Mittwoch, 30. November 2011

Die Social Media Spezis von Adidas, McDonalds, Carlsberg und anderen Sponsoren der Fußballeuropameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine haben gerade nichts zu lachen.

http://www.opensourcepr.de/2011/11/24/adidas-social-media-krise-tierschuetzer-euro-2012/
Die Social Media Spezis von Adidas, McDonalds, Carlsberg und anderen Sponsoren der Fußballeuropameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine haben gerade nichts zu lachen. Ihre Facebook-Seiten werden seit etwa Sonntag abend mit Protestkommentaren geflutet. Bei Adidas schlagen noch immer fast minütlich neue Posts auf der Wall auf, die von dem Sportartikelkonzern den Rückzug als EM-Sponsor fordern.



Social-Media-Riese im Shitstorm


http://blog.nz-online.de/vipraum/2011/11/21/social-media-riese-im-shitstorm/

Dringend: Helfen Sie uns dabei, den Massenmord an Hunden in der Ukraine zu stoppen!

Das Töten geht weiter
https://www.peta.de/web/aaukraine.5066.html

Das Töten geht weiter. Aktuelles Foto aus Kiew.

Dieses Foto wurde heute morgem
in Kiew geschossen
 Вот Вам пожалуйста! Только что по дороге на работу сфотографировала прямо при помощи телефона. До сих пор руки трясутся от переполняющих меня эмоций! Труп собаки лежит посреди города Киева около перекрестка ул. Владимирской и ул. Саксаганского! Явные признаки отравления! Кровавая пена около пасти. “Зачистка” города от бездомных собак продолжается несмотря на обещания представителей власти!!!! Караул!!!
"Please hear me! Just on my way to work I photographed this directly near telephone cell.So far, hands are shaking from my overflowing emotions! Corpse of a dog lying in the middle of the city of Kiev near the intersection of ul. Vladimir and st. Saksaganskogo! Clear signs of poisoning! Bloody froth around his mouth. "Mopping up" the city of stray dogs continues despite promises to the authorities!! Tell the world!"

http://www.em-2012-ohne-tiermassaker.de/2011/11/30/das-toten-geht-weiter-aktuelles-foto-aus-kiew/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-toten-geht-weiter-aktuelles-foto-aus-kiew

Two dolphins are dead after the Connyland themepark in Switzerland allowed a two-day rave to take place just a few yards from their tank.

Dear Manfred,
Two dolphins are dead after the Connyland themepark in Switzerland allowed a two-day rave to take place just a few yards from their tank.
The pair died agonizing, drawn-out deaths, seizing and foaming at the mouth. Veterinarians now say their deaths were likely caused by the ear-splitting music of the rave and drugs that ravers threw into the dolphins' tank.
Carin Zellerman is an animal activist living in Sweden. After hearing about the tragedy -- and the fact that Connyland ignored protests by local activists who warned a rave would endanger the dolphins -- she decided to start a petition on Change.org to save the remaining dolphins from Connyland's negligence. Please sign Carin's petition calling on Swiss officials to shut down the Connyland dolphinarium where two dolphins died after a rave last month.
Eight dolphins have died at Connyland in the past three years, and a 2010 investigation into alleged violations of Swiss animal welfare laws at Connyland is still pending. Meanwhile, the health of the remaining dolphins at Connyland is slowly deterioriating (due to illness and chemical poisoning as well as claustrophobia that results in depressive behavior and sometimes self-abuse).
The good news is that a  global outcry over this disaster is fueling the longstanding domestic movement to get Connyland's dolphin tank -- the last dolphinarium in Switzerland -- shut down. Swiss officials can't ignore this gross violation of animal welfare; they need to know that the world is watching, and that thousands expect them to save Connyland's remaining dolphins.
Please sign Carin's petition to shut down Switzerland's last remaining dolphinarium, where two dolphins were killed last month, and eight have died in the last three years:
Thanks for being a change-maker,
- Stephanie and the Change.org team

Street Dog Defender

November 29, 2011
HSI email share Share on Facebook Share on Twitter Send an Email

