Mittwoch, 27. Februar 2013

Spenden aus Selent für Kiew



kauften Medikamente für Tierklinik, wo sie zu behandeln streunende Tiere

Dienstag, 26. Februar 2013

Weiter Hundemord in der Ukraine


  • Manfred Paukstadt Ostruyeni dogs die in a crowd of people
    Monday, December 25. For two hours poisoned dog writhing in terrible convulsions in the central market. On the palate is foam and blood. Buyers do not even approach the stalls in the market that are close to the place where the animal is.
    A few days earlier, poisoned dog that writhed on the court, suddenly ran into the roadway street April 15 and fell under the wheels. Witnesses say it could cause an accident. On the same street die a horrible death and other animals. Some fight in convulsions hour. Others - longer. Nearby are children exposed to look at what is happening.

.BfN Pressemitteilung - Forschungsvorhaben zur GAP-Reform

..BfN Pressemitteilung

Brüssel/Bonn, 26. Februar 2013: Bei der heutigen Veranstaltung im
Europäischen Parlament wies das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf die
aktuellen Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zur GAP-Reform hin. Die
vom BfN geförderte Studie legt dar, dass eine Ökologisierung der GAP in
der bevorstehenden Finanzperiode (2014-2020) für die Erreichung der
Biodiversitätsziele in der Europäischen Union zwingend notwendig ist. Der
Verlust an biologischer Vielfalt in unseren Agrarlandschaften sei
weiterhin ungebrochen, dies zeigten die dramatischen Bestandsrückgänge
charakteristischer Feldvögel und Arten des Dauergrünlands, sagte das BfN
bei der Vorstellung der Studie.

Die Greening-Maßnahmen können laut Studie jedoch nur dann Erfolge zum
Erhalt der biologischen Vielfalt erzielen, wenn sie - wie im Oktober 2011
von der EU-Kommission vorgeschlagen - verbindlich an den Erhalt von
Direktzahlungen geknüpft und nicht verwässert werden. Der Agrarausschuss
des europäischen Parlaments hat am 25.01.2013 Änderungsvorschläge zum
Kommissionsvorschlag beschlossen, die eine Abschwächung des
Kommissionsvorschlags zum Greening bedeuten. Nach Ansicht des BfN sollte
sich das Plenum des europäischen Parlaments bei seiner Entscheidung davon
leiten lassen, eine möglichst flächendeckende ökologische Wirksamkeit des
Greenings zu erzielen. Richtschnur sollte die inzwischen in Europa
durchgängig anerkannte Devise: "Öffentliche Gelder für öffentliche
Leistungen" sein.

"Wichtigstes Instrument im Rahmen des Greenings ist die verpflichtende
Bereitstellung von mindestens sieben Prozent ökologischen Vorrangflächen
(ÖVF) pro Betrieb", so Dr. Rainer Oppermann vom Institut für
Agrarökologie und Biodiversität (Ifab). Nach den Ergebnissen der Studie
muss deshalb bei ÖVF keinesfalls eine pauschale Stilllegung erfolgen.
Vielmehr sollte ein Teil der ÖVF im Sinne der Biodiversität auch
landwirtschaftlich nutzbar sein, wenn dabei ein mindestens gleich großer
Nutzen für Natur und Umwelt entsteht. Auch die Greening-Anforderung zum
Erhalt des Grünlands muss verpflichtend und ohne Ausnahmen gestaltet
werden, damit tatsächlich Synergien zwischen Natur-, Gewässer- und
Klimaschutz erreicht werden können. Nur bei klaren Vorgaben für alle
Betriebe und in allen Regionen kann es eine echte Reform der
EU-Agrarpolitik geben, ein "Weiter so" ist keine Option.

Hinweis:

Das F&E Projekt "Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2013 und
Erreichung der Biodiversitäts- und Umweltziele" wird durch das Bundesamt
für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert. Federführend: Institut
für Agrarökologie und Biodiversität (R. Oppermann, J. Gelhausen),
Mitautoren: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg (B.
Matzdorf, M. Reutter) und Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg (R.
Luick, S. Stein).

