Freitag, 30. November 2012

Nerzfarmen - Fall Sörnsen (Neuenkrug/KreisPlön/SH)



Blomenburg: Prozess vertagt

http://die-gruenen-selentersee.blogspot.de/2012/11/blomenburg-prozess-vertagt.html

NABU-Newsletter


Berlin, 30. November 2012

Lieber Manfred Paukstadt,

zurzeit findet die 18. UN-Klimakonferenz in Doha statt. Dort wird über die zukünftigen Anstrengungen im weltweiten Klimaschutz beraten.

Der NABU erwartet einen größeren Einsatz von der Staatengemeinschaft, um einen gefährlichen Klimawandel noch zu verhindern. Erfahren Sie mehr über die Klimakonferenz und die Forderungen des NABU:

Weitere Informationen über die Klimakonferenz in Doha

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

Ihre Friederike Opitz

Die Anstrengungen deutlich erhöhen

An einem neuem Weltklimaabkommen führt kein Weg vorbei

Anlässlich der 18. UN-Klimakonferenz in Doha fordert der NABU, die Klimaschutzanstrengungen deutlich zu erhöhen. Ein gefährlicher Klimawandel lässt sich nur verhindern, wenn wir klimaschädliche Emissionen stärker reduzieren als bislang politisch vereinbart wurde. Mehr

Munition mit Nebenwirkungen

Vorsicht vor bleibelastetem Wildfleisch

Frisches Wildfleisch gehört zu den besonderen Genüssen, die die Küche zu bieten hat. Ganz risikofrei ist der Verzehr jedoch nicht, da in Wildschweinproben teils extrem hohe Bleikonzentrationen gemessen wurden. Ursache: bleihaltige Munition. Mehr

Schwäbische Schneckenzucht

Rita Goller hat eine Vorliebe für Weichtiere

Rita Goller kennt die Wünsche der Spitzenköche und Feinschmecker ganz genau. Seit vier Jahren züchtet die 54-Jährige Weinbergschnecken für die Gastronomie. Eine ungewöhnliche Aufgabe, die vor elf Jahren begann, als sich Rita Goller zum NABU-Alb-Guide ausbilden ließ. Mehr

Stunde der Wintervögel für Kinder

Vom 4. bis 6. Januar 2013 mitmachen und gewinnen!

Im Rahmen der "Stunde der Wintervögel" veranstaltet die NAJU eine Aktion speziell für Kinder. Dazu gibt es einen eigenen Zählbogen. Außerdem sind alle Kinder im Rahmen eines Kreativwettbewerbs eingeladen, der NAJU Zugvögel-Grüße aus dem warmen Süden zu senden. Mehr

15.000 E-Mails für die letzten 55 Maui-Delfine

NABU International dankt allen Unterstützern

15.000 Unterschriften sind durch die Petition der NABU International Naturschutzstiftung zur Rettung der Maui-Delfine bei der neuseeländischen Regierung eingegangen. Sie sind ein Aufruf, die seltene Delfinart vor Schlepp- und Kiemennetzen zu schützen und ihren Lebensraum dauerhaft zu sichern. Mehr

Erster Löwe im Ngorongoro-Krater besendert

Daten sollen helfen einen Schutzkorridor auszuweisen

Im Projekt zum Schutz der Löwen im tansanischen Ngorongro-Krater geht es voran. Ziel ist es, einen Korridor zwischen den ursprünglich miteinander verbundenen Löwenpopulationen des Kraters und der benachbarten Serengeti zu identifizieren und als Schutzgebiet auszuweisen. Mehr

Führungswechsel beim NABU Brandenburg

Friedhelm Schmitz-Jersch zum neuen Landeschef gewählt

Führungswechsel beim NABU Brandenburg. In Potsdam kürten die Delegierten des rund 9000 Mitglieder starken Landesverbands Friedhelm Schmitz-Jersch zum neuen Vorsitzenden. Schmitz-Jersch folgt Tom Kirschey, der ein Jahrzehnt die Geschicke des NABU Brandenburg lenkte. Mehr

Pleißewiesen sind UN-Dekade-Projekt

Stiftungsprojekt zum Schmetterlings-Schutz ausgezeichnet

Die NABU-Stiftung freut sich über die Auszeichnung ihres Projektes zum Schutz der Wiesenknopf-Ameisenbläulinge als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Mit einem herzlichen Dank gibt sie die Auszeichnung an die Naturfreunde weiter, die dieses Projekt mit ihren Spenden erst möglich gemacht haben. Mehr