Dear Manfred,
When I joined forces with Humane Society International to become their first Global Ambassador, it was because I’m committed to helping HSI protect animals around the world. There is so much need! And when it comes to street dogs, it’s more than just another important issue to me -- it’s very personal.
Late one night not long ago, my friend and I were on an island in the South Pacific when we came across two abused dogs who literally had been super glued together. It was horrible. We managed to separate them, but with no community resources to help these dogs, no shelter to take them to, no way to take them with me, I could only watch them vanish into the streets and hope that somewhere they would find kindness.
As a Street Dog Defender, your gift of only $20 a month will go toward humane spay and neuter surgeries to keep the dog population down and vaccinations against rabies -- a deadly virus that can kill both dogs and humans -- and so much more. My friends at HSI are helping street dogs in countries like India, Bhutan, the Philippines, Haiti, and Chile.
HSI can’t be everywhere, but your monthly support makes possible HSI’s work to help more street dogs -- all year long.
Your friend,
Kesha signature

Ke$ha, Global Ambassador, Humane Society International

Dienstag, 29. November 2011

Tötungsaktion: So hilft die "Krone" den Hunden der Ukraine - Wien

http://www.krone.at/Haustiere/Toetungsaktion_So_hilft_die_Krone_den_Hunden_der_Ukraine-Hilfsaktion_laeuft-Story-3
29.11.2011, 16:26
Tötungsaktion: So hilft die "Krone" den Hunden der Ukraine (Bild: Peter Tomschi)
Tötungsaktion: So hilft die "Krone" den Hunden der Ukraine (Bild: Martin Jöchl)
Tötungsaktion: So hilft die "Krone" den Hunden der Ukraine (Bild: Kronen Zeitung)
"Bitte unternehmt etwas gegen dieses Abschlachten!" Bitten wie diese, in tausendfacher Ausführung, erreichen dieser Tage die Redaktionen der "Krone" und krone.at. Nach der "Säuberungsaktion" in der Ukraine, wo die Straßenhunde anlässlich der EURO 2012 vergiftet oder lebendig verbrannt wurden, und dem Gesetzesbeschluss zur "Beseitigung" der Vierbeiner in Rumänien sammelt die "Krone"-Tierecke Protestschreiben gegen die grausamen Tötungen. Und: Eine groß angelegte Hilfsaktion ist bereits im Anlaufen.

Protestaktion Vogelmord Italien

Liebe Natur- und Tierfreunde,

Sie haben sich in den letzten Tagen an unserer Protestaktion gegen die
Zugvogeljagd in Italien beteiligt und dabei um weitere Informationen gebeten
Sie erhalten deswegen heute den Vogelschutz-Newsletter (Nr. 42/2011) mit
aktuellen Infos zur Kampagne.
Wenn Sie den Newsletter künftig nicht erhalten möchten, geben Sie bitte
kurz Bescheid.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und mit freundlichen Grüßen
Alexander Heyd
Komitee gegen den Vogelmord


Liebe Natur- und Tierfreunde,

unser am Donnerstag letzter Woche veröffentlichtes Youtube-Video zur Zugvogeljagd
in der Provinz Brescia hat zu einer Protestwelle in ganz Europa geführt. Wichtig
dabei ist, dass das Video auch in Italien selbst große Beachtung findet. So hat
zum Beispiel "La Repubblica" - Italiens zweitgrößte Zeitung - auf seiner
Internetseite das Video gezeigt, zudem beteiligt sich die LIPU (der größte
Naturschutzverband Italiens) an unserer Kampagne.

Umweltminister Corrado Clini, an den sich die aktuelle Protestaktion des Komitees
wendet, hat auch bereits reagiert und ein umstrittenes Gesetz der Region Lombardei
zur Überprüfung an das oberste Verfassungsgericht in Italien gegeben. Währenddessen
haben die Richter der regionalen Verwaltungsgerichte in Mailand und Venedig unseren
Klagen stattgegeben: Die Netzfanganlagen in der Provinz Brescia sind jetzt
geschlossen und die Finken- und Pieperjagd in Venetien beendet!!! Was für ein
absurdes "Katz und Maus-Spiel" diesen Richtersprüchen vorangegangen ist, haben
wir hier für Sie zusammengefasst:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/gerichtsverfahren/jagdfreigaben-2011

Erfreulich ist vor allem, dass die EU-Kommission sich der Sache nun angenommen hat:
Am 24.11.2011 wurde ein neues Verfahren gegen Italien wegen der Finken- und
Pieperjagd vor dem Europäischen Gerichtshof eingeleitet. Auch unser Video hat in
Brüssel interessierteZuschauer gehabt - das Komitee wurde gebeten, alle verfügbaren
Informationen über dasMassaker am Colle San Zeno schnellstmöglich zu übermitteln!

