Mittwoch, 31. Juli 2013

Surya ist eine von hunderten gefangenen Sumatra-Elefanten

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Schutz für die sensiblen Dickhäuter
Hallo Manfred Paukstadt,
Surya ist eine von hunderten gefangenen Sumatra-Elefanten, die dringend Hilfe brauchen.
Durch die Abholzung der Regenwälder auf Sumatra, Indonesien, haben die faszinierenden Sumatra-Elefanten ihren natürlichen Lebensraum verloren. Auf der Suche nach Nahrung zerstören die heimatlosen und hungrigen Elefanten die Ernten der Bauern und teilweise auch deren Häuser. Sie werden zu unbeliebten Problem-Elefanten.
Anstatt den sensiblen Dickhäutern eine Chance auf ein artgerechtes Elefantenleben zu geben, wurden sie in den letzten Jahrzehnten in sogenannte „Elefanten-Camps“ gesperrt.
Dort erwartet die imposanten und intelligenten Tiere ein Dahinfristen in trostloser Gefangenschaft.
Sie werden in schwere Eisenketten gelegt und sind von Hunger, Durst und Krankheit geschwächt.
Zusammen mit unserer Partnerorganisation Vesswic kümmern wir uns um die medizinische Grundversorgung und unterstützen ein Programm, durch das die Camp-Elefanten wieder ihr artgerechtes Verhalten im natürlichen Lebensumfeld – dem Dschungel von Sumatra - ausleben können.
Doch es gibt immer noch Elefanten wie Surya, die dringend Schutz und Hilfe brauchen. Bitte geben Sie ihnen eine Chance. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie ein artgerechtes Elefantenleben.
 
Herzliche Grüße  
Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin
Kontakt
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E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
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Dienstag, 30. Juli 2013

Nie wieder Fleisch? Arte live

http://www.arte.tv/guide/de/live

Zur Bärenhatz in der Ukraine - Antwort Royal Canin



Vielen Dank für Ihr E-Mail.

Wir verstehen Ihr Anliegen und Ihren Ärger und sind selbst sehr betroffen
über den aktuellen Vorfall.
Unser aktuelles Statement finden Sie auf unserer Homepage unter:
www.royal-canin.at/statement

ROYAL CANIN hat bereits Maßnahmen getroffen, um diesen Zwischenfall restlos
aufzuklären und zukünftige zu verhindern.

Ihr Team von ROYAL CANIN Österreich
                                                                                                          
 Mit freundlichen Grüßen  

                                          

Sonntag, 28. Juli 2013

BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung

Hallo Manfred Paukstadt,

vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung.

Sie haben auf bund.net den Aufruf "BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung" unterzeichnet. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme, indem Sie auf den Bestätigungslink klicken. Falls Sie sich bei der Aktion für die Newsletterangebote vom BUND eingetragen haben, bestätigen Sie damit auch diese Angabe.



Unter folgenden Aufruf setzen Sie Ihre Unterschrift:

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BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung

Rund 60 Milliarden Euro gibt die EU jährlich für Landwirtschaft aus. Dieses Geld fließt in Millionenbeträgen an eine Agrarindustrie, die vielfach belastete Lebensmittel produziert, umweltschädlich ist und Tiere quält.

Die Folge dieser Politik sind wiederkehrende Lebensmittelskandale – von Dioxin in Eiern über Hähnchenfleisch mit antibiotika-resistenten Keimen bis hin zu illegal gehandeltem Gammelfleisch.

Die Folge sind auch Millionen Tiere, die in riesigen Mastanlagen unter nicht-artgerechten Bedingungen gehalten werden, sowie Tierkrankheiten, die zu Massenschlachtungen führen.

Von den 60 Milliarden Euro werden auch Lebensmittelexporte ins Nicht-EU-Ausland gefördert. Bäuerinnen und Bauern in Entwicklungs- und Schwellenländern sind dem Konkurrenzdruck dieser billig produzierten europäischen Lebensmittel nicht gewachsen, finden keine Abnehmer mehr für ihre eigenen Produkte und verarmen.

Eine Landwirtschaftspolitik, die Massentierhaltung mit diesen verheerenden Folgen fördert, lehnen wir ab. Wir wollen eine konsequente und zügige Wende hin zu einer ökologischen, gesunden und artgerechten Landwirtschaft.

Wir, die BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung, appellieren an Sie: Wählen Sie nur Kandidatinnen und Kandidaten, die sich klar für ein Ende von Massentierhaltung und industrieller Landwirtschaft aussprechen! Stimmen Sie für eine ökologische Landwirtschaft, die VerbraucherInnen, Umwelt und Tiere schützt!