Sandhöhe Altenburg in Stiftungsobhut

Heimat für Siebenschläfer und Neuntöter gekauft

Mit Hilfe unserer Spender haben wir eine zehn Hektar große Sandhöhe bei Altenburg gekauft. Das Areal bietet mit seinem Trockenrasen, einem Wäldchen und einem ehemaligen Steinbruch vielfältige Lebensräume. Siebenschläfer, Neuntöter und Springfrosch haben nun ein sorgenfreies Leben! Mehr

Termine

In der Zeit vom 30.11.2012 bis 10.12.2012 bietet Ihnen der NABU bundesweit 117 Termine an. Zur Terminübersicht

Termine in Schleswig-Holstein

Kranich-Vortrag

04.12.2012 19:00 Uhr in 25421 Pinneberg

Nachtführung im Multimar Wattforum

06.12.2012 18:45 Uhr in 25832 Tönning

Vortrag "Reise ins All"

06.12.2012 19:30 Uhr in 25704 Nindorf

Журнал Зелент 2007-201?- Человек бунтующий


Журнал Зелент 2007-201?- Человек бунтующий


Posted: 29 Nov 2012 10:09 AM PST

FACEBOOK, WAS WEISST DU ÜBER MICH


FACEBOOK, WAS WEISST DU ÜBER MICH

Jede Bürgerin und jeder Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, welche Daten von ihr oder ihm gespeichert werden. Dies gilt nicht nur für staatliche Stellen, sondern selbstverständlich auch gegenüber Unternehmen. Wir erklären dir hier, wie du von Fahttp://www.gruene.de/themen/netzpolitik/facebook-was-weisst-du-ueber-mich.htmlcebook verlangen kannst, dir deine gespeicherten Daten zur Verfügung zu stellen

Donnerstag, 29. November 2012

BfN Pressemitteilung

BfN Pressemitteilung

Bonn, 29. November 2012: Seit mehreren Monaten ist die Musikszene stark
verunsichert. Die geliebte Gitarre mit dem schwarzen Griffbrett oder dem
Korpus aus dem Edelholz Rio Palisander (Dalbergia nigra), aber auch
andere Instrumente wie wertvolle Flöten, Trommeln, Heimorgeln, Fagotts
oder Oboen dürfen nicht gehandelt und eingeführt werden. Auch bekannte
Musiker könnten bei internationalen Tourneen Gefahr laufen, dass Ihnen
die wertvollen Instrumente vor dem Auftritt beschlagnahmt werden. Jetzt
klärt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Musikfreunde auf.

Die Holzart Dalbergia nigra wurde 1992 als erste Baumart in die höchste
Schutzstufe des international geltenden Washingtoner
Artenschutzübereinkommens, englisch: CITES (Convention on International
Trade in Endangered Species) aufgenommen. In der EU wird dieses
Übereinkommen durch EU-weit geltende Verordnungen umgesetzt. Und das
bedeutet: zur Einfuhr eines Instrumentes - ganz oder teilweise - aus Rio
Palisander in die Europäische Union (EU) benötigen Sie immer:
1. eine CITES-Einfuhrgenehmigung des EU-Einfuhrlandes und
2. ein CITES-Exportdokument des Ausfuhrlandes",
erläuterte Thomas Graner, Fachbereichsleiter Grundsatzangelegenheiten des
Naturschutzes im Bundesamt für Naturschutz. Die Einfuhrgenehmigung muss
vor der beabsichtigten Einfuhr bei der CITES-Vollzugsbehörde des
EU-Einfuhrlandes (für die Bundesrepublik Deutschland das BfN) mit einem
Antragsformular sowie einer Kopie des CITES-Exportdokumentes, ausgestellt
von der CITES-Vollzugsbehörde des Ausfuhrlandes, beantragt und erteilt
werden".

