Mittwoch, 29. Mai 2013

Rambo und Luta, zwei noch in illegaler Privathaltung lebende Restaurant-Bären, wurden am vergangenen Mittwochvormittag getötet



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29. Mai 2013  
Bärentragödie - zwei der 15 Restaurant-Bären in Kosovo sind tot

Lieber Herr Paukstadt!

Letzte Woche haben wir Ihnen von unseren Bemühungen zur Rettung der 15 Restaurant-Bären erzählt. Doch nun hat uns leider eine traurige Nachricht erreicht: Rambo und Luta, zwei noch in illegaler Privathaltung lebende Restaurant-Bären, wurden am vergangenen Mittwochvormittag getötet.

Die beiden Bären führten ein trauriges Dasein in einem engen Käfig neben einem Supermarkt in Mitrovica. Die kosovarische Polizei hatte die Tiere um die Mittagszeit tot aufgefunden. Die Tötung fand zeitgleich mit der Konfiszierung zweier Bären im Mini Zoo in Prizren statt.

Laut Umweltministerium hatte der Besitzer seine beiden Bären für 500 Euro an einen Tierhändler verkauft, der sie wiederum an eine Gruppe von Männern weitergab. Diese töteten die Tiere und entnahmen ihnen Organe. Die Polizei nahm die Täter fest. Aufgrund einer richterlichen Anordnung mussten die Männer jedoch nach 72 Stunden wieder aus der Haft entlassen werden.

Lesen Sie die ganze Geschichte!

Wir werden alles tun, um die restlichen Restaurant-Bären zu retten! Allerdings können wir Ihnen hierzu zum jetzigen Zeitpunkt keine Details nennen, um die Sicherheit der verbleibenden acht Bären nicht zu gefährden.

Sobald es uns möglich ist, werden wir Sie sofort informieren. Schauen Sie einfach immer wieder auf unserer Facebook-Seite vorbei.

Ihr VIER PFOTEN Team

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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Schomburgstraße 120, D-22767 Hamburg, office@vier-pfoten.de

Nach jahrelangen Fehlschlägen haben wir nun endlich einen ganz speziellen Wilderer auf der italienischen Insel Ponza überführt.

 Liebe Natur- und Tierfreunde,

in Tunesien findet seit heute eine UNO-Konferenz über Wilderei und
Vogelfang statt. Experten aus mehr als 30 Ländern, darunter auch
Komitee-Vertreter aus Deutschland, sprechen über die Vorgehensweise
gegen die illegale Jagd. Schwerpunkt ist dabei das weltweit massiv
zunehmende Problem der Vergiftung von Greifvögeln mit dem Insektizid
Carbofuran. Unsere aktuelle Pressemeldung gibt´s hier:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/greifvogelverfolgung/carbofuran-verbot

Dass unsere Arbeit manchmal auch heitere Aspekte hat, zeigt unser
neuestes Video. Nach jahrelangen Fehlschlägen haben wir nun endlich
einen ganz speziellen Wilderer auf der italienischen Insel Ponza
überführt. Wir hatten es oft versucht, der Mann war fast zur Legende
geworden und wurde nur noch "Gelbe Gummistiefel" genannt - selbige hatte
er immer an, wenn er zum Fallenstellen ging. Damit ist jetzt wohl
Schluss. Das Video von dem großen Moment und die anschließende
Verfolgungsjagd durch die blühende Macchia sehen Sie hier:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/s%C3%BCditalien/der-wilderer-mit-den-gelben-gummistiefeln

Viele Grüße aus Bonn
Alexander Heyd
--

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de

Internet: http://www.komitee.de

Internationale Aktionen für unsere Zugvögel:
Helfen Sie mit - Spenden Sie mit!
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln
Kontonummer 8125500, BLZ 370 205 00