Nachdem in der letzten Zeit die Geo-Ausgaben in Deutschland, Italien, Spanien und
Indien über unsere Arbeit berichtet hatten, hat jetzt ganz aktuell auch eine der größten
norwegischen Zeitschriften einen großen Artikel über die Komitee-Aktionen in
Norditalien veröffentlicht.Sie finden ihn auf der Internetseite von Dagens Naeringsliv:
http://www.dn.no/d2/d2mat/article2275850.ece

Beste Grüße aus Bonn
--
Alexander Heyd (Geschäftsführer)

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de


Internet: http://www.komitee.de

Internationale Aktionen für unsere Zugvögel:
Helfen Sie mit - Spenden Sie mit!
Spendenkonto: Konto Nr.042 000 000,
BLZ 20070024 (Deutsche Bank Hamburg)

Botschaft von Anonymous?

Montag, 28. November 2011

Viel Lärm um nichts

http://hunde.haustiere-info.de/f/eine-zweifelhafte-kampagne.0.html
Wo bin ich hier eigentlich auf obiger Seite.Nichts als unausgegorenes dummes Zeug.Geht es dem Verfasser eigentlich um meine ermordeten Brüder in der Uktaine? Mtnichten. Ein übler mensch.
Anonymous auch gefaked?

 29.11.2011 Mattek
Viel Lärm um nichts: Minimale Recherchen und andere wilde Sachen.





Julia Akra antwortet:



"Da ist man verzweifelt, weil Dinge passieren in der Welt, die nicht erträglich sind. Davon gibt es viele, ja. Aber besonders berührt hat mich das Tiermassaker in der Ukraine. Man setzt sich hin denkt, was kann ich tun. Und merkt, dass andere Leute gar nicht wissen, was da passiert. Also besinnt man sich auf seine Fähigkeiten und macht das, was man am Besten kann: Kommunizieren. Ein bißchen Kreativität, Know-How, Kontakte, und schon schwappt die große Welle über
Und dann geht es los: Das schlechte Recherchieren, das wilde Spekulieren und Lamentieren. Wer macht denn eigentlich die Welle? Eine Privatperson? Nein, das kann nicht sein. Da muss doch mehr dahinter stecken. Hm, da ist nichts. Dann denken wir uns eben etwas aus oder stellen komische Fragen in den Raum: Eine Verbindung zu einem Zoogeschäft, das “auffällig oft” (1 Mal) erwähnt wird. Wir decken mit minimalen Recherchen den beruflichen Hintergrund dieser Privatperson auf. Und unterstellen auch gleich mal eine Art Schleichwerbung, obwohl wir den Namen der Firma nirgendwo gefunden haben und auch keinen Bezug 
Naja egal, Hauptsache wir haben etwas dazu gesagt. Ist doch egal, ob das stimmt oder nicht."

Soweit Julia und hier andere Stimmen zum Hundemassaker
http://www.stadthunde.com/community/forum_postings/view/343437/page:4


2 unterstützenswerte Hilfsprojekte:
VIER PFOTEN bietet Streunerhilfe an
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4665&language=1
Müde, krank und hungrig - Straßentiere in Not

http://www.tierschutzbund-spenden.de/spendenprojekte/odessa.html

Durban Climate Change Conference - November 2011

http://unfccc.int/meetings/durban_nov_2011/meeting/6245.php

Frage an Mattek

Ich denke an meine toten Freunde in der Ukraine 

Werden Sie Katastrophenhelfer

http://www.wspa.de/projekte_kampagnen/katastrophenhilfe/sms_aktion_katastrophenhilfe.aspx

Katastrophenhelfer gesucht!

