Sonntag, 29. September 2013

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BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN
Der Aufbruch beginnt! Der Länderrat war der Start in die Aufarbeitung und Neuaufstellung nach der Wahl. gruene.de/partei/der-auf… #lr13
08:36 PM - 28 Sep 13
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Freitag, 27. September 2013

Ratloses Orakel - Spiegel 39/2013

http://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2013&h=39&a=113750868

In geheimen Sitzungen beraten Forscher und Regierungsvertreter über den nächsten Bericht des Weltklimarats. Doch wie zuverlässig sind die neuen Prognosen? Anders als vorhergesagt steigen die Temperaturen seit 15 Jahren nicht mehr an,

Dürfen wir Tieren töten?

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=38379

 Den geliebten Haustieren der Deutschen geht es weitgehend gut. Jedenfalls im Vergleich zum Mastvieh. 28 Millionen Schweine und 1,9 Millionen Rinder, die in Deutschland gegessen werden, sprechen eine deutliche Sprache. Darf der Mensch frei über Tiere und ihre Körper verfügen? Diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.

Weltweiter Protest

Weltweiter Protest gegen U-Haft für -Aktivisten. Pic: Deutsches GP-Büro vor russ Konsulat

Donnerstag, 26. September 2013

Schweine im Glück - So schmeckt die Freiheit

Schweine im Glück - So schmeckt die Freiheit

Schweine im Glück - So schmeckt die Freiheit

Wenn man diese Fotos sieht, glaubt man nicht, dass diese Schweine die Hölle durchleben mussten. Auf einem Horror-Hof wurden sie von einem Messie gequält. Zu fressen gab es nur, wenn die Nachbarn etwas vorbeigebracht haben. Strom und Wasser wurden schon vor Monaten abgestellt. Uns gelang es gemeinsam mit der Grundstückseigentümerin, den Messie vom Hof zu klagen. Dank unserer Hilfe ist der ehemalige Horror-Hof mittlerweile sogar fast ganz tierfrei – ein paar Katzen schauen nach dem Rechten.

Wir retten Tiere

Die drei Ferkel Laura, Stefan und Jan sind nach ihren Rettern genannt worden und leben jetzt auf einem Gnadenhof im Raum Schwarzwald. Nichts erinnert mehr an die Qualen von damals. Auf ihrer neuen Freilandfläche haben sie jetzt über 20.000 qm Platz, immer genug zu trinken und fressen. Die Pferde schauen auch schon ganz interessiert, wer dort als neuer Nachbar auf den Gnadenhof gezogen ist, wir wünschen den drei Schweinen ein langes, glückliches Leben.

Für die tierärztliche Versorgung, Futter und Trinken und die Unterbringung sind wir noch auf der Suche nach Paten für unsere drei Schweine. Sie können jetzt Tier-Pate werden und damit die Versorgung der Tiere sicherstellen. Eine Patenschaft ist jederzeit kündbar.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.tierschutzbuero.de/patenschaften/

Stefan, das vergessene Ferkel. Stefan wurde quasi zurückgelassen, unser Tierretter Stefan Klippstein fand den kleinen Stefan in einem Verschlag im heruntergekommenen Schweinestall. Zwischen Dreck und Müll lebte Stefan und ist überglücklich, gefunden und schließlich auch gerettet zu werden. Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.
Laura wurde von den anderen Schweinen verstoßen und war quasi der Prügelknabe, als wir Laura gerettet haben, war sie ganz zerkratzt von den Attacken der anderen Schweine. Auf dem Gnadenhof mit Jan, Stefan und Patrick klappt es jetzt viel besser, denn alle Schweine haben gemerkt, dass sie gerettet wurden, geprügelt wird seitdem nicht mehr. Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.
Jan war schon reserviert für den Schlachter. „Die Figur ist perfekt für ein Spanferkel“, hieß es; als unser Tierretter Jan Peifer das hörte, nahm er den kleinen Jan mit und rettete ihn so vor seinem Schicksal. Das „ehemalige“ Spanferkel ist das Leittier unserer kleinen Schweinefamilie und ist froh, dass es noch lebt – einen Schlachter wird Jan höchstens noch auf einem Foto zu Gesicht bekommen. Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.
Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Patentieren oder zu den Patenschaften im Allgemeinen haben, so können Sie sich gerne an Denise Weber wenden. Sie ist die Ansprechpartnerin für alle Anliegen rund um die Patentiere und deren Betreuung. Schreiben Sie ihr an denise.weber@tierschutzbuero.de oder kontaktieren Sie sie telefonisch unter: Tel.: 0221-20463862.
Eine Patenschaft beträgt mind. 10 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar. Als Pate erhalten Sie natürlich regelmäßige Informationen über Ihr Patentier; und wir laden Sie einmal im Jahr zum Patenschaftstreffen ein. Sie können Ihr Patentier aber jederzeit auch besuchen kommen (nach telefonischer Absprache mit dem Hof). Der Gnadenhof befindet sich im Raum Schwarzwald und Sie erhalten die Anschrift für einen Besuch in Ihrem Begrüßungsschreiben per Post. Als Pate erhalten Sie zudem das beliebte Tierretter-Armband.
pate
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
EMail: post@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto::
Konto-Nr: 181 111 857
BLZ: 760 100 85
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Mittwoch, 25. September 2013