Dienstag, 28. Mai 2013

K.O. den Tierfabriken

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie haben unsere Kampagne "K.O. den Tierfabriken" unterstützt. Damit haben Sie sich gemeinsam mit über 40.000 Menschen für mehr Tierschutz, Verbraucherschutz und eine Änderung der EU-Agrarpolitik stark gemacht! Im Januar konnten wir über 25.000 Menschen zur Großdemonstration für eine Agrarwende und ökologische Landwirtschaft mobilisieren.
Wir bedanken uns deshalb bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Kampagne!
Unsere Stimmen blieben nicht ungehört. Dennoch konnte sich Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner politisch durchsetzen: Das neue Tierschutzgesetz bringt nicht mehr Tierschutz. Das vorgeschlagene Arzneimittelgesetz schützt nicht vor Antibiotika-Missbrauch in der Massentierhaltung. Und die EU-Agrarreform hat die milliardenschweren Subventionen für die Agrar-Industrie weder umgelenkt noch abgeschafft.
Doch der BUND bleibt dran – die Bundestagswahl bietet uns die Chance, mit neuen PolitikerInnen den Weg zu einer ökologischeren Landwirtschaft frei zu machen. Im Wahlkampf werden wir den KandidatInnen auf den Zahn fühlen und gemeinsam mit Ihnen in einer BürgerInnen-Allianz gegen Massentierhaltung öffentlichen Druck ausüben: 
Wir haben Massentierhaltung satt!
Viele Grüße aus Berlin
Nehle Hoffer, Mechthild Klocke und Dr. Norbert Franck
für das BUND-Agrarteam
Herausgeber:
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, bund@bund.net
Redaktion: Dr. Norbert Franck (verantwortlich), Nehle Hoffer

MASSENTIERHALTUNG ABWÄHLEN: MIT IHRER HILFE


Donnerstag, 23. Mai 2013

Am 31. August umzingeln wir dann mit vielen tausend Menschen einen Ort, der wie kein anderer für die Agrarindustrie steht: Europas größten Schlachthof im niedersächsischen Wietze nahe Celle.

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Agrarwende
23.05.2013 - Abonnent/innen: 868.792
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Protest im Mega-Stall – mit Ihrer Hilfe
Überall im Land werden derzeit Mega-Ställe gebaut. Eine neue Regierung muss nach der Wahl endlich eine Agrarwende einleiten. Hierfür demonstrieren wir am 31. August an Europas größtem Schlachthof in Wietze bei Celle – mit einem riesigen Protest-Huhn. Spenden Sie für die Aktion!

Lieber Manfred Paukstadt,

in den vergangenen drei Jahren wurden in Deutschland so viele Mega-Ställe beantragt oder gebaut wie nie zuvor – für 2,5 Millionen Schweine und fast 40 Millionen Hühner. Vor allem Investoren aus den Niederlanden industrialisieren unsere Landwirtschaft, denn bei ihnen zu Hause wurden Tier- und Umweltstandards verschärft. Bei uns hingegen dürfen Masttiere auf engstem Raum zusammengepfercht, mit Gen-Soja gefüttert und mit Antibiotika vollgestopft werden.

Jetzt bietet die Bundestagwahl die Chance, mit einer neuen Regierung eine Agrarwende einzuleiten: Wenn Mega-Ställe und Schlachthöfe nicht mehr mit Agrarsubventionen gefördert, wirkungsvolle Tierschutzbestimmungen erlassen und Tierhaltung an den Betrieb eigener Futterflächen gebunden werden, würden sich Tierfabriken kaum mehr rentieren. Und wenn wir Bürgerinnen und Bürger nun im Wahlkampf zeigen, dass diese Frage für uns entscheidend ist, müssen die Parteien reagieren.

Am 31. August umzingeln wir dann mit vielen tausend Menschen einen Ort, der wie kein anderer für die Agrarindustrie steht: Europas größten Schlachthof im niedersächsischen Wietze nahe Celle. Angeführt wird unser Protest von einem fünf Meter hohen, beweglichen Huhn. Die Großpuppe wird der Demonstration pickend und scharrend am Schlachthofzaun vorangehen.

