Mittwoch, 31. Dezember 2014

Dienstag, 30. Dezember 2014

StopYulin2015

Montag, 29. Dezember 2014

Une loi pour les animaux de Chine


 
A message from the campaign

Une loi pour les animaux de Chine


Bonjour,
A ZHENGZHOU (郑州province de HENAN au centre de la Chine) l'action des militants des droits des animaux continue.
Les affrontements entre les défenseurs des animaux, les trafiquants et la police sont violents.
Les médias ne rapportent pas les faits de manière objective.
C'est pourquoi il est important de diffuser les vidéos réalisées par des témoins et des militants qui sont disponibles sur notre blog:
Plus cette situation sera connue et publique, plus il y aura de chance de faire condamner les trafiquants! Il est donc important de rester attentif à la suite des événements.
Merci à tous pour votre soutien.
 



 
 

 

Sonntag, 28. Dezember 2014

Zeig doch auch mal Haut - Video

Zeig doch auch mal Haut. Schau dir meinen Nacketar jetzt an und
protestier mit uns gegen Pelz auf:
http://parade-gegen-pelz.org/share/KjnQTXsb

Hallo!
Diese tolle Protestaktion gegen pelzverarbeitende Modefirmen wie closed,
Burberry und Prada (verbunden mit grausamster Tierquälerei, z. B. der
unzähligen Marderhunde in den Pelzfarmen in China und Polen) möchte ich
euch allen ans Herz legen!
Macht auch noch Spaß!
Bitte mitmachen und weiterverbreiten!
Liebe Grüße!
Sabine

sabine.macht@online.de



Samstag, 27. Dezember 2014

>Look closely -Cages full of dogs. Tell every1. ppl R still unaware.

Who will help stop this if you don´t? This is really happening in Asian countries.


Leserbrief

Sabine Macht Josefihäuser 4 94566 Riedlhütte Tel. 08553-6007 sabine.macht@online.de





An den

Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

Herrn Christian Schmidt

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

11055 Berlin



Spiegelau, 27.Dezember 2014

Konventionelle „Nutztierhaltung“



Sehr geehrter Herr Minister Schmidt,

geradezu mit Rührung habe ich soeben eine Nachrichtenmeldung im Radio vernommen, wonach
laut einer Erhebung Ihres Ministeriums sehr viele Bundesbürger bereit sind, mehr Geld für
Lebensmittel auszugeben, um dadurch u. a. eine artgerechte Tierhaltung zu fördern. Dies bestärkt
und bekräftigt mich wieder einmal in meinem Empfinden und motiviert mich umso mehr, mein
Anliegen vorzubringen. Ich habe es in ähnlicher Form auch schon an Ihre Vorgängerin und an diverse
Politiker gerichtet - leider meist ohne Reaktion.

Seit vielen Jahren belastet mich das Wissen um die teilweise grausamen Zustände in der
konventionellen Haltung unserer sog. Nutztiere, besonders - aber nicht nur - in Massentierhaltung.
Die Tiere werden oft nicht nur nicht artgerecht, sondern in den „effizienzmaximierten“ Abläufen der
Mast und Schlachtung auch noch absolut entwürdigend und lebensverachtend behandelt und zur
Ware, zum puren Produkt, degradiert.

Man könnte unendlich viele Beispiele anführen, z. B. die industrielle „Entsorgung“ lebendiger
männlicher Küken wie Müll auf Fließbändern, z. B. die Haltung von Muttersauen als bloße
Gebärmaschinen auf engstem Raum (bis vor kurzem sogar in einer Art Käfig, wie ich in „Unser Land“
im BR vor einigen Monaten sah), z. B. die quasi im rechtsfreien Raum stattfindende Mast von
Hühnern und Puten, z. B. die immer wieder vorkommende Schlachtung trächtiger Milchkühe - die
Kälber ersticken qualvoll, während ihre Mutter am Fleischerhaken ausblutet, im Schlachthof liegen
dann die toten ungeborenen Kälber auf dem Boden herum -, z. B. die Anbindehaltung von
Milchkühen, die bei kleineren konventionellen Landwirten zum Teil noch gängig ist usw.

Der brutale Umgang mit all diesen Tieren und deren Haltung in geschlossenen Räumen auf engstem
Raum ohne Zugang zu Wiesen, zu ausreichend Bewegung, zu artgerechten Verhaltensweisen wie
Graben, Scharren, Baden etc. ist für einen fühlenden Menschen wie mich schlicht unerträglich und
muss auch für die dafür verantwortliche Politik untragbar sein!




Und: Ein lebenslanges Martyrium für die Tiere kann kein gesundes Lebensmittel hervorbringen.

Die Tierwohl-Initiative des BMEL, von der ich auf Ihrer Website erfuhr, finde ich sehr ermutigend und
hoffe, sie wird europaweit ausgedehnt und findet konkreten Niederschlag in den Gesetzen und
Verordnungen, die die Haltungsbedingungen für Tiere regeln. Man konnte sich nämlich in den letzten
Jahrzehnten auch angesichts der einseitigen Subventionspolitik der EU des Eindrucks nicht erwehren,
dass die Politik total der Fleisch-Großindustrie, der industriellen Agrarindustrie und ihren Lobbyisten
unterworfen ist und keine Gesetzgebungsgewalt mehr hat.

