Sonntag, 30. Juni 2013

1. Quartal 2013: 1,7 Mio. Tiere weniger geschlachtet

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-quartal-2013-weniger-schlachtungen


Der im letzten Jahr eingetretene Rückgang der Schlachtzahlen hat sich auch im 1. Quartal dieses Jahres fortgesetzt. Aus den Angaben des Statistischen Bundesamts lässt sich errechnen, dass in den Monaten Januar bis März 1.722.000 Tiere weniger geschlachtet wurden als im Vorjahreszeitraum.
Besonders stark war der Rückgang mit 1,1 Mio. weniger getöteten Tieren erneut bei den Masthühnern. Zudem wurden 653.000 Enten, 280.000 Puten und 65.000 Rinder weniger geschlachtet. Leider wurden auf der anderen Seite 198.000 »Suppenhühner« (verschlissene Legehennen) und 181.000 Schweine mehr getötet. Bei den anderen Tierarten gab es nur kleine Abweichungen. Im Vergleich zur Gesamtzahl von fast 185 Mio. geschlachteten Tieren im 1. Quartal fällt der Gesamtrückgang leider recht gering aus. Aber auch wenn die Verringerung klein ist, freuen wir uns sehr über die Richtung sowie über jedes einzelne Tier, das dem Schlachtmesser entgangen ist (bzw. gar nicht erst quälerisch gehalten wurde).
Für das 2. Quartal 2013 haben wir allerdings wenig Hoffnung, dass der positive Trend anhält. Dieser Pessimismus liegt vor allem darin begründet, dass die Supermarktketten die Preise für Fleisch in letzter Zeit deutlich gesenkt haben. Solche Schritte führen in aller Regel zu einer erhöhten Nachfrage, die wiederum kurzfristig mehr Schlachtungen nach sich zieht. Auf der anderen Seite lässt der Preisverfall auch hoffen, denn zu den aktuellen Niedrigstpreisen ist die Mast oft unrentabel. Nach den Gesetzen des Markts müssten die Neueinstallungen derzeit zurückgehen, was sich noch in diesem Jahr in weiter sinkenden Schlachtzahlen ausdrücken würde.
IMPORTE UND EXPORTE
Die Einbeziehung der Im- und Exporte in die Berechnungen verändert das Gesamtbild nicht, sondern verstärkt es eher noch. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die deutschen Fleischexporte (Inlandsschlachtungen) schneller wachsen als die Importe (Auslandsschlachtungen)







Freitag, 28. Juni 2013

Ortsverband die Grünen Selent


Ortsverband Die Grünen Selenter See


Posted: 28 Jun 2013 03:37 AM PDT
Kieler Nachrichten

Ein Foto sagt mehr als alle Worte. Über Jahrzehnte hinweg haben sich die schleswig-holsteinischen Landwirte mit geschätzten 15000 ha widerrechtlich zu ihrem Profit an der Natur bedient. Jetzt schreien die Obernaturschützer Zeter und Mordio, weil Minister Habeck der Natur mit einem 50 cm breiten Streifen entlang der Knicks wieder etwas Luft zum Überleben verschafft. Lob bekommt Habeck nur von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, die in Konkurrenz zum großen Bauernverband steht.Die neue  Biotopverordnung bleibt hinter den Erwartungen der Naturschutzverbände zurück, die einen 100 cm breiten Knickstreifen fordern.
Posted: 27 Jun 2013 10:34 AM PDT

Posted: 27 Jun 2013 09:10 AM PDT
HomeNachrichten Sachsen
Die Grünen starten eine Kampagne gegen Massentierhalten.
Grüne wollen Massentierhaltung zum Wahlkampfthema machen Dresden (dpa/sn) - Sachsens Grünen-Landtagsfraktion will die industrielle Haltung von Tieren zum einem zentralen Thema des Landtagswahlkampfes im kommenden Jahr machen. Mit «Massentierhaltung ist uns nicht wurscht» ist die Kampagne überschrieben, die der agrarpolitische Sprecher der Fraktion, Michael Weichert, am Donnerstag in Dresden vorstellte. Auf der Internetseite www.massentierhaltung-sachsen.de fänden sich Fakten zu diesem Thema. Die stammten auch aus gezielten Anfragen der Fraktion an die Regierung, so Weichert. So sei auch eine - möglicherweise noch unvollständige - Übersichtskarte zu bestehenden und geplanten Anlagen entstanden. Über die Internetseite sollten sich auch Bürgerinitiativen vernetzen können. Den Grünen zufolge hat Sachsen 2008 und 2009 - jüngere Zahlen lägen nicht vor - 44 Millionen Euro ausgegeben, um den Bau von großen Mastanlagen zu fördern. Weichert: «Das ist eine Fehlentwicklung.» Karte Massentierhaltung
Posted: 27 Jun 2013 08:54 AM PDT
Bundeshaushalt 2014: Schwarz-gelbe SpieltricksTrotz sehr guter Steuereinnahmen und den extrem niedrigen Zinsausgaben plant die Bundesregierung 6,2 Milliarden Euro neue Schulden. Selbst auf diese Zahl kommt sie aber nur, weil sie das Spiel linke Tasche - rechte Tasche spielt und die Beitragszahler belastet.  ...MEHR
Posted: 27 Jun 2013 07:39 AM PDT
27. Juni 2013


