Freitag, 30. März 2012

PETA Newsletter

Dr. Haferbeck berichtet über den Lohmann-Fall
Lieber Herr Paukstadt,
vor etwa vier Jahren rief uns ein Informant aus der weltgrößten Hühnerbrüterei Lohmann Tierzucht (LTZ) an.
Der Informant bat uns um Hilfe, denn er könne nicht mehr zusehen, wie bei Lohmann Tiere millionenfach und aus reiner Profitgier gequält würden. Das Veterinäramt sei eingeweiht und unterstütze die Praktiken.

Nach mehreren geheimen Treffen überreichte mir schließlich der Zeuge firmeninterne, hochbrisante Dokumente. Aus ihnen ging deutlich hervor, dass Lohmann seit Jahren illegale, sehr schmerzhafte Kamm- und Zehenamputationen sowie Schnabelkürzungen an Tieren durchführt und die männlichen Küken vergast und entsorgt. All dies aus reinen Profitgründen!

Im März 2008 zeigten wir den Konzern an. Trotz der erdrückenden Beweise sollte das Verfahren zunächst eingestellt werden. Nach Beschwerde und Vorlage von Dokumenten wurde das Verfahren wieder aufgenommen, doch behördliche Stellungnahmen und Gutachten kosteten Zeit. Bis zum ersten Durchsuchungsbeschluss dauerte es fast zwei Jahre! Trotzdem gelang es den Beamten bei der Polizeirazzia, belastende Beweise sicherzustellen.
Nach weiteren zwei Jahren dann der Erfolg: gegen Lohmann wurde eine Geldbuße verhängt und der Geschäftsführer rechtskräftig wegen Tierquälerei verurteilt.

Enttäuscht mussten wir leider feststellen, dass Lohmann nur für die Kamm- und die Zehenamputationen verurteilt worden ist. Doch für das Schnabelkürzen und die Eintagskükentötungen müssen die Verantwortlichen ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden!
Darum haben wir eine umfassende Beschwerde mit neuen Beweisen vorgelegt. Die Staatsanwaltschaft ist nun angewiesen, gegen Lohmann und weitere Verantwortliche erneut zu ermitteln.

Unsere kriminalistischen und juristischen Ermittlungen sind sehr zeit- und arbeitsintensiv. Immer wieder müssen wir Beschwerden einlegen, neue Beweise ermitteln und, entsprechend arbeitsaufwändig aufbereitet, vorlegen sowie Druck ausüben, damit solche Verfahren überhaupt erst durchgeführt werden. Dank Ihrer Unterstützung können wir auch im Fall Lohmann weitermachen.

Herzliche Grüße
Dr. Edmund Haferbeck

Wissenschaftlicher und Rechtsberater von PETA

PS: Dass die Landwirtschafsministerin Aigner die Novellierung des Tierschutzgesetzes auf den Weg gebracht hat, ist eindeutig auf die Skandale bei Lohmann, Wiesenhof und den Fall Grotelüschen zurückzuführen, die wir mit Ihrer Unterstützung aufdecken konnten.
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Sie erhalten diese E-Mail als UnterstützerIn von PETA Deutschland e.V. Wir sind sehr auf Ihre Hilfe angewiesen und bedanken uns, dass Sie sich die Zeit nehmen unsere Newsletter zu lesen.


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PETA Deutschland e.V. Benzstraße 1, D-70839 Gerlingen

Mittwoch, 28. März 2012

Nerzfarmen Borken und Hörstel stehen vor dem Aus - Aktion vor Gericht.

