Sonntag, 30. Oktober 2011

Ohne Worte

Quelle: Renate Paukstadt, Namibia 2008, Boro in der neuen Küche
Aus Fotoserie Namibia 2008

Die Grünen in Selent

Ortsverband Die Grünen Selenter See


Posted: 30 Oct 2011 02:54 AM PDT
Liebe Inge,
liebe Mitglieder und InteressentInnen,

immer wieder werde ich nach dem Grünen Programm gefragt und um Zusendung gebeten. Ganz so einfach ist das aber nicht. Deswegen schicke ich Euch hiermit eine Übersicht über die Grüne Programmatik:

·       Das aktuelle Grundsatzprogramm von 2002
·       Das Bundestagswahlprogramm von 2009
·       Das Europawahlprogramm von 2009
·       Satzung, Frauenstatut usw.
·       Die grüne Weltcharta (verabschiedet auf dem Treffen aller ca. 90 grünen Parteien in Canberra, Australien 2001)
·       Die Charta der Europeen Green Party (Genua 2006)
·       die schleswig-holsteinischen Wahlprogramme
·       das Kommunalwahlprogramm für den Kreis Plön von 2008
unter http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv.html findet Ihr das Grüne Archiv. Dort könnt Ihr historische Dokumente wie das Grundsatzprogramm von 1980 und vieles andere bestellen.  

Für die, die es sich überlegt haben und mich um ein Eintrittsformular gebeten haben: Benutzt bitte das Formular für den Kreis Plön unter http://www.sh.gruene-partei.de/cms/default/dok/236/236584.mitglied_werden_gruene_politik_unterstue.htm und schickt es an meine untenstehende Adresse. Das geht schneller, als wenn Ihr das allgemeine Formular benutzt und es erst nach Berlin schickt.
Lieben Gruß

Eurer Karl-Martin
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Hallo Karl-Martin,
Ich würde mich freuen, wenn ich als neues Mitglied mal ein Parteiprogamm zugeschickt bekäme. Meinst Du das ist machbar?
Liebe Grüße
Inge


Das System Wiesenhof

http://www.buerger-massen.de/volksstimme-magdeburg-ermittlungen-gegen-wiesenhof-staatsanwaltschaft-prueft-wegen-betrugs-subventionsbetrugs-und-anderer-tatbestaende/
Zitat Volksstimme Magdeburg
"Auslöser der Ermittlungen ist die mit detaillierten Schilderungen gespickte Strafanzeige des Magdeburger Rechtsanwaltes Uwe Bitter. Hauptvorwurf: Wiesenhof habe von 2002 bis 2010 ohne gesetzlich notwendige Genehmigungen gearbeitet und damit unter anderem zu Unrecht Fördermittel erhalten. Die Behörden hätten das lange Zeit geduldet. Das Unternehmen ließ die Vorwürfe über ein Münchner Pressebüro zurückweisen. Dessen Sprecher Frank Schroedter sagte: "Eine Betriebserlaubnis für Wiesenhof Möckern hat permanent bestanden." Das hat auch das Agrarministerium kürzlich auf eine Anfrage der Linken geantwortet. Bitter gestern dazu: "Ich habe die Anzeige nicht ohne sorgfältige Vorbereitung erarbeitet. Wenn die Landesregierung erklärt, es habe eine Betriebserlaubnis gegeben, kann das nur bedeuten, dass hier etwas vertuscht werden soll, anstatt aufzuklären."

Samstag, 29. Oktober 2011

Wilderness and Large Natural Habitat Areas in Europe

http://www.wildeurope.org/

New EU Biodiversity Strategy – a great step forward for wilderness

htt

Malgorzata Gorska - Polens Erbe bewahren

Meine Frau des Jahres 2011
http://www.nabu.de/nabu/nh/2011/4/14246.html
http://pl.wikipedia.org/wiki/Ma%C5%82gorzata_G%C3%B3rska
http://www.goldmanprize.org/2010/europe
http://www.wildeurope.org/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=35

NABU - Naturschutz heute

http://www.nabu.de/nabu/nh/2011/
http://schleswig-holstein.nabu.de/nabu/betrifftnatur/

Regenwald - Schlechte und gute Nachrichten

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in Sri Lanka wird tropischer Primärwald für Bananenplantagen zerstört. Mehr als 1.500 Hektar geschützten Wald hat Letsgrow, eine Tochterfirma des US-amerikanischen Konzerns Dole-Food- Company, bereits abgeholzt. Weitere 4700 Hektar im Somawathie-Nationalpark sollen folgen. Der Park ist Lebensraum von 400 Asiatischen Elefanten und anderer seltener Arten. Umweltschützer in Sri Lanka schlagen Alarm, um den Nationalpark und dessen Elefantenpopulation zu retten. Helfen Sie ihnen mit Ihrer Unterschrift.