Neue Bestimmungen sorgen für besseren Knickschutz in Schleswig-Holstein

KIEL. Knicks sind in Schleswig-Holstein jetzt besser geschützt. Das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium hat dafür die Biotopverordnung geändert und entsprechende Durchführungsbestimmungen erlassen. "Knicks leiden unter der immer intensiveren Nutzung von Flächen. Es ist deshalb fachlich geboten, den Schutz von Knicks zu verbessern", sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck heute (27. Juni 2013). Der Landesnaturschutzbeauftragte Holger Gehrt begrüßte die Änderungen: "Generationen vor uns haben Knicks angelegt, und noch heute prägen sie unser Land auf ganz einzigartige Weise. Sie sind außerdem ein besonderer Lebensraum für hunderte von Arten. Dies gilt es zu bewahren, und dem tragen die neuen  Regelungen Rechnung."

Die Biotop-Verordnung wurde heute im Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht und tritt am 28. Juni in Kraft. Die Durchführungsbestimmungen zum Knickschutz gelten vom 1. Juli an.

Kernpunkte der Änderungen ist  der Schutz des Lebensraums Knick und landschaftsprägender alter Bäume. Dazu werden verbindliche Regeln für den Ausgleich bei Knickverlegungen eingeführt sowie ein 50 Zentimeter breiter Saumstreifen entlang der Knicks, in dem keine Kulturpflanzen angebaut und keine Dünge- und Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden dürfen. Auch ist es nicht erlaubt zu pflügen, damit der Knickwall nicht immer weiter beschädigt wird. Ein schräger seitlicher Rückschnitt der Knickgehölze vom halben Meter Saumstreifen an soll helfen, die seitlichen äußeren Zweige als wichtige Nahrungsgrundlage und Lebensraum für Insekten und Vögel zu erhalten. Knicks sollen künftig nur noch in Ausnahmen verlegt werden dürfen. Für den Knick besonders markante, alte Bäume sollen erhalten bleiben.
"Alte Bäume sind mit ihrer Heimat buchstäblich verwurzelt. Sie  sind wichtige Faktoren für ein sauberes Klima und haben ein besonderes Potenzial für die Biodiversität. Deshalb verdienen sie einen besonderen Schutz", sagte Habeck.

"Knicks gehören zu Schleswig-Holstein und geben ihm ein einzigartiges Gesicht. Diesen wertvollen Lebensraum sichern wir mit unseren Maßnahmen und halten die Beschränkungen für die Landwirtschaft möglichst gering", sagte Habeck.

Das Ministerium setzt mit den Regeln zum verbesserten Knickschutz einen Beschluss des Landtages um, mit dem die Landesregierung aufgefordert wurde, die rechtlichen Bestimmungen so auszugestalten, dass ein im Sinne des Naturschutzes effektiverer Schutz der Knicks gewährleistet wird.



Die hauptsächlich im 18. und 19. Jahrhundert angelegten Knicks prägen das Landschaftsbild in Schleswig-Holstein. Knicks bieten den landwirtschaftlichen Flächen Schutz (Windschutz, Schutz der Böden und Kulturen vor Austrocknung und Auswinterung und Wassererosion) und sie liefern Brennmaterial. Zudem haben sie vielfältige ökologische Funktionen. Sie dienen dem Boden- und Klimaschutz und bieten Lebensraum für bis zu 9000 Tier- und Pflanzenarten - darunter auch viele gefährdete Arten. So sind sie für viele geschützte Vogelarten Brut-, Rast-, und Nahrungsbiotop.