Die Broschüre "Gemeinsame Agrarpolitik ab 2014: Perspektiven für mehr
Biodiversitäts- und Umweltleistungen der Landwirtschaft?" mit ihren
zusammengefassten Kernforderungen, kann auf der Internetseite des BfN
unter folgendem Link, als Pdf-Dokument abgerufen werden:
http://www.bfn.de/0313_veroe.html.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4509


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

Riesen-Betrug bei Bio-Eiern – Warum Kontrollen in Deutschland versagen... Eier-Produzenten unter Betrugsverdacht: Riesen-Betrug bei Bio-Eiern – Warum Kontrollen in Deutschland versagen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/tid-29724/produzenten-unter-betrugsverdacht-riesen-betrug-bei-bio-eiern-warum-kontrollen-in-deutschland-versagen

http://www.focus.de/panorama/welt/tid-29724/produzenten-unter-betrugsverdacht-riesen-betrug-bei-bio-eiern-warum-kontrollen-in-deutschland-versagen_aid_927087.html

Die Knackpunkte:
  • Unabhängigkeit der Kontrollstellen nicht gewährleistet:Die Kontrollen bei Biobetrieben (wie auch bei konventionellen Betrieben) erfolgen nicht durch staatliche Institutionen, sondern durch private GmbHs und Vereine – laut der Tierschutzorganisation Peta konkurrieren auf dem Eiermarkt derzeit 22 Einrichtungen. „Das Kontrollsystem ist vollkommener Mumpitz“, sagt Edmund Haferbeck, Agrarexperte bei Peta. Denn die Erzeugerbetriebe selbst beauftragen und bezahlen die Kontrolleure. „Die Erzeuger können den Zertifizierer wechseln, wenn er ihnen zu unbequem wird“, sagt auch Clemens G. Arvay. Der Agraringenieur war einst selbst als Qualitätsmanager für Bioprodukte in einem Discounter zuständig. Er stieg allerdings aus und schreibt inzwischen Bücher über die Biobranche, das nächste erscheint im März.
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Samstag, 23. Februar 2013

Dialog Selent-Kiew-Tierschutz

ttps://www.facebook.com/manfred.paukstadt?and=alla.raya


NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (Grüne) kritisiert die Tierhaltung in Deutschland

http://www.rp-online.de/politik/nrw/wir-brauchen-mehr-tierschutz-statt-turbomast-1.3137453

Auszug

Was sind die drängendsten Probleme in Deutschland?
Remmel Wir brauchen mehr Regionalität statt Weltmarkt. Wir brauchen mehr bäuerliche Strukturen statt immer größerer Agrarfabriken und wir brauchen mehr Tierschutz statt Turbomast. Die Tierhaltung und der Verbraucherschutz stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Die Politik muss dem Verlangen der Verbraucher nachgeben, dass die Tiere mehr Raum erhalten, besser und artgerecht gehalten werden. Die Diskussion um eine artgerechte Tierhaltung findet mittlerweile auch bei den Bauern selbst statt. Diejenigen, die Verbesserungen einführen wollen, haben aber kaum eine Chance, wenn andere mit der Massentierhaltung und Gewinnoptimierung einfach weitermachen.

Lebendig zerlegt – der EU-Schlacht-Skandal

http://farmwatch.de/oesterreich

Lebendig zerlegt – der EU-Schlacht-Skandal
Ein FARMWATCH Ermittler dokumentierte für Tierschutz im Unterricht den Alltag in europäischen Schlachthöfen.
In einem EU-Schlachthof in Österreich gelang es zu dokumentieren, was laut Experten Alltag ist:Mangelnde Betäubung und der damit verbundene schmerzvolle Tod der Tiere.
Die Rinder wurden zwar mit Bolzenschuß betäubt, wachten aber regelmässig beim Ausbluten und Zerlegen auf, brüllten und wehrten sich verzweifelt. Der Schlachter muss vor den wild am Haken kämpfenden Tieren sogar in Deckung gehen.
Der Schlachthof wurde angezeigt, doch den Verantwortlichen blieben, wie so häufig in Tierschutzfällen, Strafen erspart. Weitere Recherchen ergaben, dass dies kein Einzelfall ist.
FARMWATCH bekam seitdem keine Drehgenehmigungen in Schlachthöfen mehr.
Also müssen wir in Zukunft zu unseren verdeckten Methoden greifen.