http://www.regenwald.org

Und es gibt einen großen Erfolg:

Bolivien stoppt endgültig Straßenbau durch Nationalpark http://www.regenwald.org/erfolge


Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
Jupiterweg 15
22391 Hamburg
040 4103804

info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
Facebook: http://www.facebook.com/rettetdenregenwald
Twitter: http://twitter.com/RettetRegenwald

An:

Dole Food Company
PO Box 5700 Thousand Oaks,
CA 91359-5700
Dole.Consumer.Center@dole.com

Dole Fresh Fruit Europe OHG
Stadtdeich 7
20097 Hamburg
E-Mail: kontakt@dole.com

Dole Packaged Foods Europe
92 rue de Courcelles
Paris, 75008
Frankreich

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge habe ich Medienberichten aus Sri Lanka entnommen, dass die Dole-Food-Company über das Unternehmen Letsgrow (Pvt) Ltd an Geschäften mit dem Militär und schwerwiegenden Umweltzerstörungen beteiligt ist.

Die Armee Sri Lankas (SLA) errichtet mit logistischer und finanzieller Hilfe von Letsgrow (Pvt) Ltd und Dole-Food-Company Bananenplantagen in der geschützten Pufferzone am Somawathie- Nationalpark und, nach Berichten unabhängiger Umweltorganisationen, auch im Nationalpark selbst.

Dafür wird geschützter Primär- und Sekundärtropenwald zerstört, der zudem eine wichtige Funktion als natürlicher Korridor für eine im Nationalpark lebende Elefantenherde hat. Dieses Vorgehen verstößt gegen Abschnitt 5 und 6 der Tier- und Pflanzenverordnung Nr. 22 von 2009 sowie weiterer Umweltschutzgesetze des Landes. Zudem liegen bisher keine gesetzlich vorgeschriebenen Umweltgutachten (Environment Impact Assessment – EIA) zu den geplanten Projekten der SLA – Letsgrow (Pvt) Ltd Kooperation in Kandakaduwa, Thrikonakaduwa and Welikanda vor. Die Dole-Food-Company beteiligt sich somit direkt an kriminellen Handlungen gegen die Rechtsverordnung des Landes Sri Lanka.

Den staatlichen Umweltbehörden National Livestock Development Board (NLDB) sowie dem Wild Life Conservation Department (WLCD) wurde der Zugang zum Nationalpark durch das Militär verwehrt. Obwohl sie eigentlich die staatlichen Behörden sind, unter deren Autorität die Verwaltung des Nationalparks fällt. Die SLA nutzt ihre Bewaffnung aus, um eigene sowie die Interessen seiner Geschäftspartner durchzusetzen. Ich finde es empörend, dass Dole-Food-Company nicht aus seiner Geschichte gelernt hat und weiterhin Geschäfte mit bewaffneten Streitkräften unterhält.

Ich bitte die Dole-Food-Company daher:

1. Die Umweltschutzgesetze Sri Lankas zu respektieren und den Bau von Plantagen innerhalb von Naturschutzgebieten einzustellen sowie auf seine Geschäftspartner einzuwirken, dass diese keine weiteren Bäume fällen und sich aus dem Somawathie-Nationalpark zurückziehen.

2. Geschäfte mit bewaffneten Akteuren zu beenden. Unabhängig davon, ob diese staatliche oder paramilitärische Einheiten sind. Nachkriegsgesellschaften brauchen eine Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure, um aus der Spirale militärischer Gewalt entkommen zu können. Die Unterstützung und die Förderung militärischer Machtstrukturen verhindert die Schaffung und Stabilisierung eines sozialen Friedensprozesses.

Freundliche Grüße
 Manfred Paukstadt
Kösterberg 23
24238 Selent

Freitag, 28. Oktober 2011

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Forderung nach mehr Mitsprache vor Ort bei geplanten Agrarfabriken

http://www.buerger-massen.de/buendnis-90die-gruenen-forderung-nach-mehr-mitsprache-vor-ort-bei-geplanten-agrarfabriken/

Grüne Nachrichten

Ortsverband Die Grünen Selenter See



Posted: 28 Oct 2011 03:43 AM PDT
Hallo Ihr Lieben,

am  26.11. findet die nächste Großdemonstration in Gorleben gegen die
Castor-Transporte statt. Ich werde dem neuen Kreisvorstand vorschlagen,
einen Bus zu organisieren.