Verantwortlich für diesen Pressetext: Nicola Kabel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7201 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@melur.landsh.de | Presseinformationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter http://www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.melur.schleswig-holstein.de | Das Landeswappen ist gesetzlich geschützt.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Bundeshaushalt 2014: Schwarz-gelbe Spieltricks

Bundeshaushalt 2014: Schwarz-gelbe SpieltricksTrotz sehr guter Steuereinnahmen und den extrem niedrigen Zinsausgaben plant die Bundesregierung 6,2 Milliarden Euro neue Schulden. Selbst auf diese Zahl kommt sie aber nur, weil sie das Spiel linke Tasche - rechte Tasche spielt und die Beitragszahler belastet.  ...MEHR

Anwalt des Kaninchenschlachthof Beelitz versucht, uns einzuschüchtern

Schlachthof-Anwalt versucht, uns einzuschüchtern

Anwalt des Kaninchenschlachthof Beelitz versucht, uns einzuschüchtern

Im Kaninchenschlachthof Beelitz (bei Berlin) haben wir vor ein paar Monaten verheerende Zustände dokumentiert, so wurde dort sehr brutal mit den Kaninchen umgegangen und die Betäubung funktionierte oft nicht, viele der Tiere wurden bei vollem Bewusstsein geschlachtet. Ein Skandal, aus diesem Grund haben wir auch Strafanzeige gegen den Betreiber des Schlachthofs gestellt und ein Video veröffentlicht, dieses finden Sie hier.

Wir retten Tiere

In dem Video haben wir die Zustände in dem Schlachthof als Tierquälerei und den Schlachter als „gestört“ bezeichnet, da er völlig teilnahmslos die Kaninchen quält und zum Teil bei vollem Bewusstsein schlachtet. Der Anwalt des Schlachthofs will, dass wir dies nicht mehr öffentlich sagen und alle Fotos und Videos löschen. Wir haben jetzt auch einen Anwalt eingeschaltet, und er hat die passenden Worte in unserem Antwortschreiben gefunden. Zitat: „Ungeachtet der Frage eines Verstoßes gegen Gesetze ist diese Art des Umgangs mit Tieren jedenfalls nicht artgerecht und für die Tiere eine Qual. Menschen, die an derartigen Handlungen teilnehmen, müssen sich die Bezeichnung als Tierquäler daher durchaus gefallen lassen. Nichts anderes gilt für die Äußerung, sie seien ‚gestört‘. Denn Tiere wie eine Ware zu behandeln setzt durchaus einen erheblichen Verlust an Empathie voraus, der eine Störung der menschlichen Psyche nahelegt.“

Wir werden uns nicht einschüchtern lassen und weiterhin die Zustände im Kaninchenschlachthof Beelitz als Tierquälerei bezeichnen. Schließlich werden dort Tiere gequält und unser Bildmaterial beweist dies!

Übrigens: Das Qualfleisch aus dem Schlachthof wird u. a. auch bei dem Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin verkauft, da das Kaufhaus bisher nicht auf unsere Bitte reagiert hat, das Fleisch aus dem Sortiment zu nehmen, haben wir letzte Woche eine Kampagne gestartet, vermutlich wurde deswegen auch der Anwalt eingeschaltet, um uns „ruhigzustellen“. Niemand soll wohl mitbekommen, woher das KaDeWe sein Fleisch bezieht – wir machen es öffentlich und bringen das Ganze jetzt in die Medien, bitte unterstützen Sie uns dabei, werden Sie ein Teil des Deutschen Tierschutzbüros, werden Sie Mitglied (dies ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich).

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist als besonders förderungswürdig anerkannt, Mitgliedsbeiträge und Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig.
 spenden                         Mein Bild 

Einfach über PayPal spenden
paypal
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
EMail: post@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto::
Konto-Nr: 181 111 857
BLZ: 760 100 85
Postbank

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.


 facebook      youtube      twitter

Mittwoch, 26. Juni 2013

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Bonn, 25. Juni 2013: Heute hat in Bonn eine dreitägige Europäische
Forschungskonferenz zum Thema Klimawandel und Naturschutz begonnen. Etwa
200 Fachleute aus 22 Nationen Europas und außereuropäischen Ländern sind
der Einladung des Bundesamts für Naturschutz (BfN) gefolgt, um sich über
die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auszutauschen.

„Die Wissenschaft ist sich einig: Der Klimawandel ist in Europa
angekommen. Die Zunahme der Starkregen-Ereignisse, die zu den
verheerenden Hochwasserschäden an Elbe und Donau geführt haben, auf der
einen Seite und die Dürreperioden in Teilen Europas auf der anderen
Seite, sprechen eine deutliche Sprache. Für den Naturschutz stellt sich
die Frage, wie man Arten und Lebensräumen eine optimale Anpassung an die
Klimaveränderungen ermöglichen kann. Die Handlungsempfehlungen der
Wissenschaftler umfassen neben einer Anpassung des Managements vor allem
eine verbesserte Vernetzung von Schutzgebieten sowie den Aufbau
grenzüberschreitender Biotopverbundsysteme“, sagte BfN-Präsidentin Prof.
Dr. Beate Jessel.