Massentierhaltung: Der Preis fürs Wiesnhendl

Arctic Sunrise - Greenpeace UK

Hi Manfred,
It's incredibly busy here - and a little bit stressful - in the London office as everyone's working to free our friends and colleagues. Here's a quick update on our situation:
The Arctic Sunrise arrived in the Russian port of Murmansk yesterday, after being towed there by the Russian security services over the weekend. During the journey our 30 activists remained under armed guard. When they arrived they were granted consular access, with diplomats from some countries being allowed to board the ship to meet them and see the conditions they were being held in. Some of them were allowed to use consular staff phones to call family.
As far as we are aware, the activists are all in good health and their morale is high.
Last night they were taken from the ship to the ‘Investigative headquarters’ in Murmansk and some were questioned. They are currently being detained in Murmansk and do not all have access to lawyers.
The investigation is still on-going and no formal charges have been laid. Rumours in the media that our activists may get charged with piracy - and face up to 15 year sentences - were dispelled when Russian President Vladimir Putin said this morning that they were 'obviously not pirates'. Unfortunately, Putin also said that in his view we had ‘broken international law’, so serious charges may still follow.
Needless to say, the only criminals here are Gazprom, who along with Shell are risking the fragile Arctic environment and our shared global climate to make a quick buck.
We know that governments will go to extreme lengths to protect the fossil fuel industry. This morning we discovered this dramatic video released by the Russian authorities showing the special forces confronting Marco, Sini and others at Gazprom's oil rig. Please watch it and share as widely as you can on Facebook and Twitter.
Video from Gazprom's oil rig
I'm working with everyone here around the clock to ensure the safe return of our peaceful activists.
Please keep doing all you can to pressure the Russian embassy by asking your friends and family to email the Ambassador:
https://secure.greenpeace.org.uk/freethearctic30
Thanks for all the kind words and support,
Ian

We don't accept any money from companies or governments so we can be independent and challenge anyone who threatens the planet or peace. To help us keep fighting climate change, defending our oceans and protecting ancient forests, you can make a regular donation by direct debit. Thank you!
If you no longer want to be in the loop with the latest news from these emails, we'll be sad, but you can unsubscribe here.
You can't reply directly to this email - sorry - but if you want to get in touch with us, visit our contact page. Thanks!
Greenpeace Ltd, Canonbury Villas, London N1 2PN (registered in London no 1314381, VAT registration no 625951426)
This email was sent to: paukstadt@selentia.de
Паважаныя сябры! Праект Еўрапейскага Саюза і Праграмы развіцця ААН “Садзеянне развіццю міжнароднага супрацоўніцтва ў галіне аховы навакольнага асяроддзя ў Рэспубліцы Беларусь » запрашае вас прыняць удзел у другім экалагічным свяце ” Жураўлі І журавіны Міерскага краю ».
Свята адбудзецца 29 верасня 2013 года ў г. Мёры ( Віцебская вобласць).
Упершыню Свята было арганізавана ў мінулым годзе з мэтай садзеяння ў развіцці экалагічнага турызму ў заказніку “Ельня” і распаўсюду інфармацыі пра ўнікальнасць гэтага месца . Падчас восеньскай міграцыі ў верасні – кастрычніку больш за 5 000 шэрых жураўлёў спыняюцца для адпачынку на балоце Ельня . У верасні таксама пачынаецца сезон масавага збору журавін , а па запасах гэтых ягад балота Ельня займае першае месца ў краіне. Журавіны на Ельні вельмі буйныя , на фэсце можна будзе закупіць танна ягад на зіму .
photo10
Праектам будзе арганізаваны бясплатны трасфер . Праграма ў дадатку.
Просім пацвердзіць ваш удзел у свяце ” Жураўлі І журавіны Міерскага краю” да 25 Верасеня 2013 г. Алене Седач па тэлефонах 375 17 267 96 23 , 375 44786 55 56 альбо па электроннай пошце alena.sedach @ undp.by.