Stimmen Sie am 22. September für eine ökologische, gesunde und artgerechte Landwirtschaft – gegen Massentierhaltung.

Unterzeichnen Sie unseren Aufruf. Werden Sie Teil der BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung!


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Vielen Dank für Ihr Engagement!
Mit freundlichen Grüßen

Ihr BUND e.V.
agrarteam@mail2.bund.net

Remember #China as the nation Who drove #Africa's #Rhino to #extinction

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Schlechte Pferdehaltung angezeigt | Für den Tierschutz aktiv werden
Keine Freiheit für Maxi und Schnute-Anzeige gegen den Amtsveterinär

Schlechte Pferdehaltung angezeigt

Wir haben einen Hinweis bekommen, dass ein Pferd bei Gütersloh schlecht gehalten werde. Vor Ort konnte sich unser Tierretter Patrick selbst ein Bild von der Haltung machen und musste feststellen, dass das Pferd sehr abgemagert war. Futter und Wasser waren auf der Weide auch nicht vorhanden und vom Besitzer war nichts zu sehen. Wir meldeten den Fall beim zuständigen Veterinäramt, wo man die Angelegenheit sehr ernst genommen hat. Noch am selben Tag wurde das Amt aktiv und kontrollierte die Pferdehaltung, es wurden Auflagen erteilt. Die zuständige Amtsveterinärin hat uns persönlich zugesichert, dass die Auflagen auch kontrollieren werden. Patrick wird den Fall natürlich auch im Auge behalten und regelmäßig nach dem Rechten schauen.

Keine Freiheit für Maxi und Schnute - Anzeige gegen den Amtsveterinär

Vergangene Woche teilte das Bezirksamt Berlin-Mitte nach langer Zeit des Wartens mit, dass die beiden Stadtbären Maxi und Schnute aufgrund ihres Alters und gesundheitlichen Zustands nicht mehr in eine Auffangstation umgesiedelt werden können. Obwohl die Forderung nach einer Umsiedlung in eine artgerechte Umgebung seit Jahren bekannt war und entsprechende Übernahmeangebote für eine kostenlose Aufnahme in mehreren Auffangstationen längst vorlagen, gab es erst seit dem letzten Jahr offizielle Untersuchungen über einen möglichen Umzug der beiden Braunbären. Obwohl dem Amtsveterinär seit mindestens fünf Jahren Hinweise vorlagen, die die artwidrige Haltung belegen, ist er seiner Fürsorgepflicht nicht nachgekommen. Für diesen Fehler muss er sich persönlich verantworten-wir haben Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Für den Tierschutz aktiv werden

Unter http://www.tierschutzbuero.de/mitmachen finden Sie ab sofort unsere neu gestaltete Mitmach-Seite.

Egal, ob Sie sich mit uns vernetzen, unsere Arbeit unterstützen oder sich über aktuelle Petitionen und Kampagnen auf dem Laufenden halten möchten-alle wichtigen Informationen finden Sie hier auf einen Blick.

Auch unser Aktivisten-Netzwerk erreichen Sie über die neue Seite, regelmäßig informieren wir hier über Aktionen in Ihrer Nähe. Und wenn Sie Informationsmaterial verteilen möchten-hier können Sie es bestellen! Schauen Sie doch einfach mal vorbei-wir freuen uns auf Sie!
 Spenden                         Mitgliedschaft 

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende oder Mitgliedschaft – Vielen Dank im Namen der Tiere!

Einfach über PayPal spenden
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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
EMail: post@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto::
Konto-Nr: 181 111 857
BLZ: 760 100 85
Postbank

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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Donnerstag, 25. Juli 2013

VIER PFOTEN deckt illegale Bärenkämpfe in der Ukraine auf

WEEAC - Worldwide Events to End Animal Cruelty

A new pledge from the campaign

WEEAC - Worldwide Events to End Animal CrueltyWEEAC - Worldwide Events to End Animal Cruelty

There can be no "Animal Rights' without "Human Rights" Join Us!