„Damit die vom Klimawandel bedrohten Arten geeignete neue Lebensräume
finden können, ist die europaweite Durchlässigkeit der Landschaft  von
großer Bedeutung. Auch in Deutschland gibt es noch erheblichen
Nachholbedarf, etwa bei der Schaffung eines länderübergreifenden
Biotopverbunds. Daher müssen Investitionen in eine grüne Infrastruktur
gestärkt werden,“ so Jessel.

Angesichts der Hochwasserereignisse der vergangenen Wochen sind die
Ökosystemleistungen der deutschen Flussauen ebenfalls ein wichtiges Thema
der Konferenz. „Um nachhaltig für einen Hochwasserschutz zu sorgen,
dürfen wir uns nicht nur einseitig auf technische
Hochwasserschutzmaßnahmen fokussieren. Der Klimawandel erfordert eine
Rückbesinnung auf intakte Auenlandschaften, die den Flüssen mehr Raum
geben, gleichzeitig den Wasserabfluss bremsen und so Hochwasserspitzen
vermindern. Dies muss mit Maßnahmen einhergehen, die den Böden im
Einzugsgebiet wieder eine bessere Wasserrückhaltefähigkeit verleihen. Der
positive Nebeneffekt ist dabei, dass diese Böden einen höheren
Humusanteil haben und wiederum mehr Kohlenstoff speichern können,“ sagte
BfN-Präsidentin Jessel.

Auf der Konferenz werden auch vielfältige Beispiele vorgestellt, wie
Ökosysteme und Naturschutzmaßnahmen zum Klimaschutz sowie zur
gesellschaftlichen Anpassung an die Folgen des Klimawandels beitragen
können. In vielen Fällen stellen ökosystem-basierte Maßnahmen im
Vergleich zu technischen Lösungen kosteneffektive Alternativen dar und
erzeugen zudem oft noch weiteren Zusatznutzen für Mensch und Natur. So
trägt die Rückgewinnung naturnaher Auengebiete zum Hochwasserschutz bei,
unterstützt die Selbstreinigung der Gewässer, mindert die Emission von CO²
und schafft Hotspots der Biodiversität. Die Anlage von Grünflächen als
Frischluftschneisen in Städten schafft nicht nur neue Lebensräume für an
urbane Lebensräume angepasste Pflanzen und Tiere sondern verbessert das
Lebensumfeld der Stadtbewohner, u. a. indem die städtische Überhitzung
vermindert und Luft gefiltert wird.

Im Bereich des ökosystem-basierten Klimaschutzes stehen die Erhaltung und
die Wiederherstellung kohlenstoffspeichernder Ökosysteme wie Moore und
Wälder im Mittelpunkt. Nach einer aktuellen Studie des Bundesamtes für
Naturschutz (BfN) stellt die Renaturierung von Mooren einen
vergleichsweise kostengünstigen und äußerst effektiven Beitrag zum
Klimaschutz dar. „Damit werden Klimaschutzmaßnahmen zum günstigen
Koppelprodukt des Naturschutzes, - eine echte Win-Win-Situation,“
erklärte die BfN-Präsidentin.

In Projekten zur Grundlagenforschung wurden die bereits beobachtbaren
Auswirkungen des Klimawandels auf Arten, Lebensräume und Landschaften
erfasst und anhand von Modell-Rechnungen für verschiedene Artengruppen
mögliche zukünftige Veränderungen ihrer Verbreitungsgebiete ermittelt.
Hierbei wird deutlich, dass sich die klimatisch geeigneten Lebensräume
von vielen Tier- und Pflanzenarten verkleinern bzw. großräumig nach
Norden oder in höher gelegene Lagen verschieben, - vor allem Letzteres
mit nur begrenzten Ausweichmöglichkeiten. Eine Reihe von kälteliebenden
Arten wird daher langfristig aus Mitteleuropa verschwinden, etwa alpine
Pflanzen und arktische bzw. boreale Arten (der kalt gemäßigten
Klimazone), die seit der letzten Eiszeit auf klimatischen
Sonderstandorten überdauern konnten. Im Gegenzug werden verstärkt
wärmeliebende Arten wie z.B. Schmetterlinge oder Libellen aus dem
Mittelmeerraum einwandern.  „Es ist wichtig, dass es sich bei der
Verschiebung von Lebensräumen um notwendige Anpassungsprozesse an den
Klimawandel handelt. Für den Naturschutz stellt sich die Frage, wie man
den betroffenen Arten und Lebensräumen eine optimale Anpassung an die
Veränderungen ermöglichen kann. Antworten darauf zu finden ist ein
Hauptziel dieser Tagung, und ein funktionierender länderübergreifender
Biotopverbund ist hier genauso wichtig, wie die Durchlässigkeit der
genutzten Kulturlandschaft für wandernde Arten", so Beate Jessel.