Nur das Verwaltungsgericht Schleswig, Schläfrig-Holstein, verhandelt seit Dezember 2011 über eine Widerspruchsklage der Nerzfarm Sörnsen, Schlesen-Neuenkrug, gegen das vom Kreis Plön verhängte Aus. Anwalt von Sörnsen ist der berüchtigte "Anwalt ohne Moral" Scheuerl. Unglaublich...
http://www.pressemitteilung.in/dr-walter-scheuerl-anwalt-ohne-moral-15225

Verschwenderischer Flächenfraß

Kieler Nachrichten

Dienstag, 27. März 2012

Die Bundesregierung eifert den Piraten nach

Liquid Democracy :-))
https://enquetebeteiligung.de/
Liquid Feedback
https://lqfb.piratenpartei.de/

Tarifwechsel

Diese Seite ist wegen Tarifwechsel einige Tage nicht erreichbar
http://www.selentia.de

Montag, 26. März 2012

Meine Kampagne

Liebe Renate,

wir bieten Dir auf MEINE KAMPAGNE immer wieder neue Aktionen an, an denen Du Dich auf die eine oder andere Art beteiligen kannst. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten von Aktionen, die ich Dir hier etwas näher vorstellen möchte: die Wortmeldung und den Aufruf.


Wortmeldung

Mit diesen Aktionen kannst Du Partei ergreifen und Deine Stimme erheben. Gegen die großen, nur vermeintlich schwer erreichbaren Akteure unserer Gesellschaft. Mit einigen wenigen Klicks kannst Du eine E-Mail, ein Fax oder einen Brief an die jeweiligen Adressaten versenden. Direkt über MEINE KAMPAGNE. Und ihnen so Deine Meinung sagen. So kommt Dein Protest direkt dort an, wo er gehört werden soll und wird mithilfe aller anderen Unterstützerinnen und Unterstützer um ein Vielfaches verstärkt. Natürlich informieren wir Dich über den Erfolg der Aktionen. Für den Fall, dass die Adressaten antworten, wird diese Antwort an Dich weitergeleitet.

Aufruf

Wann immer wir glauben, dass es unterstützenswerte Aktionen im Internet oder auf der Straße gibt, wenden wir uns mit einem Aufruf an Dich. So machen wir Dich auf diese Aktionen aufmerksam und fragen, ob Du Dich in diesem konkreten Fall engagieren möchtest. Wenn es aus organisatorischer Sicht wichtig ist, fragen wir auch, ob wir mit Deiner Teilnahme rechnen können.


Es lohnt sich, regelmäßig auf http://meinekampagne.gruene.de/ vorbeizuschauen. Unter „Kampagnen“ in der Navigation findest Du alle aktuellen Wortmeldungen und Aufrufe. Und auf der Aktionsübersicht kannst Du sehen, an welchen Aktionen Du bereits teilgenommen hast und welche sich noch für Dich anbieten.

Also, bis bald und liebe Grüße,

Steffi Lemke

Politische Bundesgeschäftsführerin

JETZT MITGLIED WERDEN!

Bist Du durch MEINE KAMPAGNE auf den Geschmack gekommen und hast Lust noch tiefer in grüne Politik einzusteigen? Dann werde jetzt Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zur Aktion!

WECHSLE HEUTE ZUM ÖKOSTROMANBIETER

Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Darum werde jetzt aktiv und wechsle zu Ökostrom! Zur Aktion!

HÄNDE WEG VOM MITTELMEER

Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP jetzt das Mittelmeer vor. Protestiere gegen die geplanten Risikobohrungen vor der libyschen Küste! Zur Aktion!

 


JETZT MITGLIED WERDEN!

Bist Du durch MEINE KAMPAGNE auf den Geschmack gekommen und hast Lust noch tiefer in grüne Politik einzusteigen? Dann werde jetzt Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zur Aktion!

WECHSLE HEUTE ZUM ÖKOSTROMANBIETER

Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Darum werde jetzt aktiv und wechsle zu Ökostrom! Zur Aktion!

HÄNDE WEG VOM MITTELMEER

Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP jetzt das Mittelmeer vor. Protestiere gegen die geplanten Risikobohrungen vor der libyschen Küste! Zur Aktion!



Du erhältst diese Mail, weil Du Dich in Meine Kampagne angemeldet und uns erlaubt hast, Dich per Mail zu kontaktieren. Solltest Du es nicht mehr wünschen, von uns per Mail über laufende Kampagnen und Aktionen informiert zu werden, kannst Du dies hier ändern!