Werden Sie Katastrophenhelfer: Profilbild ändern und SMS versenden. Für die Tiere in Katastrophengebieten.

Mahnwache gegen Hundemord

http://agtiere.blogspot.com/2011/11/mahnwache-gegen-hundemord-in-der.html

Montag, 28. November 2011

Wenn Tiere Werbekunden wären.Das jämmerliche Spiel von Facebook

Ich unterstütze die Seite von Julia
http://www.em-2012-ohne-tiermassaker.de/2011/11/28/wenn-tiere-werbekunden-waren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wenn-tiere-werbekunden-waren


Bin auch seit 2 Wochen in Facebook registriert, aber nur, weil ich Julia Akra (s.obige Seite) in ihrem nimmermüden Bemühen um die Hunde in der Ukraine unterstützen will.
http://www.facebook.com/profile.php?id=100003199896039

Topagrar Nachrichten

top-News
Aigner skeptisch gegenüber ökologischen Vorrangflächen

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Bundesagrarministerin Ilse Aigner lehnt die Greening-Vorschläge der Europäischen Kommission weiterhin ab. Eine stärkere Umweltorientierung sei zwar richtig, eine Flächenstilllegung sei jedoch "sehr einseitig gedacht". Aigner kündigte Widerstand in Brüssel an.
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Maskenänderung ist ein "Stück aus dem Tollhaus"
Harsche Kritik an den Schlachtunternehmen und ihren Abrechnungsmasken hat DBV-Präsident Gerd Sonnleitner geübt.
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Bund gegen konkrete Mengenziele zur Minderung des Antibiotikaeinsatzes
Die Bundesregierung ist gegen konkrete Mengenvorgaben zur Minderung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung.
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Ciolos weist GAP-Kritik aus Österreich zurück
Mit deutlichen Worten hat EU-Agrarkommissar Dr. Dacian Ciolos auf die wiederholt von österreichischer Seite geäußerte Kritik an seinen Vorschlägen zur Agrarreform reagiert, die insbesondere von Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich kam.
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Hitzige Diskussion ums Milchpaket
Eine teils hitzige Diskussion entwickelte kürzlich bei der Jahreshauptversammlung der IG Milch im österreichischen Leonding zum Thema "Europäischer Milchmarkt nach 2015". Der EU-Beamte Lars Hoelgaard traf auf Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (AbL) und BDM-Chef Romuald Schaber.
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Landjugend: Gentechnik bietet Chancen
Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) wirbt für eine intensivere Forschung in der Grünen Gentechnik. "Ein klares Ja zum Einsatz von Gentechnik in der Agrarwirtschaft gibt es vom BDL jedoch nicht", heißt es in einem aktuellen Positionspapier des Verbandes.
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Bundesrat will mehr Tierschutz
Der Bundesrat hat seine Forderung nach einem höheren Tierschutzniveau bekräftigt. In ihrer Stellungnahme zum Tierschutzbericht 2011 der Bundesregierung, die am vergangenen Freitag beschlossen wurde, mahnt die Länderkammer weitere Anpassungen im Tierschutzrecht an.
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Novelle zur Bioabfallverordnung vom Bundesrat gebilligt
Auf die Anbieter und Verwender von Bioabfällen kommen in Deutschland schärfere Dokumentations- und Nachweispflichten zu.
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Länder verlangen weitreichende Änderung am LSV-Gesetz
Der von der Bundesregierung angestrebten Organisationsreform in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) droht massiver Gegenwind von Seiten der Länder. Die Liste der Änderungswünsche ist lang.
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Nüssel: Wirtschaft zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes bereit
Der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Manfred Nüssel hat noch einmal klargestellt, dass die Wirtschaft bereit und fähig ist, selbst Lösungen zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes zu entwickeln.
Meldung lesen...