Das BfN legt dabei besonderen Wert darauf, im Rahmen der Veranstaltung
auch sozioökonomische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Der letzte Tag
der Konferenz ist diesem Themenschwerpunkt gewidmet. „Selbstverständlich
lässt sich der Wert der Natur nicht allein mit finanziellen Maßstäben
messen, jedoch bietet die Bewertung von Leistungen, die durch Ökosysteme
gerade auch für den Klimaschutz bereitgestellt werden, eine Möglichkeit,
sich die ökonomischen Konsequenzen des zunehmenden Verlustes von
Biodiversität bewusst zu machen“ erklärt Frau Prof. Jessel





Hintergrund: Europäische Forschungskonferenz Klimawandel und Naturschutz
Das Verhältnis von biologischer Vielfalt und Klimawandel stellt seit 1994
eines der wesentlichen Forschungsfelder des Bundesamtes für Naturschutz
(BfN) dar. Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Netzwerk der
Europäischen Naturschutzbehörden (ENCA) und der FU-Berlin durchführt
wird, steht ganz im Zeichen des grenz- und disziplinübergreifenden
Erfahrungsaustauschs europäischer Wissenschaftler und Behördenvertreter
aber auch Naturschutzpraktikern, die an der Schnittstelle von
Biologischer Vielfalt und Klimawandel forschen und arbeiten. „Gerade vor
den Hintergrund des Klimawandels wird es für den Naturschutz zunehmend
wichtiger über die nationalen Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und den
Austausch von Forschungs- und Lösungsansätzen zu fördern. Denn weder der
Klimawandel noch die biologische Vielfalt enden an nationalen Grenzen,
und sie werden unsere Natur und unsere Landschaften über die Grenzen
hinweg maßgeblich verändern,“ sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel in
ihrer Eröffnungsrede.

Im Dialog mit dem europäischen Fachpublikum werden auf der Konferenz
Möglichkeiten zur Anpassung von Ökosystemen an den Klimawandel
identifiziert, aber auch deren wichtige Beiträge zum Klimaschutz und zur
gesellschaftlichen Anpassung beleuchtet. An den drei Konferenztagen
präsentieren hochkarätige Expertinnen und Experten aus ganz Europa das
breite Spektrum an Fragestellungen bzw. Herausforderungen, mit denen der
Klimawandel den europäischen Naturschutz konfrontiert und erarbeiten
gemeinsam mit den Teilnehmenden Strategien und Lösungsmöglichkeiten.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4623


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Ohne Kommentar

Dienstag, 25. Juni 2013

Die Skandale rund um die Agrar- und Lebensmittelindustrie und der Felischkonsum erhalten immer mehr Platz auch in der Berichterstattung der großen Fernseh-Kanäle – auch zur Hauptsendezeit.


Liebe MitstreiterInnen,
hier wieder wichtige und eilige  Informationen:

1. Skandale der Agrar- und Lebensmittelindustrie in den großen TV-Sender zur Prime-time

Die Skandale rund um die Agrar- und Lebensmittelindustrie und der Felischkonsum erhalten immer mehr Platz auch in der Berichterstattung der großen Fernseh-Kanäle – auch zur Hauptsendezeit. Mehr dazu hier: http://wp.me/p15nTu-2ZK 



2.  Vernetzungtreffen mit Massentierhaltungsgegnern in den Niederlanden am 26.06.2013 in NL-9697 Blijham

Morgen, Mittwoch, 26.06.2013 findet ab 19:30 Uhr Im Restaurant „Het Oude Wapen”  Hoofdweg 70,  9697 NL,  Blijham

Ein Treffen von Massentierhaltungsgegner aus den Niederlanden und Deutschland statt. 

 Wer Zeit und Lust hat – und vielleicht in der Nähe der Grenze wohnt  - sehr gern eingeladen zu diesem Treffen Ekstensivierung Tierhalterei zu kommen.


3.Verwaltungsgericht Hannover verhandelt am 27.06.2013 in Sachen Hühnermaststall Dielmissen (LK Holzminden)

 Der Investor des vom LK Holzminden abgelehnten Hühnermaststalls hat gegen die Ablehnung der Genehmigungsbehörde vor dem VG Hannover geklagt. Am Donnerstag, 27.06.2013 findet

die öffentliche Verhandlung ab 10:00 Uhr im Saal 4 des Verwaltungsgerichts Hannover, Eintrachtweg 19, 30173 Hannover statt. 

Mehr dazu auf der Interseite des Gerichts: http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=19421&article_id=116224&_psmand=126

 Die BI Tuchtberg ist vor Ort und freut sich um zahlreiche Unterstützung vor und im Gericht. Medien werden sicherlich auch da sein.