Posted by Dawn Marie Groth (campaign founder)
It starts with you
There can be No
"Animal Rights"
Without
"Human Rights"
Are you with us?  Help us.  Help Them.
Standing together as one people, one world. Divided by invisible boundaries & politics. We commit to pursuing the necessary changes to be made, and will relentlessly persist until each horror has ended.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Hohe Nitratwerte im Grundwasser - Bericht Report Mainz

http://www.ardmediathek.de/das-erste/report-mainz/lasche-duengeverordnung?documentId=16071096
"Lasche Düngeverordnung
Information
Wasserwerke von Bayern bis Ostfriesland schlagen Alarm: Sie messen steigende Nitratwerte im Grundwasser. Auch das Umweltbundesamt und die EU-Kommission sind über die Wasserqualität in Deutschland besorgt, fordern deshalb schärfere Düngegesetze."
http://www.derwesten.de/politik/umweltamt-fordert-strenge-duenge-regeln-fuer-grundwasserschutz-id8225124.html

°Wegen hoher Nitratwerte im Grundwasser fordern das Umweltbundesamt und die EU-Kommission einem Bericht der ARD-Sendung "Report Mainz" zufolge eine Verschärfung der deutschen Düngeverordnung. Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, sagte "Report Mainz" laut einer Vorabmeldung von Dienstag, "ein Viertel des Grundwassers in Deutschland hat zu hohe Nitratwerte. Das ist ein gravierendes Problem."


In Deutschland werde das Wasser durch Gülle aus der Viehhaltung und Gärreste aus Biogasanlagen mit Nitrat verunreinigt. Vor allem die schnell wachsende Anzahl an Biogasanlagen und der damit verbundene Maisanbau würden das Problem verschärfen. "Das Umweltbundesamt empfiehlt dringend, dass die Düngeverordnung präzisiert und verschärft wird." Dabei sei es sehr wichtig, auch die Gärreste aus den Biogasanlagen in schärfere Regelungen für Dünge-Höchstmengen mit einzubeziehen.

Düngeverordnung soll bearbeitet werden
Die Sendung zitierte aus einem unveröffentlichten Schreiben der EU-Kommission an das Bundeslandwirtschaftsministerium, in dem von Deutschland gefordert werde, die Wasserqualität zu verbessern. Dazu sei eine "Verbesserung der derzeit geltenden Maßnahmen" zum Grundwasserschutz erforderlich. Die EU-Kommission ist dem Bericht zufolge über den wachsenden Anbau an Energiepflanzen wie Mais besorgt, da dies zur Verschärfung der Nitratbelastung beitrage.

LESEN SIE AUCH:

Düsseldorf sperrt den mit PFT vergifteten Lambertus-See
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) sagte "Report Mainz", es werde gerade an der Düngeverordnung gearbeitet. "Das ist ein normaler Prozess, der dauert mehrere Jahre in der Regel und da sind wir gerade dran." (afp)

Umweltamt fordert strenge Dünge-Regeln für Grundwasserschutz | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/umweltamt-fordert-strenge-duenge-regeln-fuer-grundwasserschutz-id8225124.html#627317899"

SYSTEM MASSENTIERHALTUNG - Renate Künast lädt zu Diskussionsveranstaltung ein

http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=21249&cHash=5a12ae2b5dc9de37e599d43f11c21f0d

Rostock/MVPO  Industrialisierte Landwirtschaft und Tierfabriken prägen zunehmend das Gesicht ländlicher Regionen in Norddeutschland. Doch immer mehr Menschen fragen nach dem Preis, den billiges Fleisch wirklich hat.

Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, lädt zu diesem Thema am 29. Juli 2013 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussionsveranstaltung in Rostock ein. Unter dem Titel "Das System Massentierhaltung – Kritik und Alternativen" informiert Künast darüber, welche Landwirtschaft die öffentliche Hand subventioniert und was in Großställen wirklich passiert. Dabei geht Künast auf Gefahren für Natur und Umwelt sowie Gesundheitsrisiken für Verbraucher ein. Im Anschluss will Künast mit den Anwesenden über mögliche Alternativen diskutieren.

Die Diskussionsveranstaltung findet um 18:30 Uhr im Rostocker Werk 3 (Doberaner Straße 155, 18057 Rostock) statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Den Abend moderiert Ulrike Seemann-Katz, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl 2013.
MVPO Rostock   red/hro

Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Stoppt die Bärenhatz in der Ukraine - Royal Canin

https://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/protest/130722/

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer!

Danke, dass Sie an unserem Protest gegen Royal Canin teilnehmen.