Dienstag, 24. September 2013

Der BUND stellt vor: Zwölf Umweltziele für eine neue Regierung


http://www.bund.net/themen_und_projekte/bundestagswahl/#c78344

Die Bundestagswahl ist gelaufen, die Parteien werten ihr Ergebnis aus und sondieren mögliche Regierungskoalitionen. Doch auch wenn die Farben der kommenden Bundesregierung noch nicht feststehen, eines ist sicher: Die nächste Bundesregierung muss den Schutz der Lebensgrundlagen ins Zentrum ihrer Politik stellen. Natur- und Umweltschutz sind keine Verhandlungsmasse für Koalitionsspielchen, sondern elementare Bausteine einer modernen, nachhaltigen Politik.
"Die kommende Bundesregierung muss die Energiewende vorantreiben, eine anspruchsvolle Agrarreform umsetzen und den Klimawandel bekämpfen. Und sie muss die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an allen Entscheidungen stärken", sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Der BUND hat dafür zwölf umweltpolitische Ziele formuliert, die künftige Koalitionäre in ihr Regierungsprogramm aufnehmen sollen. Dabei stützt sich der BUND auch auf dieZusagen vieler BundestagskandidatInnen, die sich mit deutlichen Mehrheiten sowohl für die Beschleunigung der Energiewende als auch gegen die Massentierhaltung ausgesprochen haben.

Montag, 23. September 2013

You can call me "Andy." It's not my real name.

Manfred, I want to make sure you got a chance to see my story of this mother pig I met at a factory farm in Wyoming. Our campaign deadline is midnight tonight, so if you haven't had a chance yet, please take a moment now and make your gift to support our work for animals like her. Sincerely, "Andy"
Trouble with links or images? View this message online.
Humane Action
September 23, 2013
Humane Action share Share on Facebook Share on Twitter Send an Email
humane action
Dear Manfred,
You can call me "Andy." It's not my real name. But since I'm an undercover investigator for The Humane Society of the United States, I have to keep things anonymous.
As for my work, that's a different story.
My job is to bring the darkest cruelties against animals out into the light for all to see.
When I found this sow one day last April, she was lying on the ground -- her legs were swollen and covered in deep gashes. She had sores all over her body.
I tried to give her food but she wouldn't eat it. When I touched her legs she recoiled in pain.
The people responsible for her care did not even leave her water. But, I caught a few drops of water from a nearby hose and brought my hand to her mouth.
All of a sudden, she lifted her head and lapped up the water. With all the strength she had left, she inched her way toward water -- for what might have been her last drink.
It pains me to think about how she came to be in this condition. She was just a number to the people running this facility, a unit that wasn't producing.
There were many -- too many -- other horrors at this facility. Workers punching pregnant mother pigs, drop-kicking piglets like soccer balls and smashing them into concrete floors.
My job is to document these abuses for one reason: to expose them.
And it's working. As a result of this investigation, seven workers at this factory farm pleaded guilty or were convicted of animal cruelty. And, we've worked with more than 60 major companies -- including McDonald's, Burger King, Costco, and Target -- to announce that they will stop using small, metal cages in which breeding sows are confined for almost their entire lives. This is tremendous progress, but there's still so much work to be done.
Together we will confront cruelty wherever it exists, taking on the individuals and industries that profit from animal suffering -- from people who mistreat dogs in puppy mills, to those who club baby seals to death in the name of fashion, to corporations that abuse animals in factory farms. Thank you for everything you do for animals.
Sincerely,
"Andy"
Undercover Investigator
The Humane Society of the United States
© 2013 The Humane Society of the United States | All rights reserved | 2100 L Street, NW | Washington, DC 20037 humanesociety@hsus.org | 202-452-1100 | humanesociety.org