Begründung für den Schutz:
Rio Palisander kommt natürlich nur im atlantischen Regenwald im Osten
Brasiliens vor. Die Bäume werden bis etwa 18 m hoch, wobei die Stämme bis
ca. 6 m Länge astfrei sind und zwischen 0,3 m und 0,6 m stark werden.
Kommerzielle Anpflanzungen in größerem Stil gibt es bis heute nicht. Nach
der aktuellen Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN aus dem Jahr 2012
wird Rio Palisander als eines der wertvollsten Hölzer Brasiliens als
gefährdet eingestuft. Die Abnahme der heute im gesamten
Verbreitungsgebiet sehr fragmentierten Bestände war in der Vergangenheit
sehr hoch und hält unverändert an. Hauptursache für den Rückgang sind die
exzessive Ausbeutung und Zerstörung des atlantischen Regenwaldes
Brasiliens.

"Es ist eigentlich unverständlich, dass trotz des 20-jährigen
Handelsverbotes und der ständigen Aufrufe zum Schutz des Regenwaldes
weiter mit dem seltenen Holz produziert und gehandelt wurde, ohne über
die schlimmen Konsequenzen für die biologische Vielfalt nachzudenken,"
sagte Graner mit Blick auf die Musikinstrumentenhersteller und dem
Musikalienhandeln. Zumal es genügend Alternativen zu Rio Palisander gibt.
Er zeigte jedoch Verständnis für den Unmut mancher Käufer, die ein "Rio
Palisander"-Instrument "im guten Glauben" erworben haben. Er rät: "Sofern
Sie Ihr Instrument vor 1992 erworben haben oder nachweisen können, dass
sich dieses bereits vor 1992 in der Europäischen Gemeinschaft befand,
lassen Sie es sich von Ihrer zuständigen Landesnaturschutzbehörde durch
Ausstellung eines entsprechenden artenschutzrechtlichen Dokumentes
amtlich legalisieren". Eine entsprechende Bescheinigung würde nicht nur
als rechtmäßiger Nachweis dienen, sondern auch eine kommerzielle Nutzung
sowie eine gewerbliche Veräußerung des Instruments ermöglichen.

In Hinblick auf die bevorstehenden Festtage weist das BfN auch auf die
Gefahr hin, dass Schenkende und Beschenkte auf der Suche nach einem
originellen Weihnachtsgeschenk in Konflikt mit geltenden internationalen
Artenschutzbestimmungen geraten könnten. "Nicht nur viele lebende
exotische Tiere und Pflanzen, sondern auch aus diesen Arten hergestellte
Produkte, sind durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen besonders
geschützt", sagte Fachbereichsleiter Thomas Graner.

Die Palette der Angebote artengeschützter Produkte ist nicht zu
unterschätzen. Sie reicht von Schuhen oder Taschen aus Schlangen- oder
Waranleder über teure Musikinstrumente wie Gitarren, Flöten oder
Klarinetten aus geschütztem Tropenholz bis hin zu echtem Kaviar von
Stören.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie beim Bundesamt für Naturschutz,

Konstantinstr. 110, 53179 Bonn, unter Tel: 0228/8491-1311, per Fax:
0228/8491-1319 oder auch gerne per E-Mail: CitesMa@bfn.de

Hintergrundinformationen unter
http://www.bfn.de/0405_hintergrundinfo.html#c52670

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4417


Hrsg: Bundesamt für Naturschutz
Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstraße 110
53179 Bonn
Fon: 0228/8491 - 4444
Fax: 0228/8491 - 1039
presse@bfn.de
www.bfn.de

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Mittwoch, 28. November 2012

We did it!

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Donate Today to Protect Sharks from Exctinction
 
Your Support is Helping Put an End to Shark Finning!
Donate Today to Fuel the Next Critical Battle for Sharks at
CITES 2013 

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Dear Manfred,
We did it! The European Parliament finally voted to close the loopholes in the European Union (EU) shark finning ban. This is the result of six years of diligent work with Shark Alliance partners, driven by your support.

What does it mean?
Members of the European Parliament voted overwhelmingly in favor of the proposal to impose the best practice for finning ban enforcement: a prohibition on removing shark fins at sea. From now on, sharks caught by EU vessels anywhere in the world must be landed with their fins naturally attached. The EU banned finning in 2003, but left in a loophole where “special fishing permits" allowing shark fins and bodies to be landed separately made a mockery of the ban. This vote means that from now on, it’s “FINS ON With NO Exceptions!