4. Hochkarätige Podiumsdiskussion der BI Pattensen am 20.08.2013
Unter dem Titel „Agrarindustrie – Risiko für Mensch und Umwelt?“ veranstalt am 20.08.2013 veranstaltet die BI Pattensen ein hochkarätig 
besetzte Podiumsdiskussion im Restaurant „Ratskeller“ in Pattensen (Region Hannover).



Mehr dazu  auf http://landesnetzwerk-niedersachsen.net/?event=agrarindustrie-risiko-fur-mensch-und-umwelt

Es ist einerseits erfreulich, dass wir stetig wachsen, anderseits ist jede neue BI Beweis dafür, dass es immer wieder neue Pläne für Massentierhaltungsställe gibt. 

 Gut ist, dass sich die Menschen vor Ort dies nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb dagegen zusammenschließen.

 Wir wünschen uns mit den drei neuen BI eine gute Zusammenarbeit und ein erfolgreiches Wirken im Sinne unserer gemeinsamen Sache.

 7. Britische Massentierhaltungsgegner haben Film in deutscher Version veröffentlicht
Die Organisation Farms not Factories (Bauernhöfe – keine Fabriken) aus Großbritannien hat einen Film unter dem Titel Pig Business (Schweinegeschäft) in deutscher Version

Fertiggestellt und veröffentlicht. Hier ist die deutsche Version zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=KWXREWwtvqs&feature=youtu.be

 Mehr über den Hintergrund ist in der als Anlage beigefügten E-Mail zu entnehmen. Zur Internetseite von Farms not Factories geht es hier: http://www.pigbusiness.co.uk/ 





Mit freundlichen Grüßen



Michael Hettwer 

Landesnetzwerk Niedersachsen

Bauernhöfe statt Agrarfabriken



______________________________________________________________________________________________________________

Das Landesnetzwerk Niedersachsen Bauernhöfe statt Agrarfabriken ist ein Zusammenschluss von über 120 Bürgerinitiativen und Verbänden aus 

Niedersachsen die sich gegen die Agrarindustrie und deren negativen Auswirkungen für die menschliche Gesundheit, für die Umwelt und für 

das Tierwohl einsetzen. Hinter dem Netzwerk stehen über 250.000 Menschen aus ganz Niedersachsen.



Von/from:

Landesnetzwerk Niedersachsen

Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Westerhagen 34

D-30890 Barsinghausen

Mobil (e): +49 171 5255645

Internet:  www.Landesnetzwerk-Niedersachsen.net  

Email: MH@Landesnetzwerk-Niedersachsen.Net 

   





Komitee gegen den Vogelmord e.V.

  Liebe Natur- und Tierfreunde,

gestern haben wir eine Recherchefahrt nach Spanien abgeschlossen. Seit
dem 17.06.2013 hat ein Komitee-Team in Valencia und Katalanien
Leimruten-Fanganlagen für unseren Einsatz im kommenden Oktober gesucht.
248 illegale Fangplätze mit insgesamt 508 riesigen Fangbäumen konnten
wir ausfindig machen - rund ein Viertel der mutmaßlich etwa 1.000
aktiven Anlagen. Neben dem Standort wurde an jeder Stelle erfasst, wie
gut sie zugänglich ist und wie man einen effektiven Polizei-Einsatz
durchführen kann. Jetzt im Sommer ist keine Fangsaison, dennoch haben
wir 1.718 eingelagerte Leimruten, ein halbes Dutzend Dosen Vogelleim und
allerhand Wilderei-Zubehör gefunden und zerstört. 9 illegal als
Lockvögel gehaltene Singdrosseln wurden befreit.

Zu dem Komitee-Kinofilm "Emptying the skies" ist jetzt ein Interview mit
Beststeller-Autor Jonathan Franzen online zu sehen. Einspielungen zeigen
Komitee-Mitarbeiter bei ihrer Arbeit in Frankreich, Zypern und Italien.
Sie können den vierminütigen, englischsprachigen Beitrag jetzt auf der
Internetseite des Fernsehsenders Cannel 4 abrufen:
http://www.channel4.com/news/catch-up/display/playlistref/220613
(Um zum Beitrag zu gelangen, klicken Sie unter dem Video auf den 7.
Beitrag von links - "Author Franzen on the plight of rare birds")

Beste Grüße aus Bonn
Alexander Heyd

--
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de

Internet: http://www.komitee.de

Internationale Aktionen für unsere Zugvögel:
Helfen Sie mit - Spenden Sie mit!
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln
Kontonummer 8125500, BLZ 370 205 00

All for someone's taste for bacon





.
FREE ANIMALS NOW!

Free Pigs From Slaughterhouse Horrors
Make a gift today
Join the animal liberation movement. Become a PETA member by July 4.
DONATE NOW
Dear Manfred,

Just weeks ago, a driver flipped a truck hauling 184 pigs. They were on the way to a slaughterhouse and were packed so tightly that they could hardly move or breathe. Fifty-five of them were killed that day on the Virginia roadway, and not all their deaths were quick.