Ich wünsche mir schon in naher Zukunft ein Deutschland und Europa, in dem man guten Gewissens
tierische Produkte kaufen kann, weil man weiß, dass sie allesamt und ausschließlich von nicht
gequälten Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Dies sollte eigentlich Selbstverständlichkeit
sein!

Wenn Fleisch und tierische Produkte per Gesetz nur noch ausschließlich (kontrollierte) Bioqualität
haben dürften und etwas teurer wären, wenn also „Bio“ (= das Normale, da Natürliche)
vorgeschriebener Standard wäre, hätte dies einen Wandel in den Verzehrgewohnheiten der
Bevölkerung zur Folge, weg vom übermäßigen (Billig-)Fleischkonsum, weg von Billigmilch, von
Billigeiern usw. – was neben den deutlichen Verbesserungen für die Tiere auch klimaschonende,
umweltschonende (Bodenschutz, weniger Gülle, weniger Überdüngung, weniger Antibiotika usw.)
und damit nicht zuletzt volksgesundheitsfördernde und „menschenschützende“ Effekte hätte. Dies
sollte politisch nur zu begrüßen und gewollt sein und ist, womit ich auf meine Eingangszeilen
zurückkomme, auch der große Wunsch vieler Bürger.

 Zur Untermauerung möchte ich abschließend noch die aktuelle Petition der Studentin Tabea Matt
gegen die Erweiterung des Putenschlachthofs Ampfing im Landkreis Mühldorf erwähnen, die binnen
weniger Tage fast 50 000 Unterschriften via change.org sammeln konnte. Dies ließ aufhören und ging
auch durch die Presse. Die unzähligen entrüsteten und betroffenen Kommentare der Unterzeichner
(auf der Petitionsseite bei change.org im Internet), deren Lektüre ich Ihnen hiermit wärmstens ans
Herz legen möchte, zeigen, dass alle nur eins wollen:

Das Ende der Tierquälerei in der Massentierhaltung!

Ich bitte Sie um Ihren Einsatz und um schnelle Hilfe für all die geschundenen Lebewesen.



Mit Dank für Ihr bisheriges Engagement, das Hoffnung macht,

und mit freundlichen Grüßen


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Nicht in den Zoo: Lasst die Elefantenkinder frei!




Rettet den Regenwald e.V.
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Nicht in den Zoo: Lasst die Elefantenkinder frei!

Elefanten brauchen ihre Familie Foto: S.Watch

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
ein schreckliches Schicksal! 36 Elefantenkinder wurden in Simbabwe gefangen. Sie sollen an Zoos in Asien verkauft werden. Für die Tiere endet die Gefangennahme nicht selten mit dem Tod. Ohne Familie können Elefanten nicht gesund und glücklich aufwachsen. Wir fordern: Stoppt den Elefantenhandel!
ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

 
  Urwaldschutz braucht mutige Menschen – wie Mahony aus Sepintun

Sumatra: Große Chance für Schutzgebiet im Elefantenwald

Die Dorfbewohner von Sepintun kämpfen um ihren Regenwald. Eine staatliche Firma hat die Genehmigung, ihn abzuholzen. Die Menschen wollen ihren Wald zum Schutzgebiet erklären – er ist auch Lebensraum wilder Elefanten. Jetzt braucht die Bevölkerung unsere Unterstützung.
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Mittwoch, 24. Dezember 2014

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Dienstag, 23. Dezember 2014

Herzliche Grüße Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft



 
Hallo Manfred Paukstadt,
„Ein einzelnes Tier zu retten, verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier!“ (Horst Stern)
Dank Ihrer Hilfe konnten wir dieses Jahr die Welt von zahlreichen Tieren zum Guten verändern – sei es mit einer einfachen Tollwutimpfung oder mit einem sicheren Platz in einem Schutzzentrum. Ihr Engagement hat einen echten Unterschied im Leben dieser Tiere gemacht.
Für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Tierschutzarbeit möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Im Namen des Teams der Welttierschutzgesellschaft wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Montag, 22. Dezember 2014

KUH+DU auf dem politischen Parkett 2014


News zur Petition
Welttierschutzgesellschaft e.V. hat gerade ein Update zur Petition "Bundeslandwirtschaftsminister: Führen Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!", die Sie unterschrieben haben, veröffentlicht.

KUH+DU auf dem politischen Parkett 2014

22. Dez 2014 — 22. Dezember 2014 – Die Welttierschutzgesellschaft blickt stolz auf das Jahr 2014 zurück: Die Milchkuh ist endlich auch auf politischer Ebene angekommen! Wir haben zahlreiche... Weiterlesen
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Romania Animal Rescue, Inc. DBA Animal Spay/Neuter International

http://www.graphicmail.com/new/viewnewsletter2.aspx?SiteID=31150&SID=0&NewsletterID=1263375

Ohne Titel

Fröhliche Weihnachten
Online Version
Lieber Herr Paukstadt,

im Namen des gesamten PETA-Teams möchte ich Ihnen schöne, besinnliche und tierfreundliche Festtage wünschen und mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.

In die Augen von Tieren zu schauen, denen es gut geht, ist ein so wohltuendes Gefühl. Umso schöner noch zu wissen, dass wir den Tieren gemeinsam helfen können.

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße


Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

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