Das waren noch Zeiten, als Renate Künast das Amt innehatte



Bundesrat will mehr Tierschutz

[28.11.2011]
Der Bundesrat hat seine Forderung nach einem höheren Tierschutzniveau bekräftigt. In ihrer Stellungnahme zum Tierschutzbericht 2011 der Bundesregierung, die am vergangenen Freitag beschlossen wurde, mahnt die Länderkammer weitere Anpassungen im Tierschutzrecht an. Unter anderem seien die Regelungen im Tierschutzgesetz zur „Qualzucht“ angesichts der sogenannten „Haubenentenentscheidung“ des Bundesverwaltungsgerichts zu ändern.
Zudem erinnert die Länderkammer an ihre bisherigen Beschlüsse zum Thema „Tierschutz“. Dazu zählt ein Gesetzesantrag zum betäubungslosen Schlachten von warmblütigen Wirbeltieren. Die Beschlüsse seien bei der geplanten Änderung des Tierschutzgesetzes zu berücksichtigen, heißt es in der Stellungnahme. (AgE)

Sonntag, 27. November 2011

A Festa



Tierschutznachrichten

Albert Schweitzer Stiftung
Deutsche Bahn & Fleischkonsum 
Kaum ein anderes Unternehmen ist so schlecht auf vegetarische und vegane Kundenwünsche eingestellt wie die Deutsche Bahn. Doch es geht noch schlechter: Die Bahn lässt sich jetzt in einer Aktion »von Oma« zum Fleischessen inspirieren. Sie können aktiv werden! mehr...

Abgeordnete für Veggietag
Vor einigen Wochen haben wir die Bundestagsabgeordneten gebeten, im Bundestag einen vegetarischen Wochentag einzuführen. Inzwischen liegen viele Antworten vor, die zum Teil tief blicken lassen und zum Teil auch sehr erfreulich sind. mehr...

Bundesrat will Wildtierverbot

Erfolg: Mit großer Mehrheit hat der Bundesrat für ein (unvollständiges) Wildtierverbot gestimmt. Die Arbeit für Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen fängt allerdings erst jetzt so richtig an, damit sich die Bundesregierung nicht sperrt. mehr...

Tierkalender Dezember
Das neue Motiv unseres Tierkalenders ist fast da. Den Desktop-Hintergrund können Sie sich ab heute Nachmittag wie immer kostenfrei herunterladen. Und wie immer hoffen wir, dass Ihnen unsere Auswahl für den neuen Monat gefällt! mehr...

Bundesverband Rettungshunde (BRH) sagt Rettungshunde-WM in der Ukraine ab

http://iro-dogs.org/fileadmin/user_upload/pdf/Berichte/brief_mns_22112012.pdf


Sehr geehrte Damen und Herren, 
mit Bestürzung und großer Beunruhigung ist beim Vorstand und den Mitgliedsorganisationen der IRO die Nachricht eingegangen, dass gegenwärtig in Ihrem Land das Problem der streunenden Hunde auf zum Teil grausame Art und Weise gehandhabt wird....

Umwelt-und Naturzerstörer wirbt im WVSS

http://www.hartmann-und-partner.de/
http://wvss.selenter-see.de/index.php

Hilferuf der Penan: Rettet unseren Wald!

Hilferuf der Penan: Rettet unseren Wald!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Regenwald von Sarawak in Malaysia kämpfen die Penan seit Jahren gegen den
Holzkonzern  Interhill. Nun haben sie eine Straßenblockade errichtet und bitten
um internationale Hilfe. Interhill soll die Rodungen sofort stoppen.

Die Gewinne aus dem Tropenholzeinschlag auf der Insel Borneo investiert Interhill i
n Luxusimmobilien wie das Pullman Kuching Hotel am Südchinesischen Meer.
Das fünf-Sterne Hotel am Rande des Regenwaldes wird mit der französischen
 Accor-Gruppe betrieben.

Bitte beteiligen Sie sich an unserer Aktionen und schreiben sie an die verantwortlichen
Politiker und Firmen:
Jetzt unterschreiben
Auch zu Weihnachten können Sie dem Regenwald helfen.
Verschenken Sie Regenwald-Schutzurkunden.

https://www.regenwald.org/spende
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank


Klaus Schenck
Wald- und Energiereferent
Rettet den Regenwald e. V.