Noch haben wir die Aktion nicht finanziert. Damit sich die Menschen nach Wietze aufmachen und für eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft demonstrieren, müssen wir mindestens 10.000 Euro in die Hand nehmen. Das Riesenhuhn bauen zu lassen, kostet uns weitere 4.000 Euro. Ermöglichen Sie die Großaktion direkt vor der Bundestagswahl mit Ihrer Spende: Schon fünf Euro helfen eine Menge!

Klicken Sie hier und spenden Sie online für das Demo-Huhn!

Ob unsere Landwirtschaft weiter industrialisiert oder wieder bäuerlicher und ökologischer wird – diese Auseinandersetzung hat im Januar schon die Landtagswahl in Niedersachsen entschieden. Die neue Landesregierung erschwert seitdem mit Auflagen den Bau neuer Mega-Ställe. Jetzt wollen wir das Thema in den Wahlkampf tragen. Immerhin: Erstmals fordert auch die SPD in ihrem Wahlprogramm eine Agrarwende.

Mit „Wir haben es satt“ ist ein starkes Bündnis für eine neue Agrarpolitik entstanden. Mit zehntausenden Menschen demonstrierten wir in diesem Januar zum dritten Mal in Berlin und brachten Agrarministerin Ilse Aigner auf der „Grünen Woche“ ins Schwitzen. Seit Anfang des Jahres verhinderten Aktive des Netzwerks „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ 16 Tierfabriken. Unsere Bewegung ist stark, denn sie vereint Bäuerinnen und Bauern mit Verbraucher/innen, Tier- und Umweltschützer/innen, Imker/innen und Eine-Welt-Aktivist/innen.

Wenn wir vor der Wahl zeigen, wie viele Menschen inzwischen Bauernhöfe statt Agrarfabriken fordern, dann wird sich eine neue Regierung vor dem Protest ihrer Bürgerinnen und Bürger nicht wegducken können. Demonstrieren Sie mit am 31. August in Wietze – und unterstützen Sie den Aktionstag schon heute mit einer Spende.

Hier klicken und für das Demo-Huhn spenden!


Herzliche Grüße

Astrid Goltz und Christoph Bautz

PS: Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Kampagnenkonto überweisen:


Campact e.V.
Konto-Nr. 6980020631
Stichwort: Demo-Huhn
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510


Lieber Manfred Paukstadt,

herzlichen Dank für Ihre Spende in Höhe von 20,00 Euro. Wir werden den Betrag innerhalb der nächsten 10 Tage von Ihrem Konto mit der Nummer ••• bei der  Sparkasse abbuchen.

Campact ist ein anerkannter gemeinnütziger, eingetragener Verein. Wir arbeiten überparteilich und unabhängig. Das Rückgrat der Campact-Finanzierung bilden die regelmäßigen Beiträge der Campact-Förderer und Spenden der Campact-Aktiven.

Spenden an Campact sind steuerabzugsfähig. Ab einer Jahresspendensumme von 50 Euro versenden wir im Februar nächsten Jahres eine Spendenbescheinigung. Diese geht Ihnen in Form einer Sammelbestätigung zu, die sämtliche Spenden und ggf. Förderbeiträge eines Jahres zusammenfasst.

Herzliche Grüße

Carsten Direske

PS: Weitere Informationen zur Campact Finanzierung finden Sie im Finanz- und Transparenzbericht von Campact: 
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Mittwoch, 22. Mai 2013

Die Tierretter



  • Manfred Paukstadt Tierquäler will seinen Hund zurück
    Erinnern Sie sich noch an den Zwingerhund Zeus? Unser Tierretter Stefan Klippstein und sein Team haben Zeus Anfang des Jahres aus seinem Zwinger befreit. Zeus war ganz allein in einem völlig verdreckten Zwinger, das T
    rinkwasser war bei den frostigen Tempaturen eingefroren, Zeus hatte nichts zu fressen und keinen Auslauf. Der Besitzer war weggezogen und hatte Zeus einfach zurückgelassen. Besonders schlimm: Zeus konnte nur an einer Seite aus dem Zwinger schauen, und dort war eine Hauswand. Der arme Kerl hat nie etwas gesehen außer einer Wand. Das Veterinäramt hatte diese Haltung als tiergerecht gesehen, Stefan und sein Team nicht – sie handelten und holten Zeus dort raus! Das war im Januar dieses Jahres. 