Why does it matter?
The EU shark finning ban was one of the weakest in the world, yet the EU is one of the largest exporters of shark fins to Asia. With a “fins naturally attached policy” in place, the EU, given the global scale of its fisheries and the international influence of its shark management policies, is in a better position to push for game changing shark conservation measures. It can push policies at an international level for fins on with no exceptions.
What’s next?
We must ensure the complete ban on shark finning is implemented while focusing on securing International trade safeguards for vulnerable shark and ray species under CITES.  At the next meeting of countries who are members to CITES in March 2013, we will again be the voice and conscience of divers to demand that sharks and rays receive trade protections they desperately need. This is a key victory in an ongoing battle. We continue to fight to save sharks from extinction and need your support more than ever!

Stay tuned for upcoming calls to action and thank you for your help to protect vulnerable and endangered species.

For the Ocean,

Alex Earl
Executive Director, Project AWARE Foundation
 
 
PROJECT AWARE DONATE|SUBSCRIBE||CONNECTFACEBOOKTWITTER
Project AWARE Foundation - 30151 Tomas Suite 200 Rancho Santa Margarita, CA 92688 USA.

Klimagipfel: Deutsche Regierungsvertreter ohne Kontrolle




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Stoppt den Blockade-Kasper

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
Klimagipfel Doha
28.11.2012 - Abonnent/innen: 720.247
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Stoppt den Blockade-Kasper!
Die Klimakonferenz in Doha droht an Wirtschaftsminister Rösler zu scheitern. Er verhindert, dass die EU mit einem ambitionierten Angebot wieder Bewegung in die Verhandlungen bringt. Jetzt muss Merkel ihn zur Vernunft bringen. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Lieber Manfred Paukstadt,

USA, Kanada, Indien, China und Russland - bisher waren das die Blockierer bei internationalen Klimakonferenzen. Doch diesmal droht die jüngste Verhandlungsrunde, die vorgestern in Doha begann, an Deutschland zu scheitern! Wirtschaftsminister Rösler verhindert, dass die EU mit einem ambitionierten Angebot wieder Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringt.

Letzte Woche eskalierte der Streit zwischen Rösler und Altmaier. Der Umweltminister will stärkeren Klimaschutz in der EU. Doch ohne Röslers Einwilligung muss er mit leeren Händen nach Doha reisen. Nächste Woche Donnerstag fliegt Altmaier los - bis dahin muss Merkel Rösler zum Einlenken bewegen. Spätestens nächsten Mittwoch wollen wir deshalb 50.000 Unterschriften an Merkel im Kanzleramt überreichen.

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell an Merkel!

Seit Jahren geht es beim Ringen um einen internationalen Klima-Vertrag kaum voran. Jetzt wollen EU-Kommission und viele Mitgliedsstaaten wieder Bewegung in die Verhandlungen bringen: mit einem ehrgeizigeren Klimaschutzziel. Bis 2020 soll im Vergleich zu 1990 der CO2-Ausstoß in der EU um 30 anstatt um 20 Prozent gesenkt werden. Denn schon jetzt sind die Emissionen um 20 Prozent gesunken - allerdings größtenteils dank des Zusammenbruchs osteuropäischer Industrien nach der Wende. Somit geht es darum, ob wir weitere 10 Prozent bis 2020 einsparen - oder acht Jahre lang gar nichts mehr tun. Dann wären auch China, Indien und andere wichtige Staaten kaum zu mehr Klimaschutz zu motivieren.

Zudem will die Kommission den europäischen Handel mit Verschmutzungserlaubnissen reformieren. Bisher ist er unwirksam: Viel zu viele Zertifikate überschwemmen den Markt. Deshalb ist ihr Preis extrem niedrig. Für die Industrie bestehen kaum Anreize für Investitionen in klimaschonende Technologie. Als ersten Schritt will die Kommission mindestens 900 Millionen Zertifikate vom Markt nehmen und damit ein Zeichen für die Doha-Konferenz setzen.

Rösler blockiert beides in der EU, ein schärferes Klimaschutzziel und eine Reform des Emissionshandels - gemeinsam mit Polen und ein paar kleineren osteuropäischen Ländern. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass Merkel eingreift.

Unterzeichnen Sie unseren Appell!

Mehr im 5-Minuten-Info...


