohten Tier- und Pflanzenarten Zuflucht. Entlang der innerdeutschen Grenze konnte sich die Natur auf einer Länge von knapp 1.400 Kilometern ungestört entfalten. Doch besonders Anfang der 1990er Jahre wurde diese Lebenslinie durch intensive Landwirtschaft und Straßenbau zerschnitten.
Der BUND hat den Wert dieses besonderen Rückzugsraumes früh erkannt und das Grüne Band zu einem der größten Naturschutzprojekte Deutschlands entwickelt. Er sicherte und renaturierte Flächen und holte AnwohnerInnen, LandwirtInnen und PolitikerInnen zu gemeinsamen Gesprächen an einen Tisch. 2001 wies das Grüne Band auf einer Fläche von 15 Prozent Lücken auf, 2012 waren es nur noch 13 Prozent. Der BUND setzt sich weiterhin für die Entwicklung und den Erhalt dieses Lebensraumverbundes ein. 2014 feiert das Grüne Band sein 25-jähriges Jubiläum. Viele HelferInnen haben dazu beigetragen, dieses einzigartige Naturschutzprojekt voranzubringen.

Die Natur sagt Danke für ein Vierteljahrhundert Natur- und Artenschutz entlang dieser wertvollen Lebenslinie. Gefeiert wird das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen, Wettbewerben und Aktionen.

Mobilisieren gegen das EU-US-Handelsabkommen

Mobilisieren gegen das EU-US-Handelsabkommen

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Interessierte,

seit Ostern bin ich mit meinem Wahlkampfteam auf Tour mit über
insgesamt 100 Stopps. Immer im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern,
Unternehmen, Medien und in Diskussion und Streit mit anderen
Politikern. Jetzt sind wir mitten in der heißen Phase. Das EU-US-
Handelsabkommen (TTIP) wird erfreulicherweise immer mehr zu dem
kontroversen Thema dieses Wahlkampfs. Auf allen Veranstaltungen kommen
viele Rückfragen. Unten finden Sie einen kurzen Artikel von mir dazu,
den Sie gerne veröffentlichen können.

Zum Auftakt des Wahlkampfs habe ich meine Webseite neu gestaltet.
Schauen Sie einmal vorbei: http://www.sven-giegold.de

Die Dokumentation der Wahlkampf-Tour mit vielen Bildern und Video
findet sich hier:  http://www.sven-giegold.de/category/tour-blog/

Hinweisen möchte ich noch auf Bild-Wettbewerb zum Freihandelsabkommen.
Dort suchen wir nach einem Symbol gegen das Freihandelsabkommen noch
bis Ende dieser Woche. Bitte die Ausschreibung an Kreative
weiterleiten. Danke! http://www.dein-bild-stoppt-ttip.de

Martin Schulz' Sinneswandel vom TTIP-Befürworter zum angeblichen
Kritiker kommentieren wir hier:
http://www.sven-giegold.de/2014/gruener-faktencheck-zu-martin-schulz-und-dem-eu-us-handelsabkommen-ttip/

Mit grünen europäischen Grüßen
Sven Giegold

P.S.: Wenn Ihr oder Sie mich im Wahlkampf sichtbar unterstützen
möchten, so hilft mir ein Klick auf facebook:
https://www.facebook.com/sven.giegold
und twitter: https://twitter.com/sven_giegold


------------------------------------

EU-US-Handelsabkommen: Ein Anschlag auf die Europäische Demokratie.

Über 470.000 Unterschriften hat die Online-Demokratie-Organisation
Campact gegen das EU-US-Handelsabkommen TTIP gesammelt. Denn das
Verhandlungsmandat sieht vor, über praktisch alle Standards für
Produkte und Dienstleistungen zu verhandeln. Ziel ist sie mit den USA
zu vereinheitlichen oder gegenseitig anzuerkennen. Umweltstandards,
Verbraucherschutz, Geistige Eigentumsrechte, Lebensmittelsicherheit und
Gentechnik, gefährliche Finanzprodukte - über alles soll hinter
verschlossenen Türen gesprochen werden. Selbst wenn dabei Standards
nicht abgesenkt würden, so mauert sich die Demokratie doch ein. Denn
die Regeln für unseren Europäischen Binnenmarkt müssen demokratisch
veränderbar bleiben, ohne in den USA um Erlaubnis fragen zu müssen. Wir
Grünen sind entschieden für Europa, weil nur Europa die Chance bietet,
in der Globalisierung starke soziale, ökologische und
verbraucherfreundliche Regeln zu erhalten und auszubauen. Dabei sind
wir in Europa in vielen Bereichen lange noch nicht weit genug gekommen.
Die Chance auf ein soziales und ökologisches Europa dürfen wir nicht
für ein paar Silberlinge an ein Freihandelsabkommen verkaufen.