    Hier sehen Sie ein Video von der Tierrettung:

    Letzte Woche hat sich die Kriminalpolizei bei Stefan gemeldet, sie ermitteln wegen Diebstahl gegen ihn, und der Besitzer will seinen Hund zurück haben. Die Anzeige ging vier Monate später ein, ist dem Besitzer jetzt erst aufgefallen, dass sein Hund weg ist? Zu der tierschutzwidrigen Haltung äußert sich der ehemalige Tierhalter nicht. 

    Als Stefan das Schreiben der Polizei bekam, sagte er nur: „Bevor Zeus wieder in den Zwinger muss, geh ich lieber ins Gefängnis, die bekommen Zeus niemals wieder.“ Und nun ist Zeus auch spurlos verschwunden, offenbar hat er von der Sache Wind bekommen und ist weitergezogen, wohin, das weiß Stefan leider nicht. Nur so viel sei gesagt, da wo Zeus jetzt ist, muss er garantiert nicht in einem Zwinger leben und wird das erste Mal in seinem Leben geliebt. 

    Dennoch drohen Stefan jetzt ein Gerichtsverfahren und eine Strafe, denn das Tier gilt in Deutschland als Sache und so eine Tierrettung ist laut Gesetz Diebstahl. Stefan wird sich der Anzeige stellen, und sollte das Gericht ihn verurteilen, dann wird er auch eine Strafe zahlen. Doch kündigt Stefan bereits an: Ich werde auch in Zukunft Tiere retten – auch wenn das Gericht meint, das sei Diebstahl! 

    Bitte unterstützen Sie Stefan und sein Team bei den Tierrettungen, werden Sie Tierretter-Pate. Als Tierretter-Pate bekommen Sie das beliebte Tierretter-Armband, Stefan und sein Team tragen es ständig, als Pate Gold laden wir Sie sogar einmal im Jahr zum Tierretter-Patentreffen ein, treffen Sie Stefan und all die anderen Tierretter persönlich. 

    Alle Spenden über die Tierretter-Patenschaften werden zu 100 % für Tierrettungen eingesetzt, die Patenschaft ist jederzeit kündbar.

Komitee gegen den Vogelmord e.V

Liebe Natur- und Tierfreunde,

das Komitee gegen den Vogelmord hat in diesen Tagen eine neue
deutschsprachige Facebook-Seite aufgebaut. Unsere bereits bestehende
Seite mit deutschen Inhalten, die als "offene Gruppe" konzipiert ist,
werden wir aus logistischen Gründen in einigen Monaten vom Netz nehmen.

Wenn Sie also in aller Kürze über unsere Aktionen, Zwischenstände bei
den Vogelschutz-Camps oder sonstige aktuelle Ereignisse stets schnell
informiert sein möchten, dann schauen Sie doch mal hier vorbei:
https://www.facebook.com/Komitee.CABS

Dienstag, 21. Mai 2013

This person...



BfN Pressemitteilung - Zum internationalen UN-Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai

BfN Pressemitteilung

Bonn, 21. Mai 2013: Zum internationalen UN-Tag der biologischen Vielfalt
am 22. Mai erklärt die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof.
Beate Jessel:

"In Deutschland kommen nach derzeitigem Kenntnisstand ca. 48.000 Tier-,
ca. 10.300 Pflanzen- und ca. 14.400 Pilzarten vor. Diese biologische
Vielfalt gilt es für die nachfolgenden Generationen zu bewahren."