ÖKOLANDBAU – AGRARÖKOLOGIE – AGRARINDUSTRIE

http://gruenwolf.wordpress.com/2013/09/23/grune-neuer-koalitionspartner-den-kampf-gegen-die-massentierhaltung-wurde-sich-die-cdu-sicher-gefallen-lassen/

Grüne neuer Koalitionspartner oder Tolerierung? Den Kampf gegen die Massentierhaltung würde sich die CDU sicher gefallen lassen …

Menschen für Tierrechte



Newsletter
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

23.09.2013
TV-Tipp: Tierschutz-Verbandsklage im SWR
Der rheinland-pfälzische Landtag hat vergangene Woche in erster Lesung über den Gesetzentwurf der rot-grünen Landesregierung zur Tierschutz-Verbandsklage beraten. Morgen berichtet der SWR in seiner Sendung “Im Grünen” über dieses wichtige Thema. Für den Beitrag wurden der ehemalige Vorsitzende des Bundesverbandes Dr. Eisenhart von Loeper und die stellvertretende Vorsitzende Dr. Christiane Baumgartl-Simons interviewt. Sie werden in dem Beitrag erläutern, warum das Klagerecht unentbehrlich für die Durchsetzung des Tierschutzes ist.
SWR - Fernsehen in Rheinland-Pfalz
Sendung “Im Grünen”
Di., 24. September 2013
ab 18:15 Uhr
Hier finden Sie Ankündigung, Wiederholungstermine und später auch den Beitrag online: www.swr.de
Hier lesen Sie unsere Pressemitteilung vom 18. September “Rheinland-Pfalz berät über Tierschutz-Verbandsklage”: www.tierrechte.de 
Tierschutz-Verbandsklage in Bewegung
Unser Bundesverband Menschen für Tierrechte kämpft bundesweit seit 12 Jahren für das Klagerecht und betreibt aktiv politische Lobbyarbeit – mit Erfolg. Bremen war 2007 das erste Bundesland, das das Klagerecht einführte. Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Hamburg folgten dieses Jahr. In weiteren Ländern, wie Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, laufen Vorbereitungen zur Einführung.
Vertiefende Infos und Online-Petition
Wie das Klagerecht funktioniert und was wir damit erreichen können, ist nicht einfach zu erklären. Hier finden Sie einige Artikel, mit denen wir Ihnen die Verbandsklage näher bringen möchten - sowie unsere Online-Petition für die Einführung des Klagerechtes auf Bundesebene:
Die Tierschutz-Verbandsklage „in Kürze“
Die Tierschutz-Verbandsklage – Ein Tunichtgut wird salonfähigDie Tierschutz-Verbandsklage in der Praxis
Vertiefende Fragen zur VerbandsklageOnline-Petition für die Tierschutz-Verbandsklage auf Bundesebene



Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Social: Facebook · YouTube · Twitter
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Hinweis: Dies ist eine Multipart-Nachricht, die aus einem HTML- und einem Klartextteil besteht. Wenn Sie E-Mails lieber im reinen Textformat lesen, richten Sie Ihr E-Mail-Programm bitte so ein, dass der Klartextteil präferiert wird .
Spenden-/Beitragskonto:
Sparkasse Aachen
BLZ: 390 500 00
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Kto: 16 00 79 73
SWIFT-BIC AACSDE33
Online-Spende: www.spenden.tierrechte.de

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Schwarz plus X : Was nun?