Jedes Email zählt! Bitte erzählen Sie Ihrer Familie, Freunden und Kollegen von unserem Protest und bitten Sie sie ein Email zu schicken und VIER PFOTEN zu unterstützen.
http://www.vier-pfoten.org/royalcanin

Mit besten Wünschen,
Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120
22767 Hamburg
Tel.: 040/399 249-0
Fax: 040/399 249-99
E-Mail: office@vier-pfoten.de
Internet: http://www.vier-pfoten.de

Farm animal campaigns UK

http://www.rspca.org.uk/getinvolved/campaigns/farm/foodlabelling/takeaction?source=130723_CAMP_FoodLabelling%20remainder&utm_source=Campaigns&utm_medium=email&utm_content=ButtonLrgTakeAction&utm_campaign=130723_CAMP_FoodLabelling%20remainder&spMailingID=5594188&spUserID=NDE3MjMzMDI0NjAS1&spJobID=326172584&spReportId=MzI2MTcyNTg0S0#.Ue-g5Mf5yXA.twitter

Thank you!

Your email has been sent to the Farm Animal Welfare Minister, David Heath MP

Thank you for supporting our work to improve the lives of farm animals.

Thank you!
 

Just a quick note to say thank you for taking action, your email (attached) was successfully sent.
 

You can also join us on twitter @RSPCA_Official or 'Like' us on Facebook here: www.facebook.com/RSPCA
Thank you for your support - together we can improve the lives of animals.
 

The Campaigns Team 
RSPCA 
www.rspca.org.uk/campaigns

Wilberforce Way, Southwater, West Sussex, RH13 9RS

Thank you for your email which has been received by the Department for Environment, Food and Rural Affairs (Defra).  This is an automatic response acknowledging receipt of your email; there is no need to reply.
We have a target of replying to emails within 15 working days, however, we will reply sooner if we can.  If you need a quick response, please call the Defra Helpline on 08459 33 55 77, or from outside the UK call +44 (0) 20 7238 6951 (Minicom/textphone for the deaf and hard of hearing: 0845 300 1998).  
Please note that requests under the Freedom of Information Act 2000 (FOIA) and the Environmental Information Regulations 2004 (EIRs) will receive a response within 20 workings days after the date of receipt of your request, subject to this deadline being extended under certain limited circumstances allowed in the legislation.  If your request is for your own personal data (i.e. Subject Access Request) under the Data Protection Act then the deadline is 40 calendar days – although please note that the deadline will count from the date that Defra receives the £10 fee (if a fee is required) and/or any further information reasonably required to locate the information.
The Defra pages on GOV.UK contain a lot of information about Defra’s work that may be of interest.  Some of the popular pages are:
·       Latest Defra news
·       Travelling with Pets
·       Reducing bovine tuberculosis (including information about badger control)
·       Waste and recycling
Regards
Customer Contact Unit
Defra
Department for Environment, Food and Rural Affairs (Defra)

This email and any attachments is intended for the named recipient only. If you have received it in error you have no authority to use, disclose,
store or copy any of its contents and you should destroy it and inform the sender.
Whilst this email and associated attachments will have been checked for known viruses whilst within Defra systems we can accept no responsibility once it has left our systems.
Communications on Defra's computer systems may be monitored and/or recorded to secure the effective operation of the system and for other lawful purposes.

Dienstag, 23. Juli 2013

Walfleisch zurück beim Absender


Lieber Manfred Paukstadt,
das Walfleisch, das über Hamburg nach Japan geliefert werden sollte, ist wieder zurück beim Absender gelandet! Aktivisten von Greenpeace hatten gegen den Transport von sechs Containern mit Finnwalfleisch protestiert. Mit Erfolg: Das Schiff, mit dem das Walfleisch weitertransportiert werden sollte, stornierte den Auftrag. Die Firma „Evergreen Line“ - zuständig für die gesamte Transportlogistik - schickte das Fleisch umgehend auf den Weg zurück zum Absender. Und der größte Transportpartner der isländischen Walfänger zog nach: „Samskip“ verpflichtete sich, zukünftig nie wieder Walfleisch zu befördern.

Unsere Aktivisten haben den Rücktransport via Rotterdam nach Reykjavik überprüft. Die Zusagen wurden eingehalten. Sonntag kam die Walfleisch-Ladung in Island an, gestern wurden die Container ausgeladen! Dieses Mal ist es uns gelungen durchzusetzen, was in den USA bereits Standard ist: Dort gibt es eine Regelung, die die Durchfuhr von Fleisch bedrohter Arten durch amerikanische Häfen verbietet. Wir brauchen für Deutschland ebenfalls eine gesetzliche Regelung – und Ihre Mithilfe!