Sonntag, 25. März 2012

Albert-Schweitzer-Stiftung

REWE stoppt Hummerverkauf 
Erfolg: Nach den Discountern haben mit REWE und toom jetzt die ersten beiden Vollsortimenter bekannt gegeben, den Verkauf von Hummer zu stoppen. Das ging schneller als erwartet, da wir davon ausgingen, bei den Vollsortimentern ein deutlich dickeres Brett bohren zu müssen. mehr...

Nerzfarmer verliert
Der Journalist Jan Peifer hat erneut vor Gericht gegen einen Nerzfarmer gewonnen. Die Pelzindustrie versucht, das Urteil als Erfolg zu werten. Wie schlecht sich diese Argumentation halten lässt, erfahren Sie in unserem Artikel. mehr...

Weltwassertag

Zum Weltwassertag (Donnerstag) haben wir eine Meldung aus unserem Archiv herausgesucht - und konnten wieder einmal feststellen, wie viel sich in den letzten zwei Jahren getan hat. Unsere Botschaft findet langsam Gehör (nicht nur in Bezug auf den Wasserverbrauch). mehr...

Buch: Wir haben es satt
»Wir haben es satt!« ist ein Buch, in dem wichtige Philosophen und Autoren zu der Frage Stellung nehmen, wie wir mit Tieren umgehen dürfen. Wir haben eine (positive) Kritik veröffentlicht und verlosen fünf Exemplare. mehr...
Petition: halber Weg
Den halben Weg haben wir schon zurückgelegt: Mehr als 25.000 Menschen haben bereits unsere Petition gegen die Massentier-haltung unterzeichnet. Bitte helfen Sie weiterhin, indem Sie die Petition empfehlen oder Unterschriften-listen an Infoständen etc. auslegen. mehr...

FluchtszenenEine wahre Geschichte über ein Schwein, das von einem Tiertransporter gesprungen ist. Die Geschichte hat kein Happy End, aber unsere Hoffnung ist, dass sie einige Menschen zum Nachdenken bewegen wird. mehr...

Michael GriesmeierIn einem Interview berichtet der vegane Extremsportler Michael Griesmeier, wie ihm seine Ernährung bei der Erbringung von Spitzenleistungen hilft und wie er dazu gekommen ist. mehr...

KleingruppenTeile der Ei-Industrie versuchen noch immer, die neuen »Kleingruppen«-Käfige als tierfreundliche Alternative zur Legebatterie zu verkaufen. Nach Veröffentlichung des folgenden Videos ist das wieder etwas schwieriger geworden. 
mehr...

Arbeitskreis humaner Tierschutz

Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. deckt illegale Nerzfarm in Brandenburg auf – Strafanzeige gestellt und sofortige Schließung gefordert
Vor wenigen Tagen ist es dem Recherche-Team vom Arbeitskreis humaner Tierschutz gelungen, die letzte noch in Betrieb befindliche Nerzfarm in Brandenburg aufzuspüren und zu dokumentieren. Tausende Nerze hocken in engen Käfigen, die kaum größer sind als ein Schuhkarton. Die Farm wird illegal betrieben, denn der Betreiber hält sich nicht an das geltende Gesetz, dieses sieht deutlich größere Käfige für die Tiere vor. Vor der Farm befindet sich ein ungesicherter Müllcontainer, der mit Überresten toter Nerze gefüllt ist. Der Eimer ist für Passanten frei zugänglich. Fotos und ein Video von der Farm finden Sie hier. Der Berliner Kurier hat über unsere Recherche ausführlich berichtet, die Story war sogar auf dem Titel, den Bericht finden Sie hier.
Weitere Informationen zur derzeitigen Recherche zum Thema Nerzfarm finden Sie hier.


Zahl der Woche: 1.276
1.276 Euro fehlen uns, um die restlichen Nerzfarmen auf die Einhaltung der neuen Tierschutz-Nutztierverordnung hin zu überprüfen. Leider sind solche Recherchen sehr aufwendig; die Überprüfung einer Nerzfarm kostet uns mit Anfahrt, ggf. Übernachtung und Dokumentation ca. 300 Euro – es müssen noch sieben Farmen geprüft werden. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Hier finden Sie das Spendenbarometer (ganz unten).