Denn die biologische Vielfalt ist wesentlicher Bestandteil unserer
Lebensgrundlagen. Beispielsweise sind in mehr als 50 % unserer
Arzneimittel Inhaltsstoffe aus der Natur enthalten.

Eine besondere weltweite Verantwortung hat Deutschland für solche Arten,
die nur hier vorkommen, von denen ein hoher Anteil der Weltpopulation
hier beheimatet ist bzw. - bei wandernden Tierarten - rastet oder
überwintert, oder die weltweit oder zumindest in Europa gefährdet sind.
Eine solche besondere Verantwortung besteht z.B. für 259 (6,3 Prozent)
der in Deutschland vorkommenden Farn- und Blütenpflanzenarten, wie etwa
Arnika, Pfingstnelke, breitblättriges Knabenkraut oder Bayerisches
Löffelkraut.

Hintergrund: Arten

Weltweit sind ca. 1,37 Mio. Tier-, ca. 340.000 Pflanzen- und ca. 100.000
Pilzarten beschrieben, wobei davon auszugehen ist, dass es noch viele
bisher unbekannte Arten gibt.

Nach der aktuellen Gefährdungseinstufung im Rahmen der Roten Listen
werden in Deutschland insgesamt 207 Arten und Unterarten (Taxa) der
Wirbeltiere (ohne Fische und Rundmäuler des Meeres) in den verschiedenen
Gefährdungskategorien der Roten Liste (einschließlich extrem seltener und
ausgestorbener und verschollener Arten) aufgeführt. Das entspricht mit 43
% knapp der Hälfte aller bewerteten Wirbeltiere. Fast 28 % (128 Taxa)
sind dabei aktuell bestandsgefährdet; 7 % (37 Arten) bereits ausgestorben
und verschollen. Die Kriechtiere (13 Taxa) sind mit über 60 %
bestandsgefährdeten Taxa die am stärksten gefährdete Wirbeltiergruppe.
Die anderen, artenreicheren Wirbeltiergruppen weisen alle unter 40 %
bestandsgefährdete Taxa auf. Trotz des nach wie vor hohen Anteils
gefährdeter Arten lassen sich in bestimmten Fällen auch Erfolge für den
Naturschutz konstatierten. So dokumentieren die aktuellen positiven
Bestandsentwicklungen von Fischotter, Wolf und Biber, dass
Artenschutzmaßnahmen des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes eine
positive Wirkung zeigen können. Auch für verschiedene gefährdete
Vogelarten zeigen Ergebnisse des bundesweiten Vogelmonitorings, dass sie
von speziellen Schutzmaß-nahmen an ihren Niststätten profitiert haben,
z.B. Schwarzstorch, Kranich, Wiesenweihe oder Großtrappe. Demgegenüber
ist die Bestandssituation zahlreicher bodenbrütender Vogelarten der
Agrarlandschaft wie Feldlerche, Kiebitz oder Wiesenpieper nach wie vor
ungünstig. Dieser besorgniserregende Trend mit zum Teil dramatischen
Bestandsrückgängen wird nach aktuellen Erhebungen von Birdlife
International auch europaweit bestätigt; seine Ursachen werden vor allem
in der Intensivierung der Landwirtschaft gesehen.

Weitere Informationen unter http://www.bfn.de/0405_hintergrundinfo.html
Naturschutz - Daten zur Natur

Siehe auch www.Wandertag.BiologischeVielfalt.de

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4602


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Montag, 20. Mai 2013

Massentierhaltung in Fargau und die Kirche Selent - Vun Herrn Pastor sien Koh


· @paukstadt on Twitter


Ortsverband Die Grünen Selenter See


Posted: 20 May 2013 11:29 AM PDT
Ausschnitt aus dem Kirchenbrief  Selent Frühjahr 2013

Bitte schreibt eure Meinung


http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Bau-des-Kuhstalls-umstritten

Samstag, 18. Mai 2013

Take Part in Wildlife


TakePart produces original content about individuals and organizations changing the world, in both big and small ways. We believe that compelling stories and provocative information ignite curiosity, build awareness and drive people to make a positive change in their lives, daily.
Seite: 135.204 gefällt das

Freitag, 17. Mai 2013

Am Morgen des 8. Mai wurde die Elefantendame Chitana mit einem Polizeiaufgebot aus der katastrophalen Haltung im Zirkus Las Vegas befreit.