Am kommenden Montag, den 31. Oktober kommt Jochen Stay, Sprecher von
.ausgestrahlt, nach Schönberg. Zu dieser Veranstaltung lädt die
"Fukushima-Mahnwache - Initiative atomstromfreie Probstei" herzlich ein.

Vortrag und Diskussion am 31.10. um 18.30 Uhr nach der Mahnwache im Hotel
"Stadt Kiel", Am Markt 8

Am Dienstag, den 1. November kommt Jürgen Fahrenkrug, Campaigner bei
.ausgestrahlt und seit 30 Jahren in der Anti-Atom-Bewegung aktiv, nach Kiel.
Auch dazu lädt die LAG Energie zusammen mit der "Bürgerinitiative Kiel gegen
Atomkraft" herzlich ein.

Vortrag, Diskussion und Bildervortrag am 1.11. um 19.30 Uhr in der Pumpe
(Kultur- und Kommunikationszentrum) in der Haßstraße 22. Der Bildervortrag
von Alexander Neureuter, Journalist aus Salzwedel, thematisiert "Tschernobyl
- 25 Jahre danach".

Lieben Gruß

Karl-Martin
Posted: 28 Oct 2011 02:39 AM PDT
Posted: 28 Oct 2011 02:36 AM PDT

Herzliche Grüße und ein großes Dankeschön an den Ortsverband Selent der Grünen von der Aktionsgemeinschaft
„Sophie gegen den Wind“


Wir sind eine Aktionsgemeinschaft aus  Anwohnern der Orte Neu-Sophienhof, Sophienhof und Legbank in der Gemeinde Fragau-Pratjau.
Auf Initiative des Landes und privater Grundbesitzer sollen im Rahmen des Regionalplanes III zusätzlich zu dem bereits bebauten Areal Eignungsflächen für Windkraftanlagen ab 150m Höhe  teils bis 400m an die Wohnlagen heran ausgewiesen werden. Für Neu-Sophienhof würde dies eine fast vollständige Einkreisung mit Windkraftanlagen in unmittelbarer Entfernung bedeuten. Diese über alle Maßen massive und vollkommen regionsuntypische punktuelle Belastung lässt sich für uns nicht mit der Kreismaxime gleichrangiger sozialer,ökologischer und ökonomischer Interessen vereinbaren. Da wir uns bereits im Rahmen der Energiewende mit den Belastungen durch die vorhandenen WKA arrangiert haben, fürchten wir bei der derzeit geplanten Mehrbelastung um unsere Lebensqualität und unsere Gesundheit.

Ersten Kontakt konnten wir im Anschluss an die Veranstaltung des Gewerbevereins Selent vom 06.10.2011, auf der wir unser Anliegen dank der Vorsitzenden Herrn Peter-M.Schultz und Herrn Lars Berwald darstellen konnten, knüpfen. Mit großer Freude stellten wir fest, dass sich Susanne Elbert und Lars Berwald aus dem Ortsverband weiter der Sache angenommen haben und wir sie gemeinsam mit Herrn MdL Detlef Matthiessen, Herrn KTA Axel Hilker und Herrn Karl Hentschel vor Ort zu einem ausführlichen und sehr informativen Gespräch begrüßen durften.

In guter Atmosphäre konnten wir über die Ziele im Rahmen der Energiewende und die Belastungen für die Bürger sprechen. Der Abend klang für uns mit dem guten Gefühl aus, dass wir und unsere Einwände ernst genommen und uns auch konkrete Hilfen auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene angeboten worden sind. Wir verbinden mit dem Treffen die Erwartung, Informationen in die Diskussion gegeben zu haben, die in der Verwaltung zu einer Neubewertung der bisherigen Planungen beitragen.

Wir hoffen und freuen uns auf weitere und vertiefte Kontakte!

für die Aktionsgemeinschaft „Sophie gegen den Wind“
Helge Jürgensen

Donnerstag, 27. Oktober 2011

HSI

October 27, 2011
Urgent: Help prevent poaching
Rhino/istockA moratorium on rhino hunting in South Africa would give these endangered animals some of the protection they desperately need. The government has launched a new consultation, open through October 30. Take urgent action today»


Hell for horses
Horse pulling cartIn Colombia and many other countries, skinny, overworked equines pull heavy loads through busy city streets. HSI is working with local groups to educate owners, fight abuse and promote replacement of the animals with motorized vehicles. No more VTAs» 

Vormerken

Ortsverband Die Grünen Selenter See


Posted: 27 Oct 2011 12:32 AM PDT
Quelle: OHZ

Funny Money

http://www.getsmarterwithfunnymoney.ca/

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Bären eine neue Heimat geben

Sollte der Newsletter nicht richtig dargestellt werden, klicken Sie bitte hier.