HUMANE SOCIETY INTERNATIONAL (HSI)

http://www.hsi.org/

Samstag, 24. März 2012

HSI News

Trouble with links or images? View this message online.
   
March 23, 2012
Humane Action share Share on Facebook Share on Twitter Send an Email
Dear Manfred,
My message to you is simple. It's not covered with fancy designs or catchy phrases -- it's an open request for help.
Earlier than expected, Canadian sealers in the Gulf of St. Lawrence began killing any seals they could find: adult seals, young seals, baby seals. I witnessed it yesterday morning.
To be clear, the seal slaughter takes place at various locations and times during the spring in eastern Canada -- dependent upon whether there’s solid ice on which to stand. This smaller hunt we witnessed yesterday is just a preamble to the larger commercial slaughter that will take place off the coast of Newfoundland in a couple of weeks.
But I'm heartbroken at what we saw yesterday, so I had to tell you. And I openly ask right now for your help -- critical help that provides for resources to help us save seals by documenting the slaughter that's hidden from the world, and working with leaders and citizens of Canada and other countries to expose the cruelty.
We simply have to expose the cruel reality of this slaughter, so we can shut it down forever.
For helping us to save the seals, I thank you.Rebecca Aldworth
Rebecca Aldworth
Executive Director
Humane Society International/Canada
   
© 2012 Humane Society International| All Rights Reserved.
Humane Society International | 2100 L Street, NW | Washington, DC 20037 USA
info@hsi.org | hsi.org
We are committed to protecting your privacy, so your email address will NEVER be sold, rented, or exchanged. This message was sent to paukstadt@selentia.de. Visit your subscription management page to modify your email communication preferences or update your personal profile. To stop ALL email from Humane Society International, click here (or reply via email with "remove" in the subject line).
powered by CONVIO
nonprofit software 


Thank You!

Thank you for your donation to help save seals. Your generous support allows our Protect Seals team to shine a spotlight on this unspeakable cruelty so the Canadian fishing industry can’t hide their shame from the world. 

What else can you do to make a difference for seals?
Share in three ways:
Share on Facebook
Share on Twitter
Send an Email Trouble with the "email" link? Copy and paste this text: The Canadian seal hunt is the largest slaughter of marine mammals on the planet. I just helped baby seals by donating to HSI's Protect Seals campaign. Together we can make a difference -- give now! Click here to make an immediate donation»
Take action for seals:
Tell Canada's Prime Minister to call off the 2012 seal hunt. Take action»
Thank the Russian Federation for banning the trade of harp seal products. Tell Russia thank you»
Boycott Canadian seafood until the slaughter ends for good. Sign the pledge»


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Freitag, 23. März 2012

EU, WANN GEDENKT IHR ENDLICH WAS ZU TUN?

http://www.million-actions.de/2012/03/20/wann-gedenkt-ihr-endlich-was-zu-tun/
"Am 13. Oktober 2011 wurde die  Schriftliche Erklärung 026/2011 bezüglich der Handhabung der Hundepopulation in der Europäischen Union vom Europäischen Parlament verabschiedet. Vor der Abstimmung hatten Tausende von EU-Bürgern ihre Abgeordneten angeschrieben, um sie zu bitten, dieses wichtige Dokument zu unterzeichnen. Es schien, zu dieser Zeit, die einzig greifbare Chance zu sein welche Millionen von heimatlosen Tieren in der EU zu einem besseren Leben verhelfen könnte da die WD026/2011 – wenn vom Parlament verabschiedet – die offzielle Position der EU in dieser Angelegenheit darstellt und darüberhinaus als einen ersten Schritt in der Ausarbeitung einer EU-Strategie, die alle Hunde und Katzen in der EU schützen sollte, anzusehen ist."


http://www.occupyforanimals.org/eu-when-do-you-think-it-is-time-to-act.html

Die Grünen Im Bund - "Meine Kampagne"