To
- Abdul Taib Mahmud, Chief Minister Sarawak, Malaysia
- H.E. Dato’ Ibrahim Abdullah, Ambassador of Malaysia in Germany
- Herr Datuk Hii Chang Pee, Managing Director of Interhill Group
- Denis Hennequin, CEO Accor-Group

Mr. Mahmud,
Mr. Abdullah,
Mr. Chang Pee
Mr. Hennequin,

once again, the Penan indigenous people have set up a blockade on the roads running through the rainforest of Sarawak. By doing so they are blocking the logging company Interhill from access to the Penan’s rain forest territory. The Penan are now calling on you to halt any grubbing activities within their rainforest immediately.

Back in 2009, Interhill and Accor commissioned an ‘Independent Study on Logging Activities of Interhill’. Shortly thereafter, Interhill published their ‘Action Plant for Corporate Social Responsibility’. But even these minimum standards defining corporate responsibility have never been observed by Interhill. And legal complaints and land-rights litigations made by the Penan before court have neither rendered any results.

The Penan are now asking the international community as well as environmentalist and human rights organizations around the globe for help to have the government, Interhill and Accor now implement and meet their fundamental requirements listed as follows:

1. The government of Sarawak must recognize the native customary rights of the Penan by withdrawing the timber companies' licenses.
2. The companies should immediately stop working on the NCR land of Long Item, Long Kawi and Ba Abang.
3. The company concerned must shutdown Camp Kabeng and clean the rivers and areas that have been polluted with toxic materials.
4. The government of Sarawak must immediately order the company to stop their workers from entering the affected villages without the permission of the kelunan pina (everyone's consent).
5. The Federal and Sarawak Governments must solve the longstanding problems of birth certificates and ICs with of Penans and with the direct participation of the Penans.

These native people have inhabited the tropical rainforest for thousands of years, living off the forest’s riches without destroying it. Both their own survival as an indigenous minority as well as that of thousands of animal and plant species are inseparably linked to preserving the rainforest.

Best regards,
Manfred Paukstadt
Kösterberg 23
24238 Selent


Samstag, 26. November 2011

Gratuliere Ecosia

http://www.facebook.com/photo.php?pid=8797534&l=c9cbb8f9ff&id=177765836610

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150291195786611&set=a.430960431610.238749.177765836610&type=1&l=c9cbb8f9ff&permPage=1

Grüne News

Ortsverband Die Grünen Selenter See


Posted: 26 Nov 2011 07:57 AM PST
Foto 2010
Posted: 26 Nov 2011 12:42 AM PST
KN
Albig: "Am 6.Mai werden wir auf Augenhöhe verhandeln - so lange, bis wir fertig sind"

TOP KILLING DOGS - EURO 2012 IN UKRAINE

http://www.facebook.com/Stop.Killing.Dogs.EURO2012?sk=wall&filter=2
Beibt weiter dran

Deutscher Bundestag - Petition: Naturschutz und Ökologie - Importverbote zum Schutz des Regenwaldes vom 31.08.2011

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=19666

Resolution zur Neuorientierung der Jagd - NABU

http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/10/resolution-zur-neuorientierung-der-jagd.html
Der NABU hat  eine Resolution zur Neuorientierung der Jagd erlassen, der wir uns weitgehend anschließen können. Daraus resultierende wesentliche Änderungen des Jagdrechts wären konsequenterweise:
Keine Fallenjagd
Kein Haustierabschuss
Keine Jagd auf Beutegreifer
Keine Verwendung von bleihaltiger Munition
Grundeigentümer können Jagd auf ihren Grundstücken untersagen
Generelles Fütterungsverbot
Keine Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren
Generelle Jagdruhe zwischen dem 1. Februar und dem 31. August

25.11.2011 · Der Bundesrat ist für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Zirkusdirektoren sehen darin das Ende des Manege-Lebens

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tierschutz-schluss-fuer-affen-und-giraffen-11541382.html

http://www.zirkus-in-berlin.de/bundesrat-will-wildtierverbot/

Freitag, 25. November 2011

Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung

http://www.buerger-massen.de/hintergrundinformation-die-haehnchenblase-die-krise-der-gefluegel-agrarindustrie/


Hintergrundinformation: Die „Hähnchenblase“ – Die Krise der Geflügel-Agrarindustrie

Schock-Video dokumentiert Zugvogel-Massaker in Italien Jäger töten innerhalb weniger Stunden tausende Singvögel

http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/zugvogel-massaker-am-colle-san-zeno