Donnerstag, 21. Februar 2013

Massenmord an Hunden in Kiew

  1. KIEW - HUNDEMASSAKER
    DAS ERBARMUNGSLOSE MORDEN DER DOGHUNTER GEHT UNGEHINDERT WEITER !!!

    In Kiew in Hydropark haben die Doghunters einen Massenmord von Hunden arrangiert. So wie „Komsomolskaja Prawda in der Ukraine“ im Bezug auf die Worte von Volontär schreibt, wurden die Hunde zum letzten Mal auf dem Tag der Unabhängigkeit der Ukraine vergiftet. „15 Hunde sind nicht zum Fressen gekommen! Wir haben überall gesucht und nur die Leichen gefunden… Die Hunde waren nicht nur vergiftet, sondern auch mit Wunden von der Bleikugeln“, - so die Aktivistin. Nach ihren Worten werden die Hunde überwiegend am Wochenende vergiftet. Auf dem Territorium wo die Tiere leben sind „Leckerchen“ zerstreut. So nennen die Doghunters die Fleischfrikadellen mit Gift oder Wurst mit versteckten Tabletten im Innern. „Das Schlimmste ist, dass diese Hunde auf diesem Territorium nicht das erste Jahr leben, alle sind sterilisiert und mit blauen Anhänger auf den Ohren. Wir werden die Hunden hier irgendwo auf dem Territorium begraben, weil wir trauen uns nicht, dass sie laut der Gesetzgebung kremiert werden“, - hat die Volontärin beigefügt. Die Hunde werden auch im Obolon Bezirk auf dem Poljarna Str., Malinowskogo Str., neben U-Bahnstationen „Minska“ und „Obolon“ ermordet. „Mehr als 15 Hunde wurden getötet. Einen Hund haben wir gerettet und zur Zeit befindet er in Tierklinik, wo eine teurere Behandlung bekommt“, hat die Tierschützerin Larysa Grintschenko mitgeteilt. Die Aktivisten rufen die Polizei ständig, schreiben die Anträge zu Stadsverwaltung und kommunalen Dienste aber bis jetzt war es unmöglich die Doghunters „bei der Arbeit“ zu fangen, d.h. dass ihre Täterschaft zu beweisen kompliziert ist.
    Zu erinnern ist, dass im Juni 2012 das Swjatoschynskij Bezirksgericht in Kiew das Urteil für 2 Doghunters aus Kiew erlassen hat. Die Männer wurden in Mord von Hunden in besonders grausame Weise angeklagt. Währen einer hat die Tiere getötet, der andere hat alles gefilmt. Das Video hat er danach im Internet hochgeladen. Doghunter Oleksij Vedula und sein Gehilfe Roman Polibin wurden zu 4 Jahre im Gefängnis verurteilt. Aber da Roman die Hunde nicht getätet hat und nur alles gedreht und fotografiert hat, bekam er 3 Jahre Strafe mit Bewährungsfrist.
    Mehr lesen Sie hier: http://tsn.ua/kyiv/u-kiyevi-doghanteri-znovu-pochali-masovo-truyiti-i-rozstrilyuvati-sobak-283053.html

    Übersetzung: Victoria L. News und Translategruppe StopKillingDogs / Wahro - World Animal Help and Rights Organisation Vielen Dank !

"Vom Skandalland zum Tierschutzvorreiter": Niedersachsens neuer Landwirtschaftsminister

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/niedersachsen-agrarminister-stoppt-subventionen-fuer-mega-schlachthoefe-a-884652.html "Vom Skandalland zum Tierschutzvorreiter": Niedersachsens neuer Landwirtschaftsminister kündigt radikale Reformen an - großen Schlachtbetrieben will er die Subventionen komplett streichen. Politische Gegner schmähen den Grünen als Bauernschreck.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/niedersachsen-agrarminister-stoppt-subventionen-fuer-mega-schlachthoefe-a-884652.html

"Vom Skandalland zum Tierschutzvorreiter": Niedersachsens neuer Landwirtschaftsminister kündigt radikale Reformen an - großen Schlachtbetrieben will er die Subventionen komplett streichen. Politische Gegner schmähen den Grünen als Bauernschreck.