Ihr Beitrag hilft, die letzten Bären zu befreien >>
Guten Tag Manfred Paukstadt,  

das Bärenmädchen Misha kauert allein in ihrem engen Verließ. Nur am Vormittag wärmen ein paar Sonnenstrahlen ihren Rücken.

Den Rest des Tages herrscht Dunkelheit. Seit ihrem Babyalter lebt Misha in diesem Käfig. Sie läuft im Kreis oder schaukelt hin und her. Das einsame Leben hat sie krank gemacht. Das Schicksal von Misha ist typisch für junge Bären, deren Mütter durch die Jagd oder Wilderei erschossen wurden. Sie landeten häufig in Privathand, wo sie als Touristenattraktion hinter einem Restaurant oder als Anziehungspunkt eines kleinen "Zoos" gehalten werden.

Als ich das erste Mal von Misha hörte, dachte ich sofort, wir müssen sie befreien. Doch in unserem Bärenschutzzentrum war kein Platz mehr. So gern wir auch wollten, so unmöglich schien unsere Hilfe, da wir ihr kein neues Zuhause anbieten konnten.

Nun endlich haben wir grünes Licht für den Ausbau des Bärenschutzzentrums erhalten. Die neue Anlage wird so groß wie sieben Fußballfelder sein, mit einem natürlichen Bach, mit Buchen und Erlen. Sobald sie fertig ist, wird Misha in ihr neues Zuhause umziehen können. Bitte helfen Sie uns, Misha so schnell wie möglich zu befreien.

Doch unsere finanziellen Mittel reichen nicht aus. Deshalb möchte ich Sie heute um Ihre Unterstützung bitten. Manfred Paukstadt, schaffen Sie mit uns ein neues Zuhause für die letzten 25 rumänischen Bären, die so dringend auf unsere Hilfe warten. Mit Ihrer Spende.

Bitte helfen Sie den Bären in Not >>

Ich danke Ihnen.
Ihre
Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

wspa-bettina-praetorius80

https://spenden.wspa.de/barenschutzzentrum-home-emailing


Spendenkonto Kto.Nr.: 80 42 300 | Bankleitzahl: 370 205 00 | Bank für Sozialwirtschaft
Für Überweisungen von Spenden aus der Schweiz: Spendenkonto: 60-38235-8 Bank: PostFinance
Für Überweisungen aus Österreich: BAWAG PSK Wien Kto.Nr.: 02410062561 BLZ: 14000
Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE38370205000008042300 BIC: BFSWDE33XXX


Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Mit Ihrer Spende beweisen Sie persönliches Engagement für eine Welt, in der Tiere respektiert werden und sicher leben können.
Dank Ihrer Unterstützung kann unsere Arbeit für die Tiere weiter gehen, können Menschen überall auf der Welt mehr über Tierschutz lernen. Und auch unsere Nothilfeteams können weiterhin das Leben der Tiere und somit die Existenzgrundlage der Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten retten.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe für die Tiere in Not.


Die Grünen in Selent

Ortsverband Die Grünen Selenter See



Posted: 26 Oct 2011 03:47 AM PDT
zur Kenntnis - Fukushima hat mehr Radioaktivität freigesetzt als bisher bekannt war.


IPPNW-Presseinformation vom 25. Oktober 2011


Fukushima: 2,5-mal mehr radioaktives Xenon als durch Tschernobyl freigesetzt


Studie: Freisetzungen unmittelbar nach Erdbeben - vor Tsunami

Ein internationales Forscherteam aus Norwegen, Österreich, Spanien und den USA kommt in einer am 21. Oktober veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis, dass durch den Super-GAU in Fukushima 2,5-mal so viel radioaktives Edelgas Xenon-133 freigesetzt wurde wie durch Tschernobyl.
Es gibt laut Studie zudem "starke Hinweise" darauf, dass die Freisetzung am 11. März 2011 infolge des Erdbebens bereits gegen 15 Uhr japanischer Zeit und somit noch vor dem Eintreffen des Tsunami begann. Für die Wissenschaftler ein Hinweis für "strukturelle Schäden" an den Reaktoren durch die Einwirkungen des Erdbebens um 14.46 Uhr.