Wird die E-Mail nicht richtig angezeigt? Online Version
Polizeiaufgebot zur Rettung von Chitana
Sehr geehrter Herr Paukstadt,
Mit Ihrer Unterstützung können wir Elefanten helfen
am Morgen des 8. Mai wurde die Elefantendame Chitana mit einem Polizeiaufgebot aus der katastrophalen Haltung im Zirkus Las Vegas befreit. Die Amtsveterinäre des Kreises Segeberg ordneten endlich die längst überfällige Beschlagnahmung der Elefantin an.

Wir hatten im Vorfeld dieser erfreulichen Maßnahme mehrere Veterinärbehörden der Zirkus-Gastspielorte aufgefordert, die tierquälerische Einzelhaltung von Chitana zu beenden. Außerdem stellten wir Strafanzeige gegen die Zirkusbetreiber.

Die 28-jährige Elefantin musste seit über einem Jahr allein im Zirkus ausharren – und das, obwohl Elefanten soziale Tiere sind, die für ihr Wohlbefinden dringend die Gesellschaft von Artgenossen brauchen. Laut den Zirkusleitlinien des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist die Einzelhaltung von Elefanten im Zirkus sogar verboten.

Chitana hat den Transport in einen akzeptablen Zoo gut überstanden und kann nun ihren Lebensabend in einer tiergerechteren Anlage zusammen mit einer Artgenossin verbringen. Dies ist ein toller Erfolg, vor allem vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen 30 Jahren nur sechs Elefanten von Behörden aus Zirkussen genommen wurden. Ein Zoo ist zwar ebenfalls kein artgerechter Lebensraum für einen Elefanten, aber die andauernde Kettenhaltung, die Einsamkeit und die stundenlangen Transporte auf einem engen LKW-Anhänger bleiben Chitana nun erspart.

Dank Ihrer wichtigen Unterstützung war diese große Rettungsaktion überhaupt erst möglich. Doch wir dürfen uns nicht auf diesem Erfolg für Chitana ausruhen. Bitte helfen Sie uns mit einer zusätzlichen Spende, damit wir auch die restlichen 70 Elefanten aus deutschen Zirkussen befreien können.

Danke für Ihre Hilfe!


Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Wir haben den Behörden eine anteilige Übernahme der Transportkosten für Chitanas Rettung angeboten. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung, können wir dies den Behörden auch in Zukunft in Aussicht stellen. Danke!
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PETA Deutschland e.V. Benzstraße 1, D-70839 Gerlingen

Glücklicher Nachwuchs



Montag, 13. Mai 2013

Greenpeace.ru - Норвегия не должна бурить в российской Арктике! Не позволяй принимать решение за тебя.

Сейчас важно показать руководству стран и нефтяных корпораций, что людей, неравнодушных к судьбе Арктики, гораздо больше, чем они думают.
Greenpeace


Manfred, спасибо!
Только что премьер-министр Норвегии получил от вас письмо с просьбой разорвать союз Statoil с «Роснефтью».

Сделайте, пожалуйста, еще один важный шаг. Нажмите на кнопку ниже и позовите ваших друзей в соцсетях сказать свое слово:
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Нам нужно, чтобы к 14 мая в электронном ящике норвежского премьера оказалось 55 тысяч обращений.

Благодарим вас за помощь и будем держать в курсе происходящего!


С уважением,
Евгения Белякова,
Координатор Арктической программы
Гринпис России


Greenpeace
Ваши вопросы и предложения Вы можете отправить нам по электронной почте arctic@greenpeace.ru

Der NDR im Buchenweg Selent - Ziegen nicht erwünscht