Many of these sensitive, intelligent animals died after suffering through hours of pain from severe injuries. They must have been terrified, and they had never known any kindness in their lives, so they would not have expected help. They certainly didn't get any. The survivors were thrown back onto a truck and jostled the rest of the way to the slaughterhouse, where the final horror still awaited them. All for someone's taste for bacon.

Manfred, you have a choice. You can turn away from their suffering, which, of course, is tempting. Or you can help—and this is the choice that I'm hoping and betting that you will make—by becoming one of 4,000 people who are willing to stand up and say, "This is wrong!" AND committing to help PETA free pigs and other animals from terror and pain.

Become a card-carrying PETA member by July 4 to help factory-farmed pigs and other animals doomed to face horrific cruelty.

Every day, wonderful supporters such as you help with PETA's work to stop animal abuse, whether at the hands of cruel individuals or the owners of slaughterhouses, where up to 1,100 pigs' lives are taken every hour. Please stand with us as we celebrate something that we truly believe in here at PETA:

Just because something is status quo doesn't make it right. Just because something is status quo doesn't mean it can't be changed.

By becoming a PETA member now, you'll be at the forefront of our work, saving animals from injustice, exploitation, and suffering. You'll be helping to promote animal rights by allowing us to take these steps:
  • We'll help animals in need. PETA is often the first to respond when a concerned citizen sees an animal in trouble, including at the scene of accidents involving trucks carrying pigs or chickens, where we have rescued hundreds of animals and stopped some egregious cruelty from occurring. As the largest animal rights organization in the world, we mobilize wherever animals need us. You help power an instantaneous response that's always in the best interests of the animals involved.

  • We'll go undercover to expose beatings, sexual abuse, and other atrociously cruel acts in the meat and dairy industries. Mother pigs spend most of their lives in gestation crates, which are so small that these vulnerable animals can't even turn around, and all pigs on factory farms endure extremely crowded conditions. PETA has exposed the worst of factory farms, and our documentation has led to felony cruelty convictions of abusers. We have also successfully steered people—particularly young people—away from meat and dairy consumption, which invites mass production and, with it, the inevitable cruelty that we have revealed.

  • We'll promote veganism. The meat and dairy industries' abuses aren't just cruel to animals. As if that weren't enough, they're also bad for the environment and for human beings, too. With our colorful events, educational demonstrations, and celebrity campaigns and the distribution of our free vegetarian/vegan starter kits, we're showing consumers just how easy, healthy, kind, and smart a vegan way of eating can be.
Stopping cruelty as big and as widespread as that of the meat and dairy industries can't happen with one person alone. It will happen when the many of us who are appalled stand up and do something—when we come together and declare that it must stop.

Join us as a PETA member by July 4. Help us get stronger, be bolder, and get even more results for animals.

Thank you so much for believing in a world where animal rights and freedom are protected equally. And thank you for bringing us that much closer to making it a reality.

Kind regards,
Ingrid Newkirk Signature
Ingrid E. Newkirk
President






Sonntag, 23. Juni 2013

Wieder Skandal um deutsches Putenfleisch in der Schweiz

Wieder Skandal um deutsches Putenfleisch in der Schweiz
Wieder da: Unsere Kampagnen-T-Shirts | Unterstützen Sie uns
Probleme bei der Darstellung?
Bitte nutzen Sie unsere Online-Version.

Wieder Skandal um deutsches Putenfleisch in der Schweiz

Nach Veröffentlichung aktueller Bildaufnahmen ist mit Heidemark erneut einer der größten Putenfleischerzeuger Deutschlands in die Schlagzeilen geraten. Kritik an den Missständen in der Tierhaltung kommt erneut auch aus der Schweiz- einem wichtigen Absatzmarkt für deutsche Geflügelproduzenten. Erst 2011 hatte die Veröffentlichung von untragbaren Haltungsbedingungen für Geflügel in Betrieben des Konzerns Wiesenhof dafür gesorgt, dass die großen Handelsketten der Schweiz Wiesenhof-Fleisch auslisteten. Nun droht rund um den Konzern Heidemark der nächste Geflügelfleischskandal.

Auch Ermittler des Deutschen Tierschutzbüro e.V. recherchierten zu diesem Thema. Bilder und Eindrücke sowie die heftigen Reaktionen sehen Sie im Beitrag des Schweizer Fernsehens

Wieder erhältlich: Unsere Kampagnen-T-Shirts!