Völlig unakzeptabel sind die Regeln zum Investorenschutz, bei dem
Konzerne Staaten auf Schadensersatz verklagen können, wenn sie soziale
und ökologische Regeln anschärfen und so Gewinne mindern. Verhandelt
wird das außerhalb von normalen Gerichten vor Schiedsgerichten, deren
Entscheidungen von Investitionsexperten getroffen werden und nicht
anfechtbar sind. So wird Deutschland derzeit von Vattenfall vor einem
solchen Schiedsgericht wegen des beschleunigten Atomausstiegs über 3,5
Mrd. Euro verklagt. Das stellt die Idee von Sozialer Marktwirtschaft
und Demokratie auf den Kopf.

Wir fordern daher einen Stopp der Verhandlungen und ein neues
Verhandlungsmandat, das alle demokratiepflichtigen Bereiche aus TTIP
herausnimmt.

Seit dem Wahlkampf äußern sich auch CDU/CSU und SPD nun kritisch und
versprechen, dass keine europäischen Standards abgesenkt werden sollen.
Das ist jedoch völlig unglaubwürdig, denn seit Jahren stimmen Martin
Schulz und seine SPD, Jean-Claude Juncker wie auch die FDP mit ihren
Fraktionen in großen Mehrheiten für Handelsabkommen nach TTIP-Muster.
Sie stimmten für das Verhandlungsmandat zu TTIP inklusive
Investorschutzklagen und Geheimhaltung während des
Verhandlungsprozesses. Sie begleiteten die Investorschutzklagen
gemeinsam mit der Bundesregierung problemlos bei den ausverhandelten EU-
Kanada und EU-Singapur-Abkommen. Die ganzen fünf Jahre über war die
Handelspolitik unter den Proeuropäern im Europaparlament umstritten.
Konservative, Sozialdemokraten und Liberale waren immer wieder bereit,
Umwelt- und Sozialstandards mehr Handel unterzuordnen.

Die Europawahl am 25. Mai bietet nun die Chance, TTIP zu stoppen und
eine Kurskorrektur bei der Europäischen Handelspolitik zu erreichen.

Das Abstimmungsverhalten der einzelnen deutschen Europaabgeordneten
findet Sie hier:
http://www.sven-giegold.de/2014/wer-hat-fuer-das-ttip-verhandlungsmandat-gestimmt/
http://www.sven-giegold.de/2014/mehrheit-aus-konservativen-und-sozialdemokraten-lehnt-veroeffentlichung-des-ttip-verhandlungsmandats-ab/
http://www.sven-giegold.de/2014/cdu-fdp-und-spd-haben-gegen-mehr-transparenz-bei-den-ttip-verhandlungen-gestimmt/
http://www.sven-giegold.de/2014/sozialdemokraten-und-konservative-stimmen-fuer-konzernjustiz/

 Den Grünen Flyer zu TTIP
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/TTIP-Flyer-GRUENE.pdf

_________________
Sven Giegold MdEP
Ich freue mich über Unterstützung auf facebook & twitter:
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
Homepage: http://www.sven-giegold.de

Montag, 12. Mai 2014

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Bonn, 9. Mai 2014: Von allen untersuchten Arten der Fische, bodenlebenden
Wirbellosen und Großalgen der deutschen Küsten- und Meeresgebiete stehen
30 Prozent auf der Roten Liste und sind damit als gefährdet einzustufen.
Damit ist die Situation in Nord- und Ostsee kaum besser als im
Binnenland. Dieses Resümee zieht das Bundesamt für Naturschutz (BfN) bei
der Vorlage des vierten Bandes der Roten Listen gefährdeter Tiere,
Pflanzen und Pilze Deutschlands.

"Die Situation der Knorpelfische wie Dornhai und Glattrochen ist kritisch
und hat sich weiter verschärft", so BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.
Eine Hauptursache für deren Rückgang sei die nach wie vor viel zu hohe
Fischereiintensität mit Grundschleppnetzen, die selbst in den
Meeresschutzgebieten weitgehend unreguliert stattfindet. Zusätzlich
werden die am Meeresgrund vorkommenden Organismen wie Schwämme und
Muscheln oder die Lebensgemeinschaften der Sandkorallenriffe
beeinträchtigt. Die aktuelle Rote Liste ist die bisher umfassendste
nationale Gefährdungsanalyse für Meeresorganismen. Sie entstand in
sechsjähriger Arbeit und beruht auf den Analyseergebnissen für gut 1.700
Arten.