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Campact
23.09.2013 - Abonnent/innen: 914.978
Lieber Manfred Paukstadt,
selten war ein Wahlkrimi so spannend wie gestern Abend. Am Ende fährt Merkel ein Rekordergebnis ein, muss sich aber doch bei SPD und Grünen auf Partnersuche begeben. Was bedeutet das für uns? Die Energiewende zügig umsetzen, die Geheimdienste konsequent kontrollieren, die Agrarwende einleiten, hohe Vermögen vernünftig besteuern – für viele unserer Anliegen wird es nicht einfach.
Doch das ist kein Grund zu verzagen. Denn bei all unseren Themen gibt es nicht nur Gegner/innen, sondern auch Befürworter/innen in einer künftigen Regierung – sei sie nun schwarz-rot oder schwarz-grün. Vieles wird im Kabinett umstritten sein. Und wenn sich die politischen Eliten nicht einig sind, kann Protest von uns Bürger/innen besonders wirkungsvoll eingreifen. Dann kommt es auf die politischen Kräfteverhältnisse jenseits von Regierung und Parlament an, sprich: auf uns Bürger/innen.
Wenn Hunderttausende Online-Appelle unterzeichnen, Zehntausende die Straßen füllen und Tausende kurz vor wichtigen Entscheidungen zum Telefonhörer greifen – dann können wir bei jeder Regierung unsere Anliegen auf die Agenda setzen. Schon Schwarz-Gelb hat festgestellt: Durchregieren über die Köpfe der Menschen hinweg – das funktioniert heute nicht mehr. Immerhin mussten Union und FDP aufgrund massiver Proteste acht Atomkraftwerke abschalten.
Hinzu kommt: Im Bundestag hat eine CDU-geführte Regierung die Mehrheit, im Bundesrat aber Landesregierungen, die von SPD und Grünen geführt werden. Für viele der kommenden Entscheidungen braucht es die Mehrheit in beiden Kammern. Dort können wir ansetzen – mit einer guten Mischung von Protest im Internet und auf der Straße.
Campact will auch in den kommenden Jahren daran mitwirken, dass die Stimme von uns Bürger/innen mehr Gehör findet als die der Lobbyisten. Dabei brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. Wir möchten gerne von Ihnen wissen: Welche Themen sind Ihnen am wichtigsten? Um was sollte sich Campact kümmern?
Klicken Sie hier – und nennen Sie uns Ihre Themen...
Mit hoffnungsvollen Grüßen
Ihr Christoph Bautz und das gesamte Campact-Team

1. Umfairteiler gehen auf die Straße 
Eine neue Regierung muss umfairteilen – dies forderten am 14. September 15.000 Menschen. Campact hat zusammen mit dem Bündnis Umfairteilen zu Demonstrationen für eine vernünftige Besteuerung großer Vermögen aufgerufen – damit es mehr Geld für Kitas, Schulen und Bibliotheken, den Nahverkehr und eine menschenwürdige Pflege gibt.
Mehr im Blogbeitrag zur Demo...

2. Widerstand gegen Überwachungswahn wächst
Der Überwachungsskandal wird von den Bürger/innen mit einem Achselzucken quittiert – wer dies behauptete, wurde am 7. September Lügen gestraft: 20.000 Menschen demonstrierten in Berlin gegen den Überwachungswahn und eine wirksame Kontrolle der Geheimdienste. Tausende Campact-Aktive hatten mit ihren Spenden die Bühne, Lautsprecheranlage und Logistik sowie die Ausstrahlung eines Mobi-Clips in allen Berliner U-Bahnen finanziert.
Schauen Sie den Film zur Demo in unserem Blog!

3. Fluten führen zu Fracking-Katastrophe in den USA
Im US-Bundesstaat Colorado unterstreicht eine Flutkatastrophe, welche Risiken Fracking birgt. Demnächst wird auch in Deutschland über die gefährliche Förderung von Gas mittels hohem Druck und giftiger Chemikalien entschieden. 
Lesen Sie mehr im Blog...

4. Campaigner/in gesucht
Campact sucht eine/n neue Campaigner/in. Wenn Sie interessiert sind oder jemand geeignetes kennen, dann finden Sie auf unserer Seite alle Infos zur ausgeschriebenen Campaignerstelle. Bewerbungsschluss ist der 1. November.
Alle Infos zur Campaignerstelle...
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

NACHTRAG :Brüderle dreht durch! - heute-show - ZDFmediathek

Die Wahl ist entschieden. Aber noch nicht die Regierung.

Die Wahl ist entschieden. Aber noch nicht die Regierung. Starten Sie jetzt eine Petition und mobilisieren Sie Ihre Freunde für das Regierungsbündnis, das Sie sich wünschen!

 
Manfred,
das amtliche Endergebnis zur Bundestagswahl 2013 steht fest (Parteien über 5%):

CDU/CSU: 41,5%
SPD: 25,7%
LINKE: 8,6%
GRÜNE: 8,4%
(Quelle: Infratest dimap)

Sie konnten Parteien und Kandidaten wählen - aber keine Bündnisse. Jetzt ist klar, was möglich ist. Starten Sie jetzt eine Petition und sagen Sie den Parteien, was Ihre Wunschkoalition ist:
Paula, Jeannette und Sergius von Change.org Deutschland