Pünktlich zum Sommeranfang wieder da: Unsere beliebten Kampagnen-Shirts! Die aktuellen Motive geben der Kampagne „Kaninchenmast, nein danke“ weiter Auftrieb und sorgen für Aufsehen: Ab sofort kann jede/r seiner/ihrer Überzeugung deutlich Ausdruck verleihen.

Zum Preis von jeweils 20€ sind die Shirts hier ab sofort wieder erhältlich.

Die auffälligen Oberteile aus Biobaumwolle sind in vier Größen verfügbar, die Farben natürlich nicht an Tieren getestet und klimaneutral hergestellt. Zeigen Sie Ihre Unterstützung-machen auch Sie sich stark gegen Kaninchenmast! Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 30 Millionen Kaninchen verspeist-gemästet unter artwidrigsten Bedingungen. Setzen Sie jetzt ein Zeichen und werden Sie Teil der Protestbewegung!

Unsere Arbeit ist wichtig, stärken Sie uns mit einer Mitgliedschaft

Täglich werden Tiere geschlagen, misshandelt und getötet. Wir schauen bei Tierquälerei nicht weg, sondern handeln, wir retten Tiere in Not und werden aktiv, wenn die Tiere uns brauchen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, werden Sie ein Teil des Deutschen Tierschutzbüros, schauen Sie nicht weg, sondern handeln auch Sie, damit Tierquälerei gestoppt wird.

Wir sind als gemeinnütziger Verein anerkannt, Mitgliedsbeiträge (sowie Spenden) sind steuerlich abzugsfähig. Eine Spendenquittung bekommen Sie als Mitglied automatisch per Post zugeschickt (im Februar des folgenden Jahres). Als Mitglied erhalten Sie zudem regelmäßig unser Vereinsjournal per Post und wöchentlich unseren Newsletter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
 Spenden                         Mitgliedschaft 

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende oder Mitgliedschaft – Vielen Dank im Namen der Tiere!

Einfach über PayPal spenden
paypal
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
EMail: post@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch
Spendenkonto::
Konto-Nr: 181 111 857
BLZ: 760 100 85
Postbank

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
 facebook      youtube      twitter

 Sie erhalten unseren Newsletter, weil Sie ein Unterstützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. sind. Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter mehr erhalten möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, dann klicken Sie einfach auf den Link: Newsletter bestellen/abbestellen 

Freitag, 21. Juni 2013

Das Elend von 200 Millionen Schweinen in der EU

Das Schicksal von Millionen von Tieren, die sich nicht gegen Misshandlungen wehren können, liegt uns am Herzen: Tiere in der Massentierhaltung. Jetzt können wir etwas für sie tun. Und doch lebt die Mehrheit der Schweine in Europa (etwa 26 Millionen in Deutschland und mehr als 200 Millionen in der EU) unter illegalen und ethisch nicht vertretbaren Bedingungen. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie, die deutschen und europäischen Landwirtschaftsminister aufzufordern, die vor elf Jahren erlassene Richtlinie 2008/120/EG des Rates für den Schutz von Schweinen (kodifizierte Fassung) endlich vollständig umzusetzen. Bitte unterzeichnet diese Petitiion https://www.change.org/de/Petitionen/sagen-sie-nein-zum-leid-von-millionen-von-schweinen-in-der-eu#

Babyelefant als Geisel der EU-Biospritpolitik

Fehlerhafte Darstellung? Newsletter im Browser anschauen

Rettet den Regenwald e.V.
  Weiterleiten:
 E-Mail   Facebook   Twitter 

Babyelefant als Geisel der EU-Biospritpolitik

Elefantenbaby Raja hat durch die Plantagen seine Mutter und seinen Wald verloren

Liebe Regenwaldfreunde und -freundinnen,
ein dramatischer Konflikt wurde auf Sumatra gefilmt: ein kleiner Elefant und seine Mutter wurden durch Palmölplantagen aus dem Regenwald vertrieben und flüchteten sich auf die Felder der Bauern.
Nun haben die Bauern den kleinen Elefanten als Geisel genommen und verlangen von der Regierung Entschädigung für die zerstörten Felder (siehe Link am Ende der Rundmail).
Die Ausbreitung der Plantagen muss gestoppt werden! Rettet den Regenwald hat dazu eine Aktion an die indonesische Regierung vorbereitet:
Auch die EU ist an der Zerstötung massgeblich beteiligt. Sie verbraucht jährlich 1,9 Millionene Tonnen Palmöl, die zu "Biodiesel" verarbeitet werden. Deshalb protestieren wir vor dem europäischen Parlament:
Es liegt an uns allen, die Elefanten und den Wald zu retten.

Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Sie bekommen diesen Newsletter, weil Sie vermutlich an einer Protest- oder Spendenaktion auf unserer Website teilgenommen haben. Zum Abbestellen oder Editieren Ihrer Einstellungen hier klicken.