Bisher wurden drei Bände der neuen Roten Listen vom Bundesamt für
Naturschutz (BfN) veröffentlicht. Darin wurden etwa 9.000 Arten von Land-
und Süßwasserorganismen analysiert von denen 45 Prozent auf der Roten
Liste stehen. "Im Vergleich zum Binnenland scheint die Situation in den
Meeren mit 30 Prozent Rote-Liste-Arten deutlich besser zu sein, doch
dieser Eindruck täuscht", sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Denn
bei etwa einem Drittel der Arten gibt es noch nicht genügend
Informationen, um ihre Gefährdung hinreichend einschätzen zu können.
Darunter befinden sich erfahrungsgemäß immer auch unentdeckte
Rote-Liste-Arten. Nur knapp 31 Prozent aller erfassten marinen Arten
können nach derzeitiger Kenntnis als ungefährdet gelten", so Jessel. Im
Binnenland hingegen seien es gut 38 Prozent.

Drei Gefährdungsfaktoren haben sich nach Meinung des BfN und der Autoren
der Roten Listen als besonders bedeutsam herausgestellt:

1. Die Fischerei, vorwiegend die Grundschleppnetzfischerei,
beeinträchtigt nicht nur die Fischfauna, sondern darüber hinaus den
gesamten Lebensraum von Nord- und Ostsee inklusive der Nahrungsnetze.

2. Die Nährstoffeinträge mit anschließenden Mikroalgenblüten verringern
den Lichteinfall in größere Tiefen und erhöhen die Schwebstofffracht im
Wasser, was vielen Großalgen zu schaffen macht und den wirbellosen
Tierarten, die ihre Nahrung aus dem Wasser filtrieren.

3. Die Abbau- und Baggerarbeiten zerstören den Lebensraum fest sitzender
Arten schlagartig.

Für alle untersuchten Artengruppen liegen nun erstmals auch
Gesamtartenlisten vor, so dass die Roten Listen gleichzeitig als Inventar
der bekannten Arten fungieren. Weil sich Nord- und Ostsee ökologisch
stark voneinander unterscheiden, werden in den Roten Listen die beiden
Räume auch getrennt betrachtet. Bei den wirbellosen Tieren und den
Großalgen gibt es regionale Verbreitungsangaben, die in Nord- und Ostsee
vorkommenden Fische werden zusätzlich für beide Meeresteile separat
bewertet. Bei ihnen zeigt sich im deutschen Nordseegebiet, wo 27 Prozent
der Arten auf der Roten Liste stehen, insgesamt eine stärkere Gefährdung
als im Teilbewertungsgebiet der Ostsee mit 17 Prozent Rote-Liste-Arten.

Die Datenbasis für die neue Rote Liste hat sich stark verbessert.
Wissenszuwachs gab es am deutlichsten für die wirbellosen Tiere. Während
etwa Zehnfußkrebse, Stachelhäuter oder Schnecken und Muscheln bereits in
früheren Auflagen der Roten Listen bearbeitet wurden, konnten einige
Artengruppen nun erstmals auf ihre Gefährdung hin untersucht werden. So
wurde z.B. der Gefährdungszustand von den Cumazeen (zählen zu den
Ranzenkrebsen), der Flohkrebse, Seepocken, der Asselspinnen sowie der
Moostierchen und Schädellosen analysiert. Bei den Meeresfischen hat die
Anzahl der untersuchten Arten hingegen 216 auf 94 abgenommen. Von
früheren Listen wurden nur solche Arten erneut betrachtet, die als
typischer Bestandteil unserer Fischfauna angesehen werden können. Das
sind Arten, die in deutschen Gewässern regelmäßig nachgewiesen werden
können oder früher vorgekommen sind.

Hintergrund
Die Roten Listen beschreiben die Gefährdungssituation der Tier-,
Pflanzen- und Pilzarten und stellen mit ihren Gesamtartenlisten eine
Inventur der Artenvielfalt dar. Sie werden etwa alle zehn Jahre unter
Federführung des Bundesamtes für Naturschutz für ganz Deutschland
herausgegeben.
Zu dieser Pressemitteilung steht ein Hintergrundpapier unter
http://bit.ly/1j6Fh3i bzw.
http://www.bfn.de/0405_hintergrundinfo.html#c138350 zur Verfügung.