"Das Studienergebnis ist somit ein weiterer Beleg dafür, dass die Darstellung der Atomindustrie, der japanischen Regierung, aber auch der deutschen Reaktorsicherheitskommission, wonach das Erdbeben alleine – ohne den dadurch ausgelösten Tsunami – nicht zum Super-GAU geführt hätte, falsch sein dürfte", so Henrik Paulitz, Atomexperte der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW. "Der Versuch der Atomlobby, die weltweit massive Erdbebengefährdung von Atomkraftwerken herunterspielen zu wollen, ist mit der neuen Studie wohl endgültig gescheitert. Es ist schon erstaunlich, wie die Reaktorsicherheitskommission und andere deutsche Regierungsstellen unbeirrt an der kaum noch haltbaren Tsunami-Theorie festhalten – vermutlich um erdbebengefährdete Anlagen wie Philippsburg-2 und Neckarwestheim-2 aus der politischen Schusslinie zu bringen."

Die federführend vom Norwegian Institute for Air Research erstellte Fukushima-Studie, an der unter anderem die österreichische Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Wien beteiligt war, errechnete eine Freisetzung von 16700 Peta-Becquerel Xenon-133 in den Tagen vom 11. bis zum 15. März – den Autoren zufolge "die größte zivile Freisetzung in der Geschichte der Menschheit". Für die bisher umfangreichste Untersuchung haben die Wissenschaftler Daten von rund
1000 Messungen der Konzentration und Deposition von Radioaktivität in Japan, den USA und Europa herangezogen.

Die für die menschliche Gesundheit besonders gefährliche Freisetzung von radioaktivem Cäsium-137 in den Monaten März und April belief sich der Studie zufolge auf 36 Peta-Becquerel. Obwohl diese Menge nur rund 2% des Inventars der Fukushima-Reaktoren 1-3 und des Abklingbeckens von Block 4 entsprach, betrug damit die Freisetzung in diesem Zeitraum gut 40% der geschätzten Freisetzung durch Tschernobyl. Aufgrund der meteorologischen Bedingungen (vorherrschende Westwinde, begrenzte Niederschläge) gingen der Studie zufolge 20% dieser Cäsium-137-Emissionen über Japan nieder, während 80% über dem Pazifischen Ozean deponiert wurden.

Bislang unterschätzt wurden der Studie zufolge die massiven Cäsium-Freisetzungen früh am 12. März während der ersten Wasserstoffexplosion in Reaktorblock 1. Ausgerechnet am 14. und am 15.
März während der höchsten Cäsium-137-Freisetzungen seien große östliche Gebiete der japanischen Hauptinsel Honshu belastet worden. Unerwartet hohe Cäsium-137-Emissionen habe es zudem zwischen dem 16. und dem 19.
März gegeben, die dann offenbar mit beginnender Kühlung des Abklingbeckens von Block 4 deutlich zurückgingen.

Glück im Unglück hatte zunächst der Großraum Tokyo mit seinen rund 36 Millionen Einwohnern: Als die dichteste "radioaktive Wolke" am 15. März über die Hauptstadt hinweg zog, regnete es nicht. Allerdings: Zwischen dem 20. und 22. März zog erneut Radioaktivität über noch größere Gebiete der japanischen Hauptinsel, von Gebieten nördlich des Atomkraftwerks bis Osaka im Süden. Starke Niederschläge sorgten dafür, dass praktisch das gesamte Cäsium-137 aus der Atmosphäre ausgewaschen wurde. Es kam zu einer nennenswerten Cäsium-Belastung großer Gebiete Japans einschließlich Tokyos.

Wie dramatisch diese Tage waren, machte Ex-Premier Naoto Kan unlängst
deutlich: Seine Regierung habe nach dem Erdbeben durchaus über eine Evakuierung der Einwohner Tokyos nachgedacht. Das hätte bedeutet, dass Tokyo zur Sperrzone geworden wäre. In dem Moment, so Kan, habe er daran gezweifelt, dass Japan als Staat weiterfunktionieren könne.



Pressekontakt:

Henrik Paulitz (Atomexperte), Tel. 0171-53 888 22 Angelika Wilmen (Presse), Tel. 030-69 80 74-15

Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10,
10967 Berlin, www.ippnw.de, E-Mail: ippnw@ippnw.de
Posted: 25 Oct 2011 09:26 AM PDT
Posted: 25 Oct 2011 09:05 AM PDT

Dienstag, 25. Oktober 2011

Agrarpolitik

Agrarpolitik
Dienstag, 25. Oktober 2011 - 511.022 Abonnenten
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Agrarindustrie nicht mästen, Frau Aigner!