Dienstag, 19. Februar 2013

CAU Kiel Hof Ritzerau – ein Öko-Lehrstück


http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Wirtschaft/Hof-Ritzerau-ein-Oeko-Lehrstueck
Auszug
Was passiert eigentlich, wenn ein Bauer nach Jahrzehnten plötzlich keine Chemie mehr auf seinen Feldern einsetzt und sich stattdessen für Bio entscheidet? Wie reagiert die Natur? Wie verändert sich der Boden? Wie die Tier-, wie die Pflanzenwelt? An kaum einem Ort dieser Welt ist eine solche Umstellung von konventionellem auf ökologischen Landbau bislang wissenschaftlich genau dokumentiert worden. Ein interdisziplinäres Team unterschiedlicher Forschungsinstitute der Christian-Albrechts-Universität Kiel tut genau dies seit zwölf Jahren. Die Ergebnisse beeindrucken Wissenschaftler in aller Welt.

http://www.landscape-ecology.uni-kiel.de/forschung/projekte/ritzerau?set_language=de

Proteste von Umweltschützern auf dem Pferdemarkt Skaryszew [FOTOS]

http://radom.gazeta.pl/radom/1,35219,13417668,Protesty_ekologow_na_Wstepach_w_Skaryszewie__ZDJECIA_.html

Keine Tierärzte vor Ort

Montag, 18. Februar 2013

Twitter Stats



EU Commissioner Ciolos: a good deal for a greener CAP

http://brussels.cta.int/index.php?option=com_k2&id=7521&view=item&Itemid=


Monday, 18 February 2013

EU Commissioner Ciolos: a good deal for a greener CAP

Around €100 billion out of a global CAP budget of €363 billion for the period 2014-2020 will be dedicated to the protection of natural resources after last week's agreement on the EU's long term budget, says Dacian Cioloş, the European Commissioner in charge of Agriculture and Rural Development. The challenge now is to define concrete measures to make a real difference for the environment and to secure the long term competitiveness of EU farmers, he believes.
As proposed by the European Commission, and voted by last week's agreement among EU leaders on the EU budget, 30% of direct payment to European farmers will be linked to environmentally-friendly agronomic methods. Thus, approximately €80 billion will be linked to the provision of environmental public goods through "green" direct payments. Moreover, at least €20 billion of Rural Development funds should be invested in schemes which benefit the environment and climate change.
The commissioner tabled  there concrete greening measures to be negotiated with  the European Parliament and the Member States:  crop diversification – aimed at avoiding soil depletion and biodiversity loss;  maintaining permanent pastures – land which is important for carbon sequestration, fighting against soil erosion and keeping a wide range of fauna and flora; and 7% ecological focus areas on farms – as farms are not just fields, but include also hedges, agricultural paths, small walls, thickets, buffer strips.
Even if the commissioner Ciolos is satisfied with the deal reached on the green CAP, environmental campaigners accuse that the EP agricultural committee in January and the EU Council budget deal on 8th of February both backed changes to weaken the Commission’s ‘greening’ proposals on environmental standards. The Agricultural EP committee voted in January 2013 to exempt small farms from the so-called greening rules, as well as growers who meet individual member states’ environmental certification programmes; Now, NGOs and social groups in Brussels are hoping that a change will occur in the last moment –at the final vote by the full Parliament on March 12.

Sonntag, 17. Februar 2013

Ein Stop den Grasfeuern in Russland



  • Manfred Paukstadt Мы будем держать вас в курсе проходящей акции. Но сперва, пожалуйста, поделитесь ссылкой на нашу кибер акцию с друзьями. Чем больше людей примет участие, тем мы будем ближе к победе. Наша цель — запрет на выжигание сухой травы, без исключений для «контролируемых палов», по всей стране. Stop den Grasfeuern in Russland. Ich habe unterzeichnet www.vsegorit.ru
    www.greenpeace.org
    Не допустите повторения пожарных катастроф 2010-2012 годов. Подпишите обращение к президенту!
  • Manfred Paukstadt We will keep you informed of the passing action. But first, please share a link to our cyber share with friends. The more people participate, the more we will be closer to victory. Our goal - a ban on the burning of dry grass, with no exceptions for "controlled palov" across the country. Stop den Grasfeuern in Russland. Ich habe unterzeichnet