12 Jahre weniger Käfighaltung für unsere Hühner
Bundesministerin Ilse Aigner weigert sich den Beschluss des Bundesrates, die Käfighaltung von Hühnern 12 Jahre früher als geplant zu beenden, umzusetzen. Wir fordern die Bundesministerin auf, ihrer Regierungsaufgabe nachzukommen und das Martyrium der Hühner so früh wie beschlossen zu beenden! Protestiere Jetzt.  
...MEHR


An:
Bundesministerium für Landwirtschaft
Ilse Aigner




Sehr geehrte Ministerin Ilse Aigner,

ich fordere Sie hiermit nachdrücklich auf, der Tierquälerei durch Käfighaltung ein Ende zu setzen. Bitte setzen Sie den Beschluss des Bundesrates zur Nutztierhaltungsverordnung umgehend um. Der Bundesrat hat mit großer Mehrheit der Länder den Vorschlag aus Rheinland-Pfalz und Niedersachsen angenommen. Dieser sieht ein Verbot von „Kleingruppenkäfigen“ für Legehennen ab 2023 vor.

Ihr Vorschlag, den Betrieben eine Übergangsfrist für die tierquälerische Kleingruppenhaltung in Käfigen bis 2035 zu gewähren, ist absurd und dient mehr als offensichtlich den Interessen der Geflügelindustrie. Ich fordere Sie persönlich auf, die Interessen einer kleinen Gruppe nicht über die Beschlüsse der Länder zu stellen und Ihrer Regierungsaufgabe sofort nachzukommen. Wenn Sie den Beschluss jetzt nicht umsetzen, verspielen Sie ihre Glaubwürdigkeit im Tier- und Verbraucherschutz.

Mit der Umsetzung des Vorschlags der Länder könnte die tierquälerische Käfighaltung zwölf Jahre früher enden. Die Kleingruppenhaltung ist nicht nur tierschutzwidrig, sondern auch ein überholtes Auslaufmodell. Ihre  Politik geht völlig an den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher vorbei, die auf gesunde Lebensmittel von artgerecht gehaltenen Tieren achten. Ich bin mir sicher: Die Menschen stimmen darüber nicht nur mit dem Einkaufskorb ab!

Unsere Hühner haben keine 12 Jahre länger Knast verdient. Beenden Sie dies - folgen Sie dem Willen der Länder sowie der Verbraucherinnen und Verbraucher!

Mit freundlichen Grüßen

Renate Paukstadt


Liebe Renate,

vielen Dank für Deine Anmeldung auf MEINE KAMPAGNE. Schön, dass Du dabei bist!

Die grüne Kampagnenplattform lebt von Deinem und dem Engagement vieler anderer freiwilliger Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich hier zusammengeschlossen haben.

Persönlicher Dialog

MEINE KAMPAGNE wird Dir in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder neue Aktionen und Kampagnen vorstellen, die Du unterstützen kannst. Ohne den direkten Dialog mit Dir geht es jedoch nicht. Daher möchten wir weiterhin in Kontakt mit Dir bleiben, Dich hin und wieder nach Deiner Zufriedenheit fragen, Dir von unseren gemeinsamen Erfolgen berichten und Dich einfach besser kennen lernen.

Passende Angebote für Dich

Durch die Angabe persönlicher Informationen hilfst Du uns dabei, Dich besser kennen zu lernen. Und je besser wir Dich kennen, umso passender können wir unser Angebot an Aktionen gestalten. So hilft uns z.B. die Kenntnis Deiner Postleitzahl dabei, Dir Aktionen in Deiner Region vorzuschlagen. Diese und weitere Informationen zu Deiner Person kannst Du hier hinterlegen:

http://meinekampagne.gruene.de/web/guest/stammdaten

Wenn Du uns außerdem mitteilst, was Dich interessiert, sagen wir Dir, wie Du Dich für Deine Themen engagieren kannst. Unter dem Menüpunkt „Meine Anliegen“ kannst Du angeben, ob Du eines oder mehrere Themen unterstützen möchtest.

Doch jetzt haben wir fürs erste genug gefragt. Solltest Du Fragen an uns haben, kannst Du die jederzeit per E-Mail an lea.belsner@gruene.de loswerden.

Lass uns gemeinsam etwas bewegen!