Am Donnerstag lädt Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zur Agrarministerkonferenz ins thüringische Suhl. Mit Industriekühen fordern wir das Ende ihrer Politik für Agrarfabriken. Spenden Sie für die Aktion!
Lieber Manfred Paukstadt,
wenn sich Ilse Aigner am Donnerstag mit ihren Länderkollegen im thüringischen Suhl trifft, wird es spannend: Neben den SPD-geführten Bundesländern kritisieren auch etliche CDU-geführte Landwirtschaftsministerien die Blockadehaltung der Bundesregierung in Sachen EU-Agrarreform. Nach den Reformvorschlägen der EU-Kommission sollen Subventionen statt in Agrarfabriken weit mehr in eine grünere und bäuerliche Landwirtschaft fließen. Aigner lehnt dies bislang ab.
Wir werden mit einer Aktion vor Ort sein. Vor dem Tagungsgebäude der Agrarminister lassen wir eine ganze Herde lebensgroßer Pappkühe grasen - halb Kuh, halb Industriefabrik. Von einer Aigner-Puppe werden sie mit Steuermilliarden gefüttert. Viele Campact-Aktive fordern Aigner und die Länderminister auf, die Agrarindustrie nicht länger zu mästen. Der Ministerin wollen wir 50.000 Unterschriften unter unseren Appell überreichen.
Aigner dürfte in Suhl auch von ihren CDU/CSU-Länderkollegen ein rauher Wind entgegenblasen. So unterstützen Bayern, Hessen und das Saarland die Kommissions-Pläne, nach denen Zahlungen an industrielle Großbetriebe mit einer Obergrenze versehen werden sollen. Und den Widerstand Aigners gegen die Bindung von Subventionen an ökologische und soziale Mindeststandards unterstützen unter den CDU-geführten Ländern nur Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Das lässt hoffen.
Mit unserer Aktion bei der Agrarministerkonferenz wollen wir am Donnerstag deutlich machen, dass wir Verbraucher/innen jetzt einen grundlegenden Wechsel in der Agrarpolitik erwarten. Die fünf Industriekühe, das Aigner-Kostüm und die Plakate kosten uns etwa 2.000 Euro. Helfen Sie mit, die Agrarfabriken zu stoppen und unterstützen Sie unsere Aktion in Suhl.
Herzliche Grüße
Astrid Goltz
PS. Ihre steuerlich abzugsfähige Spende können Sie auch auf unser Spendenkonto für diese Aktion überweisen:
Campact e.V.
Konto-Nr.: 6980060071
Stichwort: Agrarfabriken
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510
.

Aktuell, kritisch, aktiv! Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei uns. 511.022 Menschen sind schon dabei. Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme!
Mit Ihrem Abo des Campact-Newsletters sind Sie Teil des Netzwerks. Unterstützen Sie Campact!
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Montag, 24. Oktober 2011

Deutsch-Griechischer Aufruf für eine Vermögensabgabe auf EU-Ebene

Liebe Freundinnen und Freunde,

anliegend ein Deutsch-Griechischer Aufruf für eine Vermögensabgabe auf EU-Ebene. Es gibt nur einen Weg aus der Finanzmarktkrise: Mehr Integration in Europa. Die Nabelschau von Merkel und Rösner wird von Tag zu Tag teurer.

Ihr könnt den Aufruf unten durch Eure Unterschrift unterstützen!

Lieben Gruß

Karl-Martin


***
Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

kurz vor den Europäischen Ratstreffen, auf denen über die Bankenrettung und einen erweiterten Rettungsschirm in Billionen-Höhe diskutiert werden wird, demonstrieren die Regierungen in Europa ihre Uneinigkeit, und die politischen Spannungen gerade zwischen Griechenland und Deutschland steigen. Daher suchen wir nun die Unterstützung der Europäischen Öffentlichkeit für unseren konstruktiven Vorschlag einer europäisch koordinierten Vermögensabgabe. Bewusst machen wir diesen Vorschlag gemeinsam als Griechen und Deutsche.

Nicht nur die Schulden der öffentlichen Hand sind immer weiter gestiegen, gleichzeitig konzentriert sich immer mehr Reichtum in der EU im persönlichen Vermögen der oberen 10 Prozent. Es ist höchste Zeit, sie auch in angemessener Größenordnung an der Bewältigung der Schuldenkrise zu beteiligen.