Was sonst bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz und Günter Metzges

1. Energiewende: Lobbyverband kritisiert unsere Plakataktion - wir antworten!

"EEG stoppen - sonst scheitert die Energiewende!" - das plakatieren die Lobbyisten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Deutschlands Bahnhöfen. Dank der Unterstützung hunderter Spender/innen werden wir ab dem 10. Dezember in den Hauptbahnhöfen von Berlin, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig und Stuttgart mit Plakaten gegen halten - Motto: "Nur Atomkonzerne meckern übers EEG!" Mittlerweile meldete sich die Initiative mit einem Brief bei uns.
Lesen Sie den Brief - und unsere Antwort...

2. Ideenwerkstatt: Förderer in Aktion

Über die Perspektiven bundesweiter, online vernetzter Kampagnenarbeit haben gut 50 Campact-Förderinnen und Förderer bei der Ideenwerkstatt 2012 in Katlenburg diskutiert: In Rollenspielen, Diskussionen mit Fachexperten und im Austausch mit dem Campact-Team!
Lesen Sie dazu von Pannen, Podcasts und einer wilden Party!

3. Campaigner/in gesucht

Wir suchen zum 1. April 2013 oder früher eine/n Campaigner/in der / die unser 20-köpfiges Team verstärkt und eigenverantwortlich politische Kampagnen konzipiert und leitet. Bewerbungsschluss ist der 2. Dezember 2012.
Weitere Informationen finden Sie hier...

4. Publik Forum: Gefährlicher Reichtum

Der Forderung nach Umfairteilung widmet sich ein Dossier der Zeitschrift Publik-Forum. Unter dem Titel "Gefährlicher Reichtum" bringt das kritisch-christliche Magazin viele Argumente und Fakten zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich - und auch Einblicke in das Bündnis "Umfairteilen - Reichtum besteuern", zu dem Campact gehört.
Hier das Heft online bestellen...
Campact | support@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Dienstag, 27. November 2012

A baby mink



Make a Difference for Animals hat Stop All Animal CrueltyFotogeteilt.
Please Help!! Please Sign and Share these 8 petitions to end the bloody fur!! Thank you ♥

1. http://www.thepetitionsite.com/464/684/829/stop-using-killing-anim...Mehr anzeigen

Montag, 26. November 2012

Dagmar Quadros-Paukstadt - Tjaila Exhibition 2012 - Pretoria, SA



http://www.frontroomart.co.za/tshayile1.html




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Sonntag, 25. November 2012

Traum


Manfred Paukstadt hat einen Link via PETA Deutschlandgeteilt.
vor etwa einer Minute

Tierschutznachrichten



 
Albert Schweitzer Stiftung
Charley bei der Arbeit
Der Ochse Charley hat einen untypischen Job: Er regt Menschen zum Umdenken an. »Daraus macht man Rindfleisch?«, ist eine der typischen Fragen, die er und seine Betreuerin auf ihre jeweils eigene Art und Weise beantworten. mehr...

Bauernverband & Kirchen
Da sich seit dem letzten Newsletter in der Thematik »Bauernverband beeinflusst Kirchen« einiges getan hat und sich der Link letzte Woche nicht für alle LeserInnen öffnen ließ, haben wir jetzt einen eigenen Artikel zum Thema veröffentlicht. mehr...

Tierkalender Juni
Das neue Motiv unseres Tierkalenders ist da. Den Desktop-Hintergrund können Sie sich wie immer kostenfrei herunterladen. Und wie immer hoffen wir, dass Ihnen unsere Bildauswahl für den neuen Monat gefällt! mehr...
Eifrei-Appell
»Ich will's ohne Ei« ist eine Forderung, die für immer mehr VerbraucherInnen und längst schon für die überzüchteten Legehennen sowie ihre Brüder, die Eintagsküken, gilt. Eine Forderung, die Gehör findet: Die Firma Tivall hat sich gemeldet und will mit uns arbeiten. Falls Ihre Unterschrift noch fehlt, klicken Sie bitte hier.

CDU & Wölfe
Ein Ansatz, der nicht nur von fehlendem Lösungsbewusstsein, sondern auch von mangelnder Kenntnis der Rechtslage zeugt: Eine CDU-Politikerin will geschützte Wölfe erschießen lassen. mehr...

Entspannte Interviews
Marsili Cronberg lädt seit einiger Zeit Aktive zu sich ein und spricht mit ihnen über ihre Arbeit. Vor einigen Tagen war auch Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung zu Gast. mehr...
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