Bis bald,

Deine Steffi Lemke
Politische Geschäftsführerin Bündnis 90 / Die Grünen





Du erhältst diese Mail, weil Du Dich in Meine Kampagne angemeldet und uns erlaubt hast, Dich per Mail zu kontaktieren. Solltest Du es nicht mehr wünschen, von uns per Mail über laufende Kampagnen und Aktionen informiert zu werden, kannst Du dies hier ändern!


Donnerstag, 22. März 2012

Papa Nerz & Die Pelzfabrik



http://www.vegetarier-forum.com/viewtopic.php?t=962&p=13823


"...In dem ruhigen, schleswig-holsteinischen Dorf Schlesen (Neuenkrug) , idyllisch am Dobersdorfer See gelegen, etwa 5 km östlich von der Landeshauptstadt Kiel entfernt, liegt die Nerzfarm Sörnsen. Die Farm ist gut versteckt und von der Straße kann man sie nicht sehen — Knicks, kleine Wäldchen, ein kleiner See und nach vorn zum Wohnhaus hin nehmen LKW`s, Container und anderes, hochaufgetürmtes Material die Sicht — aus gutem Grunde.


Auf dieser Farm ist Platz für 12.000 bis 14.000 Tiere und schon seit Generationen werden dort Pelztiere gequält. Auf den Bildern und auch in den Filmen können Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen, in welchem Zustand diese Farm ist — sehen Sie sich die Käfige und die Gebäude an. Auch hier herrscht ein extremer Gestank, den unsere Aktivisten bei jedem "Besuch" sogar etliche Meter vor dem Gelände und bei Rückenwind schon warnehmen können, die zuständigen Veterinäre allerdings nicht — kein Kommentar.


Sörnsens Baracken, ein schlammiger, finsterer Ort des Todes, der dort schon tausenden Tiere nach langen Monaten Quälerei, für den Profit dieses Betreibers, "gegeben" wurde...

http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Anzeigenflut-gegen-Pelztierzuechter

Mittwoch, 21. März 2012

Hundeelend

vor 4 Stunden
Save a 1 dog will not change the World,
but the world will undoubtedly be changed to this one dog.

Party auch für einen Hundeschlächter

Kieler Nachrichten

Das Morden geht weiter

19. März Die Tierschützer und Fußballfans wurden hingehalten und belogen NICHTS HAT SICH GEÄNDERT !!:

Das Morden geht weiter! http://www.n24.de/mediathek/hunde-in-der-ukraine-massentoetung-geht-weiter_1535996.html


Fair-Play EM ohne Mord...Mehr anzeigen

Dienstag, 20. März 2012

Nerzfarm der Sörnsen GmbH nähe Kiel (mink farm)






Trotz aller Strafanzeigen deutschlandweit hat sich an der Situation bis heute nichts geändert.Das Verwaltungsgericht in Schleswig hat keine Eile. Im April wird sich die Zahl der Tiere vervierfachen. Das Veterinäramt Plön antwortet auf die Frage, wie mit der neuen Situation umzugehen ist, nur mit obigem stereotypen Schreiben. 
Wikipedia: "Einmal im Jahr bringt das Weibchen nach einer rund 40- bis 80-tägigen Tragzeit zwei bis zehn (durchschnittlich fünf) Jungtiere zur Welt. Die hohe Varianz der Trächtigkeitsdauer liegt vermutlich an einer verzögerten Einnistung der befruchteten Eizelle. Die Paarungszeit fällt in die Monate Februar bis Anfang April, die Geburt auf Ende April oder Mai. Zur Geburt kleidet das Weibchen ein Nest mit Fell, Federn und trockenen Pflanzen aus, dort verbringen die Neugeborenen ihre ersten Lebenswochen. Nach fünf bis sechs Wochen werden sie entwöhnt, im Herbst verlassen sie ihre Mutter endgültig. Weibchen werden mit rund einem Jahr und Männchen mit 18 Monaten geschlechtsreif. Die Lebenserwartung wird auf maximal 10 Jahre geschätzt."
http://www.pressemitteilung.in/dr-walter-scheuerl-anwalt-ohne-moral-15225