Deswegen fordern wir die griechische und deutsche Regierung auf, eine Abgabe auf große Privatvermögen einzuführen und sich im Europäischen Rat auch für eine Vermögensabgabe in den anderen Mitgliedsländern einzusetzen.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift. Auf http://www.callforawealthlevy.eu/?lang=de können Sie die Petition unterzeichnen und finden weitere Hintergrundinformationen im Blog.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Giegeold MdEP (Bündnis 90 / Die Grünen) und Michail Tremopoulos MdEP (Griechische Grüne Partei, Oikologoi Prasinoi)


DAS GRÜNE BIP

 Bitte Anmeldung an: fraktion@gruene.ltsh.de, Telefon 0431 98815-00 oder Fax 0431 98815-01
************************************************************************************************
EInladung:

DAS GRÜNE BIP - mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben, auch in Lübeck
Montag, 31.10.2011 um 19.00 Uhr in Dat Hoghehus in Lübeck, Koberg 2, 23552 Lübeck

Einführungsvortrag
Dr. Robert Habeck: „Ist ein GRÜNES Bruttoinlandsprodukt ein geeigneter Maßstab für Schleswig-Holsteins Wirtschaft und das Glück der Menschen?"

Podiumsdiskussion mit
Max Schön (Unternehmer und Präsident der Deutschen Gesell-schaft des Club of Rome)
Christoph-Andreas Leicht  (Präses der IHK zu Lübeck – Präsident der IHK Schleswig-Holstein)
Dr. Oliver Grundei (Kanzler der Universität zu Lübeck)
Dr. Andreas Tietze  (MdL, Wirtschaftspolitischer Sprecher)

Moderation:
Thorsten Fürter (MdL, grüner Bürgermeisterkandidat für Lübeck)

Samstag, 22. Oktober 2011

Der Vater der Indignados

http://www.belgieninfo.net/artikel/view/article/der-vater-der-indignados/

Stéphane Hessels Buch «Indignez-vous» 


Quelle Wikipedia:


Erst eine "Lagune", nun eine "Flutmulde"

Quelle: OHZ
Wortschöpferisch sind die Selemter Gemeindevertreter ja,  aber  ob die Banken da  mitspielen ? 

Freitag, 21. Oktober 2011

Reporter ohne Grenzen

zur Reporter ohne Grenzen Internetseite
Newsletter
Guten Tag Manfred Paukstadt!

die Ereignisse in Nordafrika bestimmen weiterhin unsere Arbeit. Diese Woche mussten
wir erneut über einen Todesfall im Jemen berichten. Der Kameramann Abd Al-Ghani
Al-Bureihi starb am 16. Oktober, weil Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Sanaa das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben. Er ist damit schon der sechste getötete
emenitische Journalist in diesem Jahr. Beunruhigende Nachrichten kommen auch aus
Ägypten. Der Blogger Maikel Nabil Sanad ist weiterhin inhaftiert, weil er die Militärführung
 des Landes kritisiert hat. Die Militärjustiz des Landes ignoriert den miserablen
 Gesundheitszustand des jungen Mannes, der sich seit über 50 Tagen im Hungerstreik
 befindet, genauso wie die massiven internationalen Proteste.
Reporter ohne Grenzen (ROG) hat sich entschieden, noch stärker in der Region
präsent zu sein. Wir haben daher am 12. Oktober in Tunis ein neues ROG-Büro
 eröffnet. Unsere Mitarbeiter vor Ort werden uns nun noch schneller mit Informationen
 versorgen und dienen als Anlaufstelle für lokale und internationale Journalisten.
Es wäre schön, wenn wir so einen kleinen Beitrag leisten können, damit die Nachrichten
 über getötete, verfolgte und inhaftierte nordafrikanische Medienmacher endlich der
Vergangenheit angehören.
Ihr Team von Reporter ohne Grenzen

In diesem Newsletter:
Newsticker


Reporter ohne Grenzen e.V. | Brückenstraße 4 | 10179 Berlin | kontakt(at)reporter-ohne-grenzen.de  

Grüne Selent news

Ortsverband Die Grünen Selenter See



Posted: 21 Oct 2011 04:03 AM PDT
E R I N N E R U N G

an das

Oktobertreffen der Grünen vom Selenter See
Donnerstag, 27.10.2011, 19.30 Uhr


Geplant ist die Setzung inhaltlicher Schwerpunkte der Grünen vom Selenter See für die Mitgestaltung unserer Region. Als Diskussionsgrundlage liegen bereits zahlreiche Themen- und Projektvorschläge zu den Bereichen Mobilität, Energieversorgung, Ernährung, „Mehr Demokratie“, Steigerung der Wohnqualität  und Dorfgestaltung vor.

Euch allen ein Goldenes Oktoberwochenende !  


Susanne Elbert


Posted: 21 Oct 2011 02:09 AM PDT
Auszug aus Kieler Nachrichten , Wirtschaft, "Wieder Steuergelder  verprasst"
Posted: 21 Oct 2011 12:26 AM PDT
Quelle: Kieler Nachrichten

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Hundertwasser - Die Kunst des grünen Weges

http://events.wien.info/de/2v6/hundertwasser-die-kunst-des-grunen-weges/?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed

Bundesprogramm Wiedervernetzung jetzt!