Keine Walfleisch-Transporte über deutsche Häfen! Dieser Forderung haben sich viele von Ihnen bereits angeschlossen und eine Protestmail an Peter Altmaier gesandt. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich!
Umweltminister Altmaier "zwitschert" über Twitter, sich für den Schutz der Wale einzusetzen zu wollen.
Über 18.000 Bürger wandten sich an Umweltminister Altmaier. Oben seine Antwort auf Twittter - nehmen wir ihn beim Wort!
Der Umweltminister muss nun ein Gesetz anstoßen, das den Transit von Walfleisch über die deutschen Häfen verbietet. Dies würde Islands Walfängern den Export erschweren und hoffentlich bald die unsinnige Jagd beenden. Denn: Bei der isländischen Bevölkerung selbst ist die Waljagd verpönt  – die Walfänger müssen das Fleisch nach Japan exportieren, um es verkaufen zu können.

Deshalb bitte ich Sie erneut: Wenn Sie noch nicht an unserem E-Mail-Aufruf teilgenommen haben, holen Sie es jetzt nach.

Sie können auch noch mehr für den Schutz der Wale tun: Schreiben Sie Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen eine E-Mail und bitten Sie sie, mitzumachen. Eine Textvorlage dazu finden Sie am Ende dieses Schreibens.

Gemeinsam haben wir schon viel erreicht. Der Umweltminister hat bereits die deutschen Häfen aufgefordert, freiwillig auf den Transit von Walfleisch zu verzichten. Doch noch haben die Häfen nicht geantwortet und Freiwilligkeit reicht nicht aus - das weiß auch Peter Altmaier. Am 11. Juli 2013 gab er über den Kurznachrichtendienst Twitter bekannt: „Die Wale zu retten wäre so leicht. Wenn wir nicht mal das schaffen, sähe es ziemlich düster aus für die Biodiversität.“ Nehmen wir ihn beim Wort!

Herzliche Grüße
Unterschrift von Dr. Iris Menn
Dr. Iris Menn
Meeresbiologin  
- E-Mail zum Weiterleiten an Freunde und Bekannte -
Hallo,
ich habe die Petition „Keine Walfleisch-Transporte über deutsche Häfen“ unterzeichnet. Nun möchte ich Dich bitten, mitzumachen.

184 bedrohte Finnwale stehen dieses Jahr auf der Abschussliste der isländischen Walfänger. Da es in Island keinen Bedarf gibt, wird das Fleisch nach Japan geliefert. Nach Greenpeace-Protesten haben bereits mehrere Transportunternehmen beschlossen, kein Walfleisch mehr zu befördern.

Jetzt muss Deutschland nachziehen und ein klares Signal gegen den Walfang in Island setzen. Wir fordern, Walfleisch-Transporte über deutsche Häfen gesetzlich verbieten zu lassen. Umweltminister Altmaier ist für den Artenschutz zuständig. Er muss noch vor den Bundestagswahlen einen entsprechenden Gesetzesprozess anstoßen! Mehr als 18.000 Menschen haben ihm bereits eine E-Mail mit diesem Anliegen geschickt. Bitte unterschreibe auch Du die vorbereitete E-Mail an den Bundesumweltminister.

Vielen Dank für Deine Unterstützung!
 
Portrait von Dr. Iris Menn, © Schneider/Greenpeace
Dr. Iris Menn, Meeresbiologin bei Greenpeace
Machen Sie mit!
Finnwal nördlich von Korsika, © Hilton / Greenpeace
Kein Transit von Walfleisch durch Deutschland!
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Absender: Greenpeace e.V.
Große Elbstraße 39
22767 Hamburg
Tel. 040-30618-0
E-Mail:
mail@greenpeace.de

Spendenkonto 33401
GLS Gemeinschaftsbank eG (BLZ 430 609 67)


Stoppt die Welpendealer!

Published on Jun 27, 2013
Die „Welpen-Polizei" von VIER PFOTEN hat am 23. Juni 2013 illegale Welpen-Händler an der deutsch-polnischen Grenze in Slubice entdeckt. Auf dem polnischen Marktgelände wurden Welpen als „Schnäppchen" angeboten. VIER PFOTEN weist darauf hin, dass sowohl der Verkauf, als auch der Kauf auf dem Marktgelände strafbar sind. In lebensgroßen Welpen-Kostümen und mit Polizeimützen und -westen bekleidet, klärten die „Welpen-Polizisten" am Wochenende potentielle Käufer über die Tierquälerei hinter dem illegalen Hundehandel auf.

@navalny

  1. легкое отношение к деньгам http://j.mp/163gHMa 
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  2. думаете согласится Собянин на дебаты? http://navalny.livejournal.com/825324.html 
    Retweeted by paukstadt
  3. Ждем экранизации : Новости / Владимир Путин был крещен в детстве втайне от отца http://www.echo.msk.ru/news/1120906-echo.html 
    Retweeted by paukstadt