Als Ansprechpartner für die einzelnen Roten Listen stehen folgende
Autoren bereit:
Meeresfische:
PD Dr. Ralf Thiel (Universität Hamburg, Biozentrum Grindel und
Zoologisches Museum)
Kontakt: ralf.thiel@uni-hamburg.de; Tel. 040 / 42838-5637

Marine Wirbellose:
Dr. Michael L. Zettler (Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde,
Rostock)
Kontakt: michael.zettler@io-warnemuende.de; Tel. 0381 / 5197236

Marine Makroalgen:
bis 09.05., 12 Uhr:
Prof. Dr. Dirk Schories (Universität Rostock, Agrar- und
Umweltwissenschaftliche Fakultät)
Kontakt: dirk.schories@uni-rostock.de; Tel. 0176 / 97603653; 0381 /
498-3746

Bezugshinweis:

Das Werk ist im Landwirtschaftsverlag in der BfN-Schriftenreihe
"Naturschutz und Biologische Vielfalt" erschienen unter dem Titel: Rote
Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 2:
Meeresorganismen. Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 70 (2).

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4909


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Sonntag, 11. Mai 2014

Gegen Horrormast

Tierschutzbüro Logo Newsletter 11. Mai 2014
Online ansehenWeiterleitenTieren helfen

Erfolg: Kaninchen-Qualfleisch aus
Horrormast wird nicht mehr verkauft!



Verkauf gestoppt!
Aktiv werden
Spenden
Nachdem wir vor rund einem Monat aufdecken konnten, wie qualvoll Kaninchen in einer brandenburgischen Kaninchenmast gehalten werden, nahmen alle Händler das Kaninchenfleisch aus dem Sortiment.

Verkauft wurde das Kaninchen-Qualfleisch bis zu unserer Recherche außerdem in verschiedenen Metzgereien, Hofläden und auf Marktständen in Brandenburg und Berlin. Nachdem unsere Ermittler die Verkaufsstellen mit ihren Rechercheergebnissen konfrontiert hatten, nahmen bis auf den Marktstand Boron das Kaninchenfleisch umgehend aus dem Sortiment. Hier wurde das Qualfleisch weiter an ahnungslose Kunden verkauft. Doch auch damit ist ab sofort Schluss. Das Neiße-Center hat „Boron“ den Verkauf des Fleisches jetzt schriftlich untersagt. Wir hoffen, dass der Mäster sein grauenvolles Geschäft jetzt, wo ihm die Abnehmer fehlen, aufgibt. Dieser Erfolg ist ein schöner Beweis für die Kraft unserer Kampagnen -damit wir auch in Zukunft solche Erfolge feiern können, bitten wir weiterhin um Ihre Unterstützung. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Mitgliedschaft!

Patenschaften
Tierschutzwidrige Gänsehaltung beendet
Erfolg: Tierschutzwidrige Gänsehaltung beendet
Grüne Wiesen, einen Teich zum Baden, so stellen wir uns eine liebevolle ländliche Gänsehaltung vor. Doch was Patrick Sabatkiewicz, Tierschutzermittler des Deutschen Tierschutzbüro e.V., auf einem Hof in Herzebrock-Clarholz vorfand, zeigt ein ganz anderes, ein erschütterndes Bild. Die gemeldete Adresse führte ihn zu einem verwahrlosten und augenscheinlich einsturzgefährdeten Hof, der über und über mit Müll vollgestellt war; neben verrottenden Abfällen abgestellte Landmaschinen und Fahrzeuge, überall Öldosen, Scherben und Schutt. Die Tiere entdeckte unser Ermittler erst, als er von hinten auf das nicht gesicherte Grundstück gelangte. „Auf einem notdürftig eingezäunten Bereich, zwischen verwitterten Kunststoffbehältern, verrottenden Küchengeräten, scharfkantigen Blechen, Maschendraht und allerlei weiterem Unrat sah ich die Gänse“, so unserer Ermittler. „Alleine der Schrott auf diesem Messiehof bedeutet ein enormes Verletzungsrisiko für Mensch und Tier. Weder eine Wasserstelle noch geeignetes Futter konnte ich finden, lediglich eine einzelne Tränke gab es für die Tiere.“ Aufgrund der verheerenden Zustände haben wir umgehend Anzeige beim Veterinäramt, beim Ordnungsamt und dem Bauamt gestellt -augenscheinlich mit Erfolg: Eine Nachkontrolle zeigte, dass die Tiere verschwunden waren. Wir hatten eine sofortige Sicherstellung der Gänse gefordert, dieser Bitte sind die Behörden nachgekommen. Wir beenden Tierqual, bitte stärken Sie uns den Rücken, damit wir auch weiterhin für Tiere aktiv sein können. Jetzt Mitglied werden.
Tierschutzbüro hautnah
Tierschutzbüro hautnah – das Tierschutzevent am 12.07.14 in Würzburg
Am 12.07.2014 lädt das Deutsche Tierschutzbüro e.V. alle Tierfreunde, Spender, Paten und Mitglieder zum gegenseitigen Kennenlernen und Austauschen nach Würzburg ein. Unter dem Motto „Tierschutzbüro hautnah“ berichten der Tierretter Stefan Klippstein, die Patentierbeauftragte Denise Weber, die Tierschutz-Rechtsexpertin Laura Zimprich, der Gründer des Deutschen Tierschutzbüros, Jan Peifer, und der Vorsitzende des Vereins, Roman Kriebisch, über die Aktivitäten, Kampagnen und Tierbefreiungen des Tierschutzbüros. Als kleines Highlight wird es ein großes Buffet mit veganen Leckereien geben (nachmittags Kuchen-Buffet/abends großes Buffet mit Vor-, Haupt- und Nachspeise).