Dieser Anwalt vertritt die Nerzfarm Sörnsen

Montag, 19. März 2012

Pelz war Leben

Pelzfarmer scheitern vor Gericht

Seit drei Monaten müssen deutsche Pelzfarmer ihre Nerze in größeren Käfigen halten.
Doch viele machen weiter wie bisher und klagen sogar gegen die neue Verordnung. In Nordrhein-Westfalen sind zwei Farmer damit nun gescheitert – höchste Zeit, dass die illegale Nerzhaltung endlich bundesweit gestoppt wird!

Mehr Informationen.

"Die Nerzzüchter hatten fünf Jahre Zeit, sich auf die neue Gesetzeslage vorzubereiten. Doch aus Angst vor Profitverlust klagen noch weitere Farmer gegen die neue Verordnung. Die Behörden reagierten darauf mit Fristverlängerungen. Aus Tierschutzsicht indiskutabel: Nach der Verpaarung im März beginnt die Wurfzeit im April. Jedes Weibchen bekommt dann durchschnittlich fünf Babys – bares Geld für die Pelzfarmer. „Wir brauchen eine schnelle Lösung, bevor im April dann fünfmal so viele Tiere in den illegalen Gitterkäfigen sitzen. Die Veterinärämter müssen umgehend einen Zuchtstopp verhängen“, stellt Dr. Stephany klar. "

Блог «Новой газеты»

Posted: 18 Mar 2012 03:29 PM PDT
На этом снимке AFP
Idut
первый за всю германскую историю единый беспартийный кандидат сразу и от ХДС/ХСС, и от СвДП, и от СДПГ и от Союза 90/зеленые еще напряжен. Герр Гаук, похоже, не до конца не уверен, что станет уже вторым "осси" на самых высших нынешних должностях сильнейшего государства ЕС. (Первая, ессно, фрау Меркель). Но воскресный день не преподнес сюрпризов.

AKTUELLE SITUATION FÜR HUNDE UND KATZEN IN DER EU: ZUSAMMENFASSENDER BERICHT DER EUROGROUP FOR ANIMALS

http://www.million-actions.de/2012/03/18/aktuelle-situation-fur-hunde-und-katzen-in-der-eu-zusammenfassender-bericht-der-eurogroup-for-animals/

SAVE Foundation

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen
 
Wir freuen uns, Ihnen heute die neueste Ausgabe des vierteljährlichen eMail Newsletters der europäischen SAVE Foundation zusenden zu können. Sie erhalten als PDF-Datei die SAVE eNews 1/2012 in Deutsch (auch auf Englisch erhältlich).
 
Inhaltsübersicht:
- Wildlebende Nutztierpopulationen in Europa
- Heritaste: Ergebnisse der öffentlichen Konsultation
- 6. Europ. Seminar zur Agrobiodiversität: "Der ökonomische Wert lokaler Rassen und Sorten"
- Europäischer Tag der Agrobiodiversität (EAD) 29. September 2012
- David gegen Goliath: Saatgut-Verkehrsgesetze infrage gestellt
- Das schwarze Castellana und Ganeca Huhn
- Transhumanz in Madrid: Demonstration im Oktober 2011
- Kurznachrichten (4)
- Auszug der wichtigsten Veranstaltungen
 
Sie können die SAVE eNews auch von folgender URL als PDF herunterladen:
 
Den Inhalt des Newsletters finden Sie zudem auf der Aktualitätenseite unseres Webauftrittes:
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Sie möchten die SAVE eNews weiteren Personen zukommen lassen? Oder Sie möchten den eMail-Service abbestellen? Ganz einfach: Senden Sie uns ein kurzes eMail.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr SAVE Foundation Team
__________________________________
SAVE Foundation, Netzwerkbüro
Joseph-Belli-Weg 5, D-78467 Konstanz
Fon: +49-7531/802 73 74
Fax: +49-7531/819 98 07
Variety-Savers.Net: http://variety-savers.net  
Agrobiodiversity.Net: http://www.agrobiodiversity.net