Samstag, 16. Februar 2013

EU-Agrarkommissar Ciolos: Für Bauern wird sich einiges ändern

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/69596245/eu-agrarkommissar-ciolos-fuer-bauern-wird-sich-einiges-aendern
Auszug aus dem Interview

Welche Umweltleistungen müssen Bauern künftig erfüllen, um noch Geld aus Brüssel zu erhalten?
Erstens darf kein Grünland mehr zu Acker umbrochen werden, ansonsten werden zu viele klimafeindliche Gase freigesetzt. Zweitens muss jeder Betrieb sieben Prozent ökologische Vorrangflächen nachweisen, die der Natur Raum lassen und einer bestimmten Art von Landwirtschaft vorbehalten bleiben, etwa um die Böden anzureichern. Denkbar wäre zum Beispiel der Anbau von Luzernen oder Kleegras oder Blühgräsern. Drittens sollen Monokulturen verhindert werden. Jeder Bauer muss deshalb mindestens drei Fruchtarten auf seinen Feldern anbauen. Es ist eigentlich traurig, dass wir dies den Landwirten vorschreiben müssen, denn eigentlich sollte diese Maßnahme selbstverständlich sein. Außerdem bestehe ich weiter darauf, dass maximal 70 Prozent der Fläche mit einer Kultur bepflanzt werden. Der Agrarausschuss des EU-Parlaments versucht diese Vorgaben zu verwässern. Aber solche Greenwashing-Maßnahmen mache ich nicht mit. Klar ist also: Es wird sich für die Bauern einiges verändern. Ein Weiter-so darf es nicht geben. Die Landwirte werden weniger produzieren können, es wird Auflagen für Flächen geben. Das alles ist aber durchaus berechtigt: Für die Milliarden Euro aus Brüssel müssen die Bauern Gegenleistungen liefern.
Welche Strafe droht, wenn sich jemand nicht an die Regeln hält?
Zunächst wird einem Landwirt ein Drittel der Beihilfen gestrichen. Sollte ein Bauer gar mehrere Jahre lang die Auflagen brechen, kann die Sanktion auch über eine 30-Prozent-Kürzung hinausgehen.
Ist es noch gerecht, dass Landwirte viele Millionen Euro an Brüsseler Beihilfen erhalten, nur weil sie über große Flächen verfügen?
Da rennen Sie bei uns offene Türen ein. Unser Vorschlag ist ja, die Beihilfen nicht nur zu deckeln, sondern schon vorher ab einer bestimmten Summe dieses Geld schrittweise abzuschmelzen. Leider haben die Staats- und Regierungschefs beschlossen, dass die von mir geplante Kappung der Direktzahlung ab 300 000 Euro pro Betrieb lediglich freiwillig in den einzelnen EU-Staaten umgesetzt werden soll. In Deutschland dürfte das zu interessanten Diskussionen führen. Ein Rückgrat der europäischen Beihilfen ist zwar die Einkommenssicherung. Das Argument, jemand brauche 799000 Euro als Einkommenssicherung, halte ich allerdings für weit hergeholt. Wenn Bauernpräsident Joachim Rukwied wie jüngst auf der Grünen Woche fordert, jeder Hektar müsse gleich behandelt werden, kann ich das nicht mehr nachvollziehen – gerade in Zeiten von knappen Haushalten.