Grünbrücken-Teilerfolg, BUND macht weiter Druck.


Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
gemeinsam haben wir einen wichtigen Teilerfolg erreicht: Bundesverkehrsminister Ramsauer stellt sich dem Beschluss des Wiedervernetzungsprogramms nicht länger entgegen. Das Bundeskabinett wird dem Bundesprogramm Wiedervernetzung voraussichtlich noch in diesem Jahr zustimmen. Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

Eine Finanzierung des Grünbrückenneubaus ist jedoch noch nicht sicher gestellt. Deshalb setzen wir uns in den laufenden Haushaltsverhandlungen für ein angemessenes Budget zur Umsetzung des Bundesprogramms ein. Wir bleiben dran! Unterstützen Sie uns bitte auch weiterhin!

Herzliche Grüße aus Berlin 
Heidrun Heidecke, Tine Jäger und Norbert Franck
für das BUND-Naturschutzteam

Ihre Spende für den Naturschutz

Der BUND finanziert sich nahezu ausschließlich über Beiträge und private Spenden. Sie sind die Basis für die politische Unabhängigkeit des Verbandes. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für unsere Naturschutz-Arbeit. Ob 50, 30 oder 10 Euro – jeder Betrag ist eine wertvolle Hilfe.

Inkota

Fast 100 Tote bei Überschwemmungen in Mittelamerika – INKOTA sammelt Spenden für Nothilfe in El Salvador, Guatemala und Nicaragua

Nach sintflutartigen Regenfällen stehen in Zentralamerika ganze Landstriche unter Wasser. Mehr als 100.000 Menschen mussten evakuiert werden, die Zahl der Toten liegt bei fast 100. Viele Menschen werden vermisst, etliche Gemeinden sind seit Tagen von der Außenwelt abgeschnitten. Zahlreiche Straßen sind unpassierbar, dutzende Brücken und tausende Häuser sind den Fluten zum Opfer gefallen.
Neben den schweren Zerstörungen an der Infrastruktur sind die Ernteausfälle das größte Problem. Rund 50 Prozent der Maisernte und ein großer Teil der Bohnenernte sind verloren. Für die großteils arme Landbevölkerung ist das eine Katastrophe. Am schlimmsten ist die Situation in El Salvador und Guatemala, wo die Betroffenen häufig ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Aber auch aus Honduras und Nicaragua werden große Schäden gemeldet.

Die Partnerorganisationen von INKOTA in El Salvador, Guatemala und Nicaragua sind in der Nothilfe aktiv.

El Salvador

In El Salvador hat Procomes mehrere Notunterkünfte organisiert und hilft zusätzlich in kommunalen Notunterkünften bei der Verpflegung und Versorgung von über 1.300 Familien. Unsere Partnerorganisation stellt Decken und Matratzen zur Verfügung, liefert Essen und stattet die betroffenen Menschen mit Sanitärgütern und Kleidung aus. In Koordination mit den kommunalen Nothilfestrukturen und anderen Organisationen ist Procomes auch in Usulután aktiv. Die INKOTA-Projektregion ist besonders stark betroffen, in den Landkreisen Berlin und Alegría mussten mehrere Gemeinden evakuiert werden.

Guatemala

Auch unser guatemaltekischer Partner Pastoral de la Tierra von der Diözese San Marcos unterstützt die notleidenden Menschen. In mehreren Landkreisen wurden Notunterkünfte eingerichtet, die Bevölkerung wird mit Lebensmitteln und Trinkwasser versorgt.

Nicaragua

Unsere nicaraguanischen Projektpartner berichten ebenfalls von schweren Schäden. Besonders starke Regenfälle gab es im Bergland von Matagalpa, wo Odesar aktiv ist. In einigen Gemeinden ist dort die komplette Mais- und Bohnenernte verloren gegangen.

Helfen Sie jetzt!

INKOTA unterstützt seine Partnerorganisationen in El Salvador, Guatemala und Nicaragua bei der Versorgung der betroffenen Bevölkerung. Dazu gehört nach den schlimmen Ernteverlusten die Verteilung von Saatgut, aber auch Nahrungsmittelhilfe um die nächsten Wochen zu überstehen.

Unterstützen auch Sie die Menschen in den Katastrophengebieten. Spenden Sie unter dem Stichwort „Überschwemmungen Mittelamerika” online oder per Überweisung auf das INKOTA-Konto:
Konto-Nr.: 155 500 0010
BLZ: 350 601 90 (KD-Bank)
Spendenstichwort: Überschwemmungen Mittelamerika

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr INKOTA-Team