Für die Veranstaltung gibt es nur noch wenige Plätze, bitte nutzen Sie für Ihre Buchung unser Online-Formular. Weitere Informationen sowie das Buchungsformular finden Sie hier, außerdem können Sie sich hier auch einen Eindruck von unseren letzten Veranstaltungen in Berlin und Düsseldorf machen. Wir freuen uns auf Sie!

Shop
Der kleine Jan
Unser Schwein, der kleine Jan
Schwein Jan ist mittlerweile zwar kein kleines Ferkel mehr, aber dennoch ein unterstützenswertes Schweinchen. Auf einem verwahrlosten Messiehof musste er eingepfercht in einem heruntergekommen Schweinestall aufwachsen, bevor er das Leben in der Natur und an der frischen Luft erobern konnte. Dank der Hilfe unserer Unterstützer konnten wir den Kleinen zusammen mit den Schweinen Laura und Stefan aus dieser Hölle befreien. Glücklich und wohlgesonnen lebt er jetzt auf einem wunderschönen Gnadenhof in der Nähe des Schwarzwalds.

Um die Versorgung und Betreuung von Jan weiterhin sichern zu können, suchen wir immer noch weitere Paten für ihn. Als Pate erhalten Sie regelmäßig Informationen  und Sie haben auch jederzeit die Möglichkeit, Jan auf dem Gnadenhof zu besuchen.  Warum also nicht den Urlaub mit einem Besuch bei Jan verbinden?

Oder jemand Ihrer Liebsten hat bald Geburtstag? Dann verschenken Sie doch eine Geschenk-Patenschaft für Schwein Jan- das ideale Geburtstagsgeschenk, das Tier und Mensch miteinander verbindet und Ihren Liebsten garantiert gefallen wird.

Eine monatliche Patenschaft für Jan ist bereits ab 10€ im Monat möglich und jederzeit wieder kündbar. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
Putenalltag DVD-Cover
Jetzt im Shop: Putenalltag
Jedes Jahr werden in Deutschland rund 49 Millionen Puten verzehrt, vor allem in der Weihnachtszeit gilt Putenfleisch als cholesterinarme Alternative zur klassischen Weihnachtsgans. Auch die Skandale um BSE und MKS ließen die Nachfrage nach den Puten in den letzten Jahren stetig steigen; so hat sich der Verkauf seit 1998 geradezu verdoppelt, und im Supermarkt wird gerne nach der „zarten“ Putenbrust gegriffen. Letztlich auch wegen des geringen Preises steht Putenfleisch hoch im Kurs. Doch viele Verbraucher wissen nicht, unter welchen zum Teil grausamen Bedingungen die Tiere gehalten und geschlachtet werden.  Doch jetzt blicken wir hinter die glänzende Fassade der Putenindustrie und zeigen Ihnen in Form einer Videodokumentation, wie Puten in Deutschland gehalten werden und warum die Politik dabei tatenlos zuschaut. Gezüchtet, gemästet, gequält – Putenalltag mitten in Deutschland. Hier finden Sie die DVD sowie einen kurzen Trailer zu unserer Dokumentation.
Tierretter
Spenden
Unterstützen Sie uns mit einer Spende
Mitglied werden
Unterstützen Sie uns Jetzt aktiv werden
Online-Shop
Dokumentationen, T-Shirts, Bücher & mehr
Die Tierretter
Wir sind da, wenn Tiere uns brauchen
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon  030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto:
Postbank
BLZ: 760 100 85
Konto-Nr: 181 111 857
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
paypal
Einfach über PayPal spenden
www.tierschutzbuero.de | Impressum
icon icon icon icon
Sie erhalten unseren Newsletter, weil Sie ein Unterstützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. sind. Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter mehr erhalten möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, dann klicken Sie einfach auf den Link: Newsletter bestellen/abbestellen