Sonntag, 03.02.2013 – 08:08 Uhr
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/eu-agrarkommissar-ciolos-kritisiert-berliner-blockadepolitik-a-881101.html


EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos hat den Widerstand der Bundesregierung und des Deutschen Bauernverbands gegen seine Reformpläne für eine umweltverträglichere Landwirtschaft scharf kritisiert. "Dieser beinahe ideologische Widerstand gegen Dinge, die man nicht verstanden hat, überrascht mich", sagte Ciolos dem Hamburger Nachrichten- Magazin DER SPIEGEL. Der EU-Kommissar äußerte Befremden darüber, dass nun auch die Kanzlerin das Thema beim EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag dieser Woche zur Sprache bringen will. Merkel will durchsetzen, dass der Anteil der ökologischen Ausgleichsflächen auf den Äckern bei 3,5 Prozent eingefroren wird. "Das würde bedeuten, dass man in Deutschland gar nichts tut", kritisierte Ciolos. Verärgert zeigte sich Ciolos auch darüber, dass Berlin die geplante Kappung der Direktzahlungen für Großbetriebe verhindert hat. "Ausgerechnet Deutschland, das der größte Netto-Zahler ist und sonst immer von der EU-Kommission verlangt, dass man besonders darauf achten muss, wie das öffentliche Geld ausgegeben wird, sagt nein zum Kappung bei Großbetrieben", so der EU-Kommissar. Er werde einer Verwässerung der Reform nicht zustimmen. "Man kann über Details sprechen, aber für mich gibt es bestimmte rote Linien", sagt Ciolos. "Ich werde eine Scheinreform nicht akzeptieren." Eine Umfrage der Naturschutzorganisation WWF, die dem SPIEGEL vorliegt, bestätigt den Kurs der EU-Kommission. Demnach wollen knapp 80 Prozent der Europäer, dass die Subventionszahlungen an eine nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung gekoppelt werden. 90 Prozent ist es wichtig bis sehr wichtig, dass sich die Landwirte im Gegenzug für die staatlichen Hilfen um öffentliche Güter kümmern.

Freitag, 15. Februar 2013

STOP Skaryszew

https://www.facebook.com/pages/STOP-Skaryszew/163087350446018

Email-Protest gegen den größten und grausamsten EU-Pferdemarkt - Schreibt an den Bürgermeister

Wyświetlić na szczycie UE
https://www.facebook.com/menschenfuertierrechte


Email-Protest gegen den größten und grausamsten EU-PferdemarktVom 17.-18. Februar 2013 findet in Skaryszew in Polen der größte und grausamste Pferdemarkt Europas statt. Ca. 3.000 Pferde werden dort regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder gekarrt, wo sie auf der Schlachtbank landen.
Eine Augenzeugin berichtet: „Man kann sich das alles gar nicht vorstellen. Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm, der nächste Tierarzt ist 25 Kilometer entfernt, keine Kennzeichnungen der Tiere, kein gar nichts!“ Nur das Schreien und Wiehern der Pferde und die Angst in ihren Augen. Was Kulmer aber vor allem bemängelt: „Da war kein einziger Experte der EU, keine Kontrolle, alles illegal. Der Gipfel war schließlich ein LKW, der im Anschluss des Marktes einen Unfall hatte. Viele Pferde starben dabei, jene, die verletzt überlebt haben, sollen weiter nach Italien transportiert worden sein.“
Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen verzweifelt seit Jahren gegen diesen Markt. Um unsere polnischen Freunde zu unterstützen bitten wir Euch: schickt dem Bürgermeister von Skaryszew eine Email oder ein Fax mit diesen 2 Sätzen:
„STOP SKARYSZEW – Pieklo polskich koni!” (Übersetzung: Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde)
Euren Protest richtet bitte an:
Burmistrz Ireneusz Kumiega
Email: burmistrz@skaryszew.pl
Bitte schreibt, was das Zeug hält!
Vielleicht wird ihm end
lich klar, was er schon längst tun sollte, nämlich den Markt in seiner Stadt zu schließen.



burmistrz@skaryszew.pl


Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
STOP SKARYSZEW – Pieklo polskich koni!





Stoppt Skaryszew - die Hölle der polnischen Pferde
Manfred Paukstadt

Kösterberg 23
24238 Selent
GERMANY

Będzie on następnie 10.000 maili

The African elephant in this picture lives alone in freezing temperatures at Taiyuan Zoo in China.


The African elephant in this picture lives alone in freezing temperatures at Taiyuan Zoo in China.

People are kidnapping young elephants from a national reserve in Zimbabwe and shipping them to

China to sell to zoos.

These people aren’t poachers. They are Zimbabwean government officials.