Egregio Signor Ministro,

ogni anno in Lombardia e Veneto viene autorizzata la caccia in deroga a 
centinaia di migliaia di piccoli uccelli protetti in tutta l'Unione europea: 
fringuelli, peppole, pispole, prispoloni e frosoni. Le deroghe vengono 
disciplinate apposta da permettere ai cacciatori veri e propri massacri di 
milioni di uccelli migratori. Per questa ragione Le chiedo che a nome del 
nuovo governo italiano Lei intervenga perchè in futuro le Regioni non 
possano più abusare di questo strumento legislativo e si ponga così 
definitivamente fine all'illegalità della caccia in deroga. Gli uccelli 
migratori sono un patrimonio naturale di tutti i cittadini europei e non 
devono venire sacrificati per il piacere di una minoranza di cacciatori.

Cordiali Saluti
   --Anschrift--
     Anrede / Titel: Herr
     Vorname / Forename: Manfred
     Name / Surname: Paukstadt
     Strasse / Street: Kösterberg
     Postleitzahl / Postcode: 24238
     Ort / Town: Selent
     Land / Country: Deutschland

This protest email has been sent as part of a campaign promoted by the
German-based conservation organization
Komitee gegen den Vogelmord e.V. / Committee Against Bird Slaughter (CABS)

Donnerstag, 24. November 2011

UEFA knickt vor Facebook-Protest ein

http://meedia.de/internet/wie-die-ukraine-vor-facebook-einknickt/2011/11/23.html

Neues Gesetz in Rumänien erlaubt Hundemord

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4065&language=1
Am Dienstag (22.11.2011) wurde das Hunde-Tötungsgesetz PL 912 im rumänischen Parlament mit 168 zu 111 Stimmen verabschiedet. VIER PFOTEN startet eine neue Unterschriftensammlung gegen die Tötung von Streunerhunden. Machen Sie mit!

Jetzt online protestieren!








24. November 2011  
Rumänien erlaubt Hundemord!

Lieber Herr Paukstadt!

Lange Zeit haben Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen gekämpft, nun wurde es trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, das die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert. Am Dienstag wurde es im rumänischen Parlament mit 168 zu 111 Stimmen verabschiedet.

Doch VIER PFOTEN gibt nicht auf: Wir starten eine neue Unterschriftensammlung und wenden uns an den rumänischen Präsidenten – nur er kann das Gesetz jetzt noch kippen. Machen Sie mit!

Bitte schicken Sie Ihren Protest noch heute ab, denn uns bleibt wenig Zeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr VIER PFOTEN Team

Jetzt online protestieren!


Schluss mit Wildtieren im Zirkus!

Ab Freitag könnten Elefanten, Giraffen, Nashörner und Co. im Zirkus Geschichte sein.
Denn am Vormittag entscheidet der Bundesrat über das Wildtierverbot im Zirkus. Um den Antrag des Hamburger Senats nachdrücklich zu unterstützen, protestiert VIER PFOTEN mit einem lebensgroßen Elefanten-Mobil vor dem Bundesrat.

Lesen Sie mehr.

VIER PFOTEN unterstützt Tiertafel Deutschland

Kastration verhindert Tierleid:
Sozial schwache Menschen, die bei der Tiertafel angemeldet sind, erhalten ab sofort bei den Ausgabestellen einen von VIER PFOTEN finanzierten Gutschein zur kostenlosen Kastration ihrer Heimtiere.

Mehr Informationen.

Tiere sind keine Geschenke

Jedes Jahr werden tausende Heimtiere verschenkt.
Tun Sie es bitte nicht, denn wer ein Tier verschenkt, verschenkt ein Leben!

Lesen Sie mehr.

BÄRENWALD Müritz Kalender 2012

Unser Geschenktipp:
Lassen Sie sich von Felix, Mascha und den anderen Bären das ganze Jahr hindurch begleiten. Der farbige Wandkalender ist ein tolles Geschenk für alle Tierfreunde.

Kalender bestellen.
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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Schomburgstraße 120, D-22767 Hamburg, office